1000km gemischte Mittelgebirge…

…in drei Tagen. So könnte man meine bewährte Tour zum Hotel Sonneck im Knüllwald auch bezeichnen 😉 . Mittwoch gehts los. Die versprochene Sonne fehlt leider noch – dafür kommt schon bald die erste Straßensperrung wegen Bauarbeiten – wie so oft in Deutschland und mal wieder ohne Umleitung.

Aber die hätten wir ‚eh nicht genommen, sind die doch oft sehr große Umwege. Stattdessen schauen wir selbt auf die Karte. Da sind kleine graue Wege – das sind natürlich Schotterstrecken. Das war zwar für diese Tour nicht geplant, aber macht nix.

Der Weg führt uns dann noch an einer ganz alten und kleinen Nordex-Mühle vorbei – müsste eines ihrer ersten Modelle gewesen sein. Die links auf dem Gittermast. Zum Abend verziehen sich dann die Wolken und es kommt nochmal Sonne raus. Genau passend zum Wellnesprogramm im Hotel 🙂 .

Die näcshten zwei Tage gibts dann keinen Mangel an Sonne. Erstmal ein Abstecher nach Westen.

In Singlis haben sie ein Schaufelrad vom dort ehemals vorhandenen Braunkohle Tagebau. Ist aber verglichen mit denen in Ferropolis nur Spielzeug.

So vergeht der Tag auf der Straße, der späte nachmittag beim Wellness und Abends sorgt die Küche vom Hotel Sonneck wie üblich für kulinarische Überraschung.

Das ist nicht überkandidelt, aber es ist immer ein besonderer Kniff dran, und lecker ist es allemal. So einen Spargelsalat hatte ich z.B. vorher noch nicht.

Na dann mal Prost – in der Abendsonne.

Den Samstag gehts zurück nach Hannover – nicht ohne einen großen Bogen durch die Röhn und Ausläufer des Thüringer Waldes. Immer wieder ist die Landschaft gelb.

Und wenn nicht gelb, dann ist alles in einem frischen grün gehalten. Sehr schön.

Wie üblich noch die Karte und Statistik:

Moderne Zeiten…

…kommen. Heute Umstellung von DSL auf Glasfaser.

Gibt ’ne neue Fritz Box, die dann auch vernünftiges VPN kann so dass denmächst der Zugriff auf diverse Dienste die Goeblocking verwenden auch aus Afrika möglich sein sollte.

Ging nicht ganz problemlos: Da mitgelieferte LWL-Kabel war defekt – und die neue Fritz Box hat nur noch einen analogen Telefonanschluss statt zwei. Da muss ich fürs Büro noch ein IP-Telefon beschaffen. Und dann wirds alles schön aufgebaut…

Saisoneröffnung

Wie vom Wetterbericht versprochen ist es heute sonnig, trocken und einigermaßen warm. Mein kleines nervöses Motorrad darf daher raus und eine Probefahrt mit dem Marokko Gepäck machen. Natürlich hält alles!

Kaum zurück, besteht die Tenere auf Gleichbehandlung. Also gut, noch ’ne Runde!

Afrika Südost, Tag 15: Sesfontein – Palmwag

Heute geht es schnelle, glatte Piste durch sehenswerte bergige Landschaft entlang.

Insgesamt ist heut ein kurzer Tag und es gibt endlich wieder richtigen Sprit – nicht das warme Zeuchs aus dem Kanister…

…und mit handgeschreibener Quittung.

An der Tanke treffen wir auch den Grader, der macht für uns die Piste schön.

Noch ein Ausflug zur Grootberg-Lodge mit dem unglaublichen Ausblick ins Tal – heute leider ohne Sonne, denn oben auf dem Grootberg-Pass regnet es.

Es weihnachtet übrigens sehr!

Am frühen Nachmitttag sind wir im Camp – und Fritz eröffnet seine fahrende Pferdeklinik: Daniels Husky bekommt eine andere Benzinpumpe implantiert (ein generisches Aprilia Teil passt und sieht auch sehr identisch zu meiner Reservepumpe für Yamaha aus), und seine Aprilia einen Anlasserfreilauf. Fritz hat wie üblich alle Teile dabei 🙂 . Mein kleines nervöses Motorrad II kann das gar nicht mit ansehen. Sei also immer schön brav!

Wie immer noch Karte und Statistik

Hääää?

Meine kleine Africa Single plant grade ihre Fluchtroute aus King Donald Land nach Kanada. Und schaut da natürlich nach, was für Unterkünfte so auf dem Weg vorhanden sind. Die Forstbehörde hat Informationen zu ihren Campingplätzen online. Aber wieso ist da Propaganda auf der Seite?

Da gibt es also tatsächlich einen Wurm bei der Forstbehörde, der es für eine gute Idee hält sich öffentlich bei King Donald einzuschleimen. Wie armselig kann man eigentlich sein?

Oktobermarkt Burgdorf

Traditionell wird am ersten Wochenende im Oktober der Oktobermarkt in Burgdorf veranstaltet. Dieses Jahr steht der unter einem schlechten Stern: Es ist kalt, windig und regnerisch. Da wo sich sonst Besucher drängen ist diesesmal Platz ohne Ende:

Da können die Musiker auch nur gegen einen leeren Platz anspielen…

Ist aber auch ungtemütlich!

USA Südwest II, Fazit und Inhalt

Es ging nocheinmal durch den Südwesten der USA. Nachholen, was ich im Frühling nicht gesehen habe (Grand Canyon), nachholen was ich nochmal fahren wollte (White Rim Trail) und ansonsten gibt es da genug Landschaft, das es nicht langweilig wird. Der Schwerkpunkt lag auf Kalifornien, Arizona, Nevada und besonders Utah – da gibt es einfach am meisten Landschaft. Einen klitzekleinen Abstecher nach Wyoming gabs dann auch noch.

In 30 Tagen 4817 Meilen, das sind 7752 km, natürlich wieder mit meiner kleinen Africa Single, die das auch diesesmal wieder klaglos mitgemacht hat.

Im Sommer ist es da wärmer als gedacht – besonders in den niedrig gelegenen Gebieten von Kalifornien und Arizona. Ich habe daher die Campingausrüstung im Lager gelassen – auch wenn es in den Höhenlagen von Utah und Nevada dann doch einige schöne Campingplätze und laue Nächte gegeben hätte – vor allem auch mit klarem Himmel und ohne Lichtverschmutzung. Naja – das hole ich dann zu  Jahreswechsle in Afrika nach 🙂

Für alle die nochmal nachlesen wollenm gibt es hier die Direktlinks zu den einzelnen Tagen:
USA Südwest II, Tag 00 und 01: Hannover – Frankfurt – Los Angeles – Ridgecrest
USA Südwest II, Tag 02: Ridgecrest – Victorville – Ridgecrest
USA Südwest II, Tag 03: Ridgecrest – Lone Pine – Ridgecrest
USA Südwest II, Tag 04: Ridgecrest – NV-Beatty
USA Südwest II, Tag 05: Beatty – Pahrump
USA Südwest II, Tag 06: Pahrump – AZ-Kingman
USA Südwest II, Tag 07: Kingman – Phoenix
USA Südwest II, Tag 08: Phoenix – Globe
USA Südwest II, Tag 09: Globe
USA Südwest II, Tag 10: Globe – Payson
USA Südwest II, Tag 11: Payson – Flagstaff
USA Südwest II, Tag 12: Flagstaff – Page
USA Südwest II, Tag 13: Page – UT-Kanab
USA Südwest II, Tag 14: Kanab – Torrey
USA Südwest II, Tag 15: Torrey – Blanding
USA Südwest II, Tag 16: Blanding – Monticello
USA Südwest II, Tag 17: Monticello – Moab
USA Südwest II, Tag 18: Moab – White Rim Trail
USA Südwest II, Tag 19: Moab – Green River
USA Südwest II, Tag 20: Green River – Price
USA Südwest II, Tag 21: Price – Evaston, WY
USA Südwest II, Tag 22: Evanston – Logan, UT
USA Südwest II, Tag 23: Logan – Wendover
USA Südwest II, Tag 24: Wendover – Elko, NV
USA Südwest II, Tag 25: Elko – Eureka
USA Südwest II, Tag 26: Eureka – Tonopah
USA Südwest II, Tag 27: Tonopah – Ridgecrest, CA
USA Südwest II, Tag 28: Ridgecrest
USA Südwest II, Tag 29 und 30: Ridgecrest – Los Angeles – Frankfurt – Hannover

Fortsetzung II: LED-Lampe 6W

Die 6W Noname-LED Lampen für meine Aussenbeleuchtung taugen nix. Nach dem ersten Ausfall am 23.12.2024 und dem nächsten am 11.1.2025 ist nun die nächste nach nur ca. 1000h defekt:

Gleicher Fehler: Schlechte (und in Folge durchgebrannte) Bondverbindung an der LED unten rechts.

Es war ein Viererpack – es besteht also Hoffung auf eine Fortsetzung dieser Serie 🙁 .

Das haben die Noname-Hersteller einen Vorteil: Man kann sich zwar nicht merken was gut war – aber das gilt auch andersrum. Man kann nicht vor schlechten Produkten warnen.