Eigentlich war ja Sonnenschein angesagt…

… die Sonne schien wohl auch – aber über dem Nebel 🙂 . So schnell hätte der Winter nun nicht kommen brauchen.

Sonennschein
Sonennschein

Aber hilft ja nichts – die dringende Auslieferfahrt will gemacht werden – und  mal schauen, wo übernächstes Wochenende Arbeiten angesagt ist schadet auch nicht. Zum Glück gabs zwischendurch auch mal nebelfreie Stellen…

Karte
Karte
Statistik
Statistik

Ein langes Wochenende auf der Heidechallenge 9.0…

…veranstaltet von NordTwin Stammtisch. Dieses Jahr wieder Glück gehabt und über die Warteliste mit reingerutscht.

Also geht es Freitag vormittag los Richtung Norden – vorbei am ziemlich leeren Wasserspeicher Stöcken (Kreis Uelzen – speichert gereinigtes Abwasser der Zuckerfabrik in Uelzen zur Feldbewässerung).

Wasserspeicher Stöcken
Wasserspeicher Stöcken

Gegen 1400h ist dann der Ferienhof Trapp in Ellringen (Nordheide) erreicht. Noch ist Ruhe vor dem Sturm…

Ruhe vor dem Sturm
Ruhe vor dem Sturm

…aber es füllt sich rasch. Denn wer rechtzeitig da ist, fährt am Freitag Nachmittag die 80km Aufwärmrunde mit.

es füllt sic
es füllt sich

Es geht die nächstehn drei Tage insgesamt 380km über die schönsten Strecken der Nordheide.

Nordheide
Nordheide

Die Trockenheit dieses Jahr läßt es gut stauben und führt zu anspruchsvollen, tief  verspurten Sandpassagen. Aber nichts, was das kleine nervöse Motorrad nicht aus Marokko kennen würde 🙂

Sandpassage
Sandpassage

Nur die Vegetation am Wegesrand ist dann doch dichter als in Nordafrika 🙂

aufräumen
aufräumen

Irgendwann ist dann das kleine nervöse Motorrad müde gespielt…

müde
müde

…und freut sich auf eins Stärkung vom Grill 🙂 Die Verpflegung auf dem Ferienhof Trapp war übrigens Extraklasse – da kommt das kleine nervöse Motorrad gerne nochmal hin 🙂

Stärkung vom Grill
Stärkung vom Grill

Am Sonntag Nachmittag ist dann alles vorbei und es geht über die endlosen Weiten der niedersächsischen Prärie wieder heimwärts 🙂

heimwärts
heimwärts

Afrika Twin Stammtisch: Jubitour 2018

Anfang Oktober ist die traditionelle Zeit für die AT Jubitour. Und warum Jubitour? Weil der Stammtisch an einem 3. Oktober gegründet wurde!

Los geht es an der Hildesheimer Börde – nicht zu weit auf die Raststätte fahren, sonst kommt man die Abfahrt nicht mehr runter…also sammeln zwischen LKW…

Hildesheimer Börde
Hildesheimer Börde

Und wie man sieht, spielt auch das Wetter einigermaßen mit. Es ist zwar frisch – im Oberharz nur 10°C – aber weitgehend trocken und ab und zu kommt sogar die Sonne raus.

Diesesmal geht es quer durch den Harz – wem die Strecke bekannt vorkommt – ich bin die vor zwei Wochen schonmal gefahren. Denn ich bin einer der zwei Guides, und da weiß ich gern, was mich erwartet:

Karte
Karte

Es geht mit 10 Motorrädern in zwei Gruppen durch den Harz. So läßt sich entspannt fahren. Es sind insgesamt 3 Treffpunkte für Pausen und Verpfllegung vereinbart.

Pause
Pause

Da bleibt ein Motorrad bei Aufbruch übrig? Macht nix – ist `eh die falsche Sorte und hat sich nur dazwischen verirrt 🙂 .

Verirrt
Verirrt

Im Gegensatz zu meinen Einzeltouren wird viel Wert auf angemessene Verpflegung gelegt. Daher wurde das vorher organisiert – und die Mittagspause vorher reserviert, was sich als durchaus notwenig herausstellte. Denn es war erstaunlich gut besucht auf der Ziegenalm in Sophienhof – gleichzeitig dem Wendepunkt der Tour.

Ziegenalm
Ziegenalm

Und geschmeckt hats auch 🙂 .

ngemessene Verpflegung anch einem halben Tag an der frischen Luft :-)
Angemessene Verpflegung anch einem halben Tag an der frischen Luft 🙂

Nach einer für AT-Stammtisch erstaunlich langen Tour eine letzte Kaffeepause in der Fischerhütte im Leinebergland, ein Abschiedsfoto – und dann gehts auf getrennten Wegen heimwärts.

Abschiedsfoto
Abschiedsfoto
Statistik
Statistik

Da wollte die Sertao…

…gestern schon wieder an die frische Luft. Hat ja Recht – solange die Sonne noch scheint!

Sonne
Sonne

Und wenn man schon unterwegs ist, kann man ja auch gleich mal beim nächstgelegenen Spar-Markt vorbeifahren zum Einkaufen. Und mal sehen, wie weit der Shopblogger denn mit seinem Umbau ist.

Hier der Beweis: Es ist ein Spar Markt – vermutlich der letzte, der in Deutschland noch nicht zu Edeka umgeflaggt wurde – die Übernahme von Spar durch Edeka war ja auch erst 2005 🙂 .

Spar - nur echt mit Tanne
Spar – nur echt mit Tanne

Jetzt wird doft fleißig renoviert und alles schön gemacht. Modische Regale in Eisenglimmer-Beschichtung. Da steht der Chef drauf! Und spätestens zum 1.11. solls dann ein Edeka werden.

Ham ‘se schön gemacht! Endloses neues Kühlregal mit Spiegelwänden

Kühlregal
Kühlregal

Nagelneues Brotregal – nach ziemlich leer (gestern erst aufgebaut). Bleibt das so als DDR Remineszenz?

Brotregal
Brotregal

Und die Getränkeabteilung – jetzt gefüllt. Beim letzten Besuch war die grad im Aufbau

Getränkeabteilung
Getränkeabteilung

Soviel dazu -ist halt ein Supermarkt. Aber dennoch mal interessant, daß man beim Schopblogger hinter die Kulissen schauen kann.

Und was gabs nonst noch so? Ein  liegender Riese:

liegender Riese
liegender Riese

Und die Rotornabe dazu.

Rotornabe
Rotornabe

Dagegen ist dieser ehemals große Kollege klein!

Centrosaurus
Centrosaurus

Am Samstag Richtung Minden-Lübbecke…

…einen Teil der westfälischen Mühlenstraße entlang. Bei herbstlichen 17°C mit böigem Wind geht es – wie soll es anders sein – an einem Haufen Windmühlen vorbei. Hier die schön restaurierte und funktionsfähige in Heimsen:

Heimsen
Heimsen

Aber auch einfachere Modelle finden sich an der Route

Windmühle
Windmühle

Auch wenns die Erfinder der Mühlenstraße wohl nicht beabsichtigt haben, kommt man auch an einigen alten Nordex N27 auf Stahlgittermast und einem alten Zweiflügler vorbei. Das sind so die ersten modernen Windmühlen – und dürften das Ende Ihrer ursprünglich  geplanten Lebansdauer schon überschritten haben. Werden in einigen Jahren wohl verschwunden sein…

Die westfälische Mühlenstraße zeigt jedenfalls eindrucksvoll, daß Windenergienutzung kein neues Phänomen ist. Allein im Kreis Minden Lübbecke sind das 43 alte Mühlen – die noch erhalten sind. Zur Hochzeit waren es sicher bedeutend mehr!

Wo willst Du denn hin! Nicht in die Weser fahren!

Nicht in die Weser fahren!
Nicht in die Weser fahren!

Da wirste von den Bewohnern des Geisterschiffs unter Wasser gezogen – und das wars dann! Also Vorsicht!

Geisterschiff
Geisterschiff

Ob der Sommer nochmal wiederkommt? Auch wenn die Blätter überwiegend noch grün sind – gefühlt hat heute der Herbst begonnen.

Karte
Karte
Statistik
Statistik

Nochmal Hart van Brabant Rodbooktour

Nochmal das gleiche wie vor drei Wochen? Nein! Es gibt da ja genug Landschaft für mehrere unterschiedliche Touren – diesesmal wars die Nummer 1. Und die Überschneidungen mit der Nummer drei vom letztenmal sind gering:

Karte
Karte

Aber erstmal heißt es da hin zu kommen. Dazu läßt sich das kleine nervöse Motorrad komfortabel im Fiat Doblo chauffieren – aber ich bin da schon mal am Zweifeln, ob das wirklich eine gute Idee ist. Vor allem wenn der Blick durch die Windschutzscheibe so aussieht

Stau
Stau

und die Durchschnittsgeschwindigeit nach 1,5h auf Fahrradniveau liegt.

Durchschnittsgeschwindigeit
Durchschnittsgeschwindigeit

Dennoch – irgendwann abends auf dem Campingplatz angekommen, Lager aufgeschlagen, noch ‘nen bißchen gequatscht und die Campinggastronomie genutzt.

Am nächsten Tag sieht das alles wieder gut aus – gleich gehts los!

Gleich ghts los
Gleich ghts los

Die Sonne scheint, es haben sich alle geplanten Mitfahrer eingefunden, so daß wir diesesmal zu fünft unterwegs sind. Die anderen haben alle kein Roadbookhalter, daß daß das kleine nervöse Motorrad vorfährt – und damit den ganzen Tag staubfrei bleibt 🙂 .

Denn das, was wir vor drei Wochen in feucht hatten, das haben wir heute in trocken.

Trocken sandig
Trocken sandig

Da wirbeln wir ganz schön Staub auf!

Aber es gibt natürlich auch andere interessante Passagen

interessante Passage
interessante Passage
Drunter durch!
Drunter durch!
Single Trail
Single Trail

Pause an der Kapelle zum einsamen Motorradfahrer 🙂

Pause
Pause

So sind wir nach einer schönen und abwechslungsreichen Tour durchs niederländisch-belgische Grenzgebiet gegen 1700h ohne gößere Zwischenfälle alle wieder am Campingplatz.

Statistik
Statistik

Am Sonntag durchs Extertal…

…konnte ich es mir mal gemültich machen und einfach hinterherfahren 🙂 . Daher gibts zur Abwechslung mal keine Landschaftsfotos.

Warnung: Wer hungrig ist, sollte besser nicht weiterlesen 🙂

Na – wo waren wir da?

Relief
Relief

Richtig – in Lügde. Und zwar hier

Lügde
Lügde

mit Blick auf das ehemalige Franziskanerkloster

ehemaliges Franziskanerkloster Lügde
ehemaliges Franziskanerkloster Lügde

Weiter gehts durchs Lipperland und den Naturpark Teutoburger Wald/Eggegebirge ins Landhaus Begatal: Einen schicken Biergarten haben sie da…

Biergarten
Biergarten

…und auch leckeres Essen!

Spare Ribs
Spare Ribs

Der Rückweg führt uns durch Extertal, vorbei an den mekwürdigen Bräuchen der Eingeborernen…

Umzug
Umzug

…nach Hessich Oldendorf. Wer weiß, wie lange es noch warm bleibt – Spaghettieis geht immer:

Spaghettieis
Spaghettieis

War eine erstaunlich kurvige Tour – hatte ich in der Gegend gar nicht so erwartet!

Karte
Karte
Statistik
Statistik

Mal nach Norden…

…bis nach Bremen.

Eigentlich war für heute nochmal sommerliches Wetter vorhergesagt – aber es ist dann doch den ganzen Tag bewölkt, teilweise recht dunkel und dabei windig:

Herbsttag
Herbsttag

Es wird jetzt doch Herbst. Wird Zeit, die Regenklamotten wieder mit zu nehmen. Das hatte ich heute nicht – aber die Wolken waren mir hold und haben einigermaßen dicht gehalten.

Vorbei gehts an der Sonde Sud 81 – eine inzwischen stillgelegte Ölbohrung, die zwischen 1954 und 1994 aus 1770m Tiefe imsgesamt 54.900t Öl und 1,09 Mio. m³ Gas geliefert hat, wie das kleine Info-Schild verrät:

Sonde Sud 81
Sonde Sud 81

Normal fahre ich ja Richtung Süden – da liegen schön fahrbare Ziele wie Harz, Weserbergland oder Solling. Aber mal muß es auch nach Norden gehen – auch wen die Gegend dort durch Ihre ausgeprägte Flachheit geographisch benachteiligt ist 🙂 .

Da hatte ich mir heute den Shopblogger als Ziel ausgesucht, der grade den vermutlich letzten Spar-Markt in Deutschland renoviert und dann zum Edeka umflaggt. Der Umbau der Getränkeabtilung ist in vollem Gange.

Umbau der Getränkeabtilung
Umbau der Getränkeabtilung

Insgesamt ist der Laden aber deutlich kleiner als er auf des Schopbloggers Fotos scheint. Ich glaub, der hat ein Weitwinkelobjektiv 🙂 .

Shopblogger
Shopblogger

Der Rückweg führt dann etwas weiter westlich lang – und in Vogtei stehen noch jede Menge Ölpumpen in Betrieb rum

Ölpumpe
Ölpumpe

Aber ich habe so den Eindruck, daß dieses Kapitel langsam zu Ende geht. So ganz gut unterhalten sieht die nicht mehr aus – es kommt an diversen Stellen Rost durch. OK – so schlimm wie in Albanien sieht es noch nicht aus – aber trotzdem … etwas frische Farbe würde nicht schaden.

Ölpumpe in Albanien
Ölpumpe in Albanien

Bleiben noch Karte und Statistik:

Karte
Karte
Statistik
Statistik