Richtung Uelzen

Im Wald bei Steinhorst
Im Wald bei Steinhorst
Es besteht offensichtlich keine Verwandschaftsbeziehung – also wohl doch eher ein Wildschweinchen als ein Kälbchen:
Mama
Das Großsteingrab bei Kahlstorf: Lohnt nicht – eine Ansammlung großer Steine, von Grünzeug überwuchert – und wenn der Bauer so weitermacht, ist es in einigen Jahren komplett untergepflügt.
Großsteingrab bei Kahlstorf
Sendeanlage bei Bokel:
Sendeanlage bei Bokel
Sendeanlage bei Bokel
Sendeanlage bei Bokel
Wikipedia weiß darüber zu berichten:
Der Sender Behren-Bokel (auch als Sender Sprakensehl bekannt) ist eine Sendeeinrichtung der Deutschen Telekom AG im Besitz der Deutschen Funkturm (DFMG) bei Sprakensehl. Der Sender Behren-Bokel verwendet als Antennenträger einen 323 Meter hohen Stahlrohrmast, der zum Zeitpunkt seiner Fertigstellung 1961 das höchste Bauwerk in der Bundesrepublik Deutschland war. Neben dem Sendemast befindet sich noch ein kleiner freistehender Stahlrohrturm.

Zum Abschluß noch eine Pfütze für das Wildschweinchen (Verbindungsweg zwischen Behren und Hagen):
Eine Pfütze für das Wildschweinchen

125 Jahre PTB

Anlässlich des 125 jährigen Bestehens der PTB war ‘Tag der offenen Tür’.
Ich hätte gedacht (und die Organisatoren wohl auch), daß das nur einige Nerds interessiert. Aber trotz Regenwetter war der Andrang riesengroß.
Auf der Bundesalle in beide Richtungen mehrere km Stau vor der Einfahrt – da war kein Durchkommen mehr:
Stau auf der Bundesdallee
Ein Teil konnte ich durch ein Wohngebiet umfahren, aus dem man durch einen für Dosen nicht befahrbaren Weg wieder auf die Bundesalle kam. Der Rest dann ‘halt auf der Gegenspur – Gegenverkehr konnte ja wegen Stau auch aus der anderen Richktung nicht kommen. So hielt sich der Zeitverlust bei der Anreise in Grenzen.

Obwohl ich ziemlich früh da war, waren alle regulären Parkplätze auf dem Gelände bereits belegt und die Parkplatzeinweiser hatten die Behelfsparkplätze – erreichbar über ein matschiges Baustellengelände – geöffnet. Er meinte zu mir: ‘Nehmen ‘se mal den Gehbehindertenparkplatz hier links, dann müssen ‘se nicht durch den Matsch fahren’. Ich habe das mal nicht als Beleidigung aufgefaßt – aber das Wildschweinchen war schon etwas enttäuscht ;-).

Menschenmengen auf dem Gelände
Menschenmengen
und in den Laboren machen das Fotografieren fast unmöglich – daher gibt es nur wenige Bilder von den weniger stark besuchten Laboren:
Eine mobile Personenwaage:
Personenwaage
Personenwaage
Personenwaage
Das Kilogramm – naja, eine Nachbildung:
Das Kilogramm
Absorberhalle für EMV-Messungen:
Absorberhalle

Auf dem Rückweg klarte das Wetter auf – dennoch hat mich auf dem Landwehrkreisel dann noch ein Schauer erwischt.
Aufklaren

Südheide – Offroad

Kleine Tagestour in der Südheide – mit großem Offroad – Anteil. Dort gibt es tatsächlich ‘leeren’ Raum mit unbefestigten Wegen – und die sind dann teilweise auch noch offiziell befahrbar.
Rumgetourt zwischen Eschede – Unterlüß – Hermannsburg – Celle:
Südheide
Die gefahrenen Wege sind überweigend unbefestigt und ganz überwiegend legal befahrbar – auch wenn es immer mal wieder vorkommt, daß man am Ende einer Straße auf ein Verbotsschild für die andere Richtung trifft. Scheint dann wohl ein Einrichtungs-Fahrtverbot zu sein…

Einstieg in Eschede über Höhenbergweg – Schneebruch – dann an den Angelteichen vorbei und immer am Bahndamm Richtung Unterlüß entlang:
Einstieg Eschede
Am Bahndamm:
Am Bahndamm
Am Bahndamm

Einstieg Hermannsburg beim Gasthaus Fuhrmanns Schänke, Dehningshof 1, 29320 Hermannsburg:
Hermannsburg
Einstieg in Dalle: Von der K19 in den Hösseringer Weg – der macht einen Knick Richtung Wald, den Sportplatz links liegen lassen und immer geradeaus – zu Beginn über die Seenplatte– ergibt ca. 15km offroad Strecke bis nach Hösseringen.
Einstieg Dalle
Es bieten sich in dem Gebiet Wege in verschiedenen Schwierigkeitsgraden:
Graded Gravel Road – Planierte Schotterstraße:
Graded Gravel Road - Planiertee Schotterstraße:
Single Track – einspuriger Weg:
Single Track
Dual Track – zweispuriger Weg:
Dual Track - zweispuriger Weg
Sandwege mit Prützen:
Sandweg
Seenplatte – ca. 20cm tief – hat die Schuhe gut mit Spritzwasser gefüllt:
Seenplatte
Where the pavement ends – Fahrbahnende:
Where the pavement ends - Fahrbahnende:
Sandwege:
Sandwege
Impressionen aus der Gegend:
Holz-Hackschnitzel – haufenweise:
Holz-Hackschnitzel - haufenweise:
Tielemannseiche (Oberförster ab 1848):
Tielemannseiche
Ende der befestigten Fahrbahn:
Ende der befestigten Fahrbahn:
Direkt hinter der Schlammpfütze schien es mir an der Zeit, die Südheide mal aus nächster Nähe zu betrachten…
Schlammpfütze
…und eine Bodenprobe zu entnehmen:
Bodenprobe
Brandruine im Wald
Brandruine
In dieser Riesenpfütze wollte ich mir nicht erneut die Stiefel mit Wasser füllen – also links auf dem Grünstreifen vorbei:
Riesenpfütze
War ‘ne Scheißidee – denn da liegen lauter Holzreste – und über die dicken Stücke (so ab 15 cm) kommt das Hinterrad wegen glitschiger Oberfläche nicht rüber:
Holzreste im Grünstreifen
Nach 1/2h endlich geschafft!
Außerirdischer
Ein anstrengender – aber schöner Tag. Wegen leichtem Regen waren kaum Fußgänger – Wanderer – Radfahrer – etc unterwegs, so daß man ungestört war…