Neue Hufe für das Kälbchen…

…vom Reifenwerk Heidenau – wieder K60 Scout, die haben sich angenehm gefahren und sich zudem als haltbar erwiesen.
Selbst montiert – schließlich sollte man das mal geübt haben wenn man mit einem Platten irgendwo in der Wildnis steht.
Los gehts mit dem Vorderreifen – da wären noch einige tausend Kilometer mit drin gewesen:
Vorderreifen
Den Mantel vom Sitz runtertreten – das ging erstaunlich leicht:
Mantel lösen
Und den Mantel über das Felgenhorn hebeln:
Mantel
Insgesamt ging das einfacher als erwartet. Neues Felgenband, neuer Schlauch, neues Ventil, neuer Mantel – alles rückwärts wieder zusammengesetzt, Luft rein:
Luft rein
…und fertig!

Das Hinterrad hatte es dann doch deutlich nötiger:
Hinterrad
Das Problem war hier das Lösen des Mantels von Sitz – ich bin dafür zu leicht – und mit den Montiereisen bekommt man den Mantel nicht weit genug heruntergedrückt. Da hilft dann nur noch Hebelwirkung:
HebelwirkungAlso sollte man zur Reifenreparatur immer eine Gitterbox mit Handleuchten und ein ordentliches Vierkantholz dabei haben!
Hinterrad
Nachdem das geschafft war, ging es ähnlich einfach wie beim Vorderrad weiter…

Nochmal Harz…

diesesmal mit korrigierten Wegepunkten – waren auch alle erreichbar. Den Schlenker über Eldagsen habe ich noch optimiert, so daß auch das Navi da eine vernünftige Strecke draus basteln sollte (und nicht 5km hin und auf dem gleichen Weg zurück…).
Die Rückfahrt über Autobahn ab Hildesheim war doof – da hab’ ich nun noch Landstraße drangebastelt.

So sieht es jetzt aus.

Zu sehen gabs noch ein Getreidefeld mit ‘ner Menge Mohn:
Mohn