88.888 km

88.888 km am 25.12.2012, 77.777 km waren es am 9.9.2012:
88888
11.111 km in 107 Tagen
103 km / Tag
4,33 km/h
Die Durchschnittsgeschwindigkeit sinkt bedrohlich…

Dritter Schnee…

…das nimmt ja gar kein Ende!
Dritter Schnee
Für solche Fälle habe ich doch extra den kleinen Dreckhüpfer in Ganderkesee adoptiert:
Dreckhüpfer
‘ne 91er Suzuki DR350 – 70kg leichter als das Kälbchen, halber Hubraum, halbe Leistung – aber sicher durstiger.
Noch ist es aber noch nicht so weit – ich warte noch auf einige Kleinteile, damit der TÜV auch nichts zu meckern hat.
Dreckhüpfer
Aber artgerechte Reifen sind schonmal drauf – vorne trägt es die abgelegten Stollen vom Kälbchen auf … nur hinten mußte es dann doch einen neuen geben.

Plastikkoffer…

…von Hepco-Becker machen breit und häßlich:
Plastikkoffer
Dabei ist das noch die kleine (30 l) Version! Zum Unterbringen der Einkäufe ist er aber praktisch – kann ruckzuck mit einem Schnappverschluß am Kofferträger befestigt werden – und hat oben ein Griff für den Weg in die Wohnung.

Into the dark

18:18h – 3°C – bedeckter Himmel ohne Mond – völlige Dunkelheit – leichter Regen – kräftiger Wind. Das ideale Motorradwetter:
Das ideale Motorradwetter:
Braunschweig – Madamenweg. Kurz vor der Durchfahrt zum Raffteichbad. Da reißen auch die 60W H4 Halogenlicht nichts mehr raus.
Naja – dennoch gut durchgekommen – nach ‘ner Stunde werden zwar die Fingerspitzen trotz Griffheizung und Winterhandschuhen etwas kalt – aber sonst ist alles dicht und ‘Kältefest’.

Hilfe – mein Tank ist noch voll

Na – dem kann abgeholfen werden. Also auf nach Burgdorf und zusammen mit Jens Stefan beim Tankleerfahren für sein Saisonende (und gleichzeitig Saisonbeginn 🙂 ) unterstützt:
Saisonende
Einmal nach Gardelegen beim vielleicht letzten angenehmen Tag dieses Jahr
Gardelegen
Von Burgdorf aus immer straight nach rechts auf der B188 lang. Hinter Wolfsburg wirds dann schön zu fahren – wenig Dörfer, wenig Verkehr und immer wieder Ausbaustrecken in perfektem Zustand.
Karte
Ist spät geworden 🙂
Statistik

Winterfest…

…sollte jetzt die Ausrüstung sein:
Pinlock Visier
Das Visier jetzt mit ‘Doppelverglasung’ (Pinlock) sollte auch bei feucht kaltem Wetter und montiertem Windabweiser nicht mehr beschlagen – und die dicken Handschuhe halten hoffentlich so warm, wie sie sich anfühlen. Die Griffheizung hält die Hände zwar von innen warm – aber irgendwann wird’s von außen doch kühl.
Mal sehen – Sonntag soll es einigermaßen trocken sein – da läßt sich das vielleicht ausgiebig im Weserbergland testen.

Helmlautsprecher

Nach einiger Erprobungszeit sind die Helmlautsprecher (für billiges Geld vom netten Chinesen nebenan) jetzt fest eingebaut. Links vom Helm geht’s per Spiralkabel zum GPS Gerät links am Lenker:
Helmlautsprecher
Bei Nichtgebrauch bleibt nur eine kleine Buchse am Helm:
Helmlautsprecher
Darüber kann mir dann die Blechelse Maria erzählen wo es langgeht.
Und warum per Kabel und nicht per Funk? Weil ich altmodisch bin. Funk hatte das alte Navi – funktioniert im Prinzip, braucht aber manchmal eine doppelte Einladung um die Funkverbindung aufzubauen – und wenn der Akku im Empfänger leer ist, ist Schluß mit Lustig. Außerdem hatte man immer so einen Klotz am Helm hängen, da ist die Kabellösung unauffälliger.