Neuer Reifen für die Tenere

Für die Tenere gibts hinten einen neuen Reifen: Diesesmal Mitas E07+ (links im Bild, der hat keinen Mittelsteg). Rechts im Bild der alte Mitas E07 (ohne +). Der hat einen Mittelsteg und hat sehr lange gehalten – jetzt 18.000km und die Verschleißanzeiger (oben im Bild) sind grad noch nicht angefahren.

Als Vorderreifen hatte ich gleichzeitig mit dem Hinterreifen einen Mitas E07+ aufgezogen – der ist noch gut.

Zubehörhölle: Heizgriffe

Kein Motorrad ist komplett ohne einige Farkles. Das gilt natürlich auch für die Tenere. Es ist an der Zeit, die hier in loser Folge vorzustellen.

Heute sind die Heizgriffe dran. Denn kein Motorrad ist vollständig ohne beheizbare Griffe 🙂 .

Heizgriffe gibt es für ca. 200 EUR direkt von Yamaha. Das ist erstens teuer und es gibt häufiger Kritik an geringer Griffigkeit, geringer Heizleistung und Kondenswasser in der Steuerelektronik. Momentan hat Yamaha die augenscheinlich auch nicht mehr für die Tenere 700 im Angebot – sondern nur noch ein Adapterkabel für ca. 15,00 EUR. Aber um die Elektrik hatte ich mich ja schon letzte Woche gekümmert.

Ich habe mir also vom netten Chinesen von nebenan für 17,48 EUR ein Paar kommen lassen:

Heizgriffe

Man muß da aber genau hinschauen – die chinesischen Händler wissen offenbar oft selbst nicht was sie verkaufen. Schnell erhält man Heizgriffe für ATV/Quad (wie die auf dem Foto oben), auch wenn sie für Motorräder angepriesen werden.

Der Unterschied liegt im rechten Griff: ATV/Quad haben Daumengas, der Innendurchmesser des rechten Griffes muß also – wie auch der des linken Griffes – 22mm betragen. Motorräder haben allerdings Dehgas – es muß Platz für die Drehhülse sein. Der rechte Griff muß also entweder einen größeren Innendurchmesser haben oder eine integrierte Drehhülse.

Ich habe dann schlußendlich welche mit integrierter Dehhülse bekommen. Die paßt auch auf den ersten Blick – die vorhanene Drehhülse läßt sich leicht abbauen und die beiden Gas-Bowdenzüge passen in die Aufnahme der Dehhülse vom Heizgriff. Nur nachdem alles wieder angebaut ist, hat das Gas sehr großen Leerweg. Stell sich raus, daß der Durchmesser des Wickelkörpers bei den Heizgriffen kleiner ist als beim Original. Das hätte ich vermutlich drosselklappenseitig einstellen können – hätte damit aber die Übersetzung des Gasgriffs geändert – und zwar stark in Richtung Langhub-Gasgriff. Das schien mir keine gute Idee.

Also das beheizte Griffgummi von der Drehhülse runtergefummelt ohne die Heizdrähte zu beschädigen (dazu sind ein langer dünner Schraubendreher und reichlich Bremsenreiniger hilfreich) und dann das ganze wider auf die Original-Drehhülse aufgeklebt. Montiert siehts so aus:

Heizgriffe

Nicht schlecht – zumindest solange man nicht das Lenkerendgewicht montiert. Dann stellt sich nämlich raus: Der Heizgriff ist 20mm zu kurz!  Er hat das weltweit übliche Maß von 120mm – die Tenere würde aber 140mm benötigen.

Heizgriffe

Stellt sich raus: Es gibt gar keine Heizgriffe in 140mm. Auch bei Yamaha nicht. Stattdessen legen die 20mm Distanzstücke bei, wie man es auf diesem Bild sehen kann.

Die gibts als Teile Nr  YME-F296E-00-00 für gut 10,00 EUR im Yamaha Ersatzteillager – die werd ich dann wohl noch besorgen. Aber eine besonders schöne Lösung ist das nicht – besonders wenn man 200 EUR dafür ausgegeben hat und vielleicht der Grund, warum Yamaha momentan keine Heizgriffe für die Tenere 700 anbietet.

Insgesamt war die Montage der Heizgriffe ziemlich frickelig und keineswegs trivial. Da sollte man nur ran, wenn man  einige Erfahrung hat.

Auf Grund der Längenpropblematik der Griffe wäre die einzig optisch unauffällige Lösung die Verwendung von Heizpatronen wie ich sie mal beim kleinen nervösen Motorrad verbaut hatte. Die reagieren aber deutlich träger als beheizte Griffgummis – und die Montage war noch deutlich schwieriger.

Zubehörhölle: Navihalter

Kein Motorrad ist komplett ohne einige Farkles. Das gilt natürlich auch für die Tenere. Es ist an der Zeit, die hier in loser Folge vorzustellen.

Heute kommt der Navi-Halter dran. Ich habe ja das Garmin Montana Navigationsgerät, das mit seit vielen Jahren gute Dienste leistet – es gibt keinen Grund, auf was anderes umzusteigen.

Das ist zwar nicht mehr im Garmin-Lieferprogramm – aber die Halterung (mit integrierter Stromversorgung) Namens AMPS Rugged Mount gibt es noch. Dazu braucht man dann noch eine Lenkerhalterung mit RAM-Mount Kugel. Das ist Garmin-typisch alles eher teuer (alles zusammen 104,24 EUR), aber dafür paßt auch alles und es gibt auch keine Alternative.

Die Stromversorgung hatte ich ja letzte Woche schon vorberietet, so daß hier nur der Halter zu montieren war – insgesamt keine große Sache. So siehts jetzt aus:

Navihalter

Wieder an der von mir bevorzugten Stelle – dem linken Lenkerende. Denn so kommt man leicht auch während der Fahrt dran und mal was umzustellen.

Zubehörhölle: Sitzbank-Hack

Kein Motorrad ist komplett ohne einige Farkles. Das gilt natürlich auch für die Tenere. Es ist an der Zeit, die hier in loser Folge vorzustellen.

Heute eine schnelle und einfache Änderung, die die Abnahme der Sitzbank sehr vereinfacht – man bracht dann nicht mehr den Innensechskantschlüssel raus zu fummeln um die abzuschrauben.

Da brauch ich hier auch nichts zu zu schreiben – sondern verweise einfach auf den Eintrag von Advvagabond.

Nur so viel: Funktioniert gut – und man muß sich wundern, warum die Yamaha Ingenieure da nicht selbst drauf gekommen sind.

Zubehörhölle: Zubehör-Kabelbaum und Anschlußbox für die Tenere 700

Kein Motorrad ist komplett ohne einige Farkles. Das gilt natürlich auch für die Tenere. Es ist an der Zeit, die hier in loser Folge vorzustellen.

Diesesmal geht es um die Vorbereitung des elektrischen Zubehörs. Die Heizgriffe und der Kettenöler wollen mit Spannung versorgt werden (über Zündung), und für das Navi und die Bordspannungssteckdose nach DIN ISO 4165 soll es wie bei allen meinen anderen Motorrädern einen direkten Batterieanschluß mit Schalter geben.

Yamaha hat dafür einen Zubehöranschluss vorberereitet – der angeblich 10A über Zündung bereitstellen soll (vorgesehen für serienmäßige Griffheizung) und einmal Dauerplus mit 2A. Das stimmt nicht so ganz – der Stecker hat zwar 3 Pins, aber es sind zwei Pins mit den 10A über Zündung belegt, einer mit Masse – und den Dauerplus gibt es gar nicht.

Macht aber nichts – 2A für Dauerplus wäre mir ‘eh zu wenig. Falls man da mal ein Ladegerät anschließen will oder einen Kompressor ist das unzureichend. Also gibts ein Kabel direkt zur Batterie.

Das Cockpit ist sehr schlank gestaltet – da gibts keinen Platz für Schalter und Bordspannungssteckdose – und der Heizgriff-Schalter muß dann ja auch noch irgendwo hin. Also gibts wieder ein Kästchen, wo das alles rein kommt. Dafür findet sich ein (nicht ganz optimaler) Platz an Lenkermitte. Sonst ist alles schon voll oder es würde bei großem Lenkereinschlag an den Tank stoßen. Es ist alles kompakt gebaut…

Also ist Metallbearbeitung angesagt. Erstmal eine Halteplatte bohren.

Halteplatte bohren

Da kommen später die Gewinde rein wo die Lenkerschellen dran verschraubt werden.

Das Grundgehäuse kommt aus Italien, ich muß dann ‘nur noch’ die Löcher rein bekommen.

Löcher

Viel ist nicht drin – Schalter, Bordspannungssteckdose, viele Kabel und Verbindungen und der Heizgriffschalter auf der Front (hier nicht sichtbar).

Viel ist nicht drin

Fertig – alles verkabelt und zum Einbau bereit. Für den Anschluß an den Zubehöranschluß der Tenere habe ich mir aus China einen passenden Stecker kommen lassen – alles andere wird über die bewährten AMP Super Seal Stecker angeschlossen – da hab ich immer ausreichend von liegen.

Fertig

So siehts angebaut aus:

angebaut

Dann kann ja mal das Erhaltungsladegerät dran. Die Tenere durfte ja bisher nicht raus – da schadet es nicht mal nachzuladen. Und Gehampel mit den Krokoklemmen an der Batterie ist jetzt nicht mehr nötig.

Erhaltungsladegerät

Zubehörhölle: Packtaschen für die Tenere

Kein Motorrad ist komplett ohne einige Farkles. Das gilt natürlich auch für die Tenere. Es ist an der Zeit, die hier in loser Folge vorzustellen.

Der nette Chinese von nebenan hat mal wieder ein Paket geschickt:

Paket

Dieses war lange unterwegs – nämlich 11 Wochen. Das ist ungewöhnlich, meist dauerts so 6-8 Wochen, wobei es in letzter Zeit auch schon öfters in einer guten Woche geklappt hat.

Drin sind zwei Satteltaschen fürs Motorrad:

Satteltaschen

Das sind KemiMoto F1101-01601 Complete Journey of Dreams Taschen für 85,67 EUR frei Haus.

Die Tenere hat ja letztens einen Kofferträger erhalten – da muß sie gleich als Opfer her halten. Der Kofferträger ist ja passend für die Wolfman Dry-Bags, aber für eine lange, eher straßenorientierte Tour sind die etwas klein wenn man noch Campingsaurüstung unterbringen will.

Die Taschen haben Laschen mit Klettverschluß, über die die verbunden werden sollen:

Satteltaschen

Aber das ist für chinesische Roller gebaut – die Tenere ist mit den Kofferträgern und dem oben liegenden Auspuff viel zu breit, als das die Taschen da drauf passen würden!

Satteltaschen

Aber da hat der Chinese mitgedacht. Man kann die Laschen einklappen und stattdessen Gurte verwenden (wie ich es auch von allen anderen Satteltaschen-Fabrikaten kenne):

Satteltaschen

So sitzt die Tasche in der richtigen Höhe – und paßt von den Abmessungen auch gut zum Kofferträger. An der Vorder- und Hinterkante gibt es Gurte, mit denen die Taschen am Träger befestigt werden können, damit sie nicht nach vorne rutschen.

Satteltaschen

OK – der hintere Befestigungsgurt geht so nicht – ist zu kurz und beim Auspuff im Weg. Da muß ich dann noch ‘ne Aufnahme am Koffferträger basteln.

Satteltaschen

So siehts dann aus – momentan noch unförmig weil leer…

Satteltaschen
Satteltaschen
Satteltaschen

Und wie ist der erste Eindruck so?

Nicht schlecht. Das Material ist nicht so stark wie das von Wolfman für die DryBags verwendete – aber die Taschen sind auch für vorwiegenden Straßen und nicht für Geländeeinsatz gedacht. Aber es ist jetzt nicht so, daß ich irgendwelche Bedenken hätte, daß das nicht ausreichend robust ist. Es ist sauber verarbeitet und alle Nähte sind offenbar ultraschallverschweißt, wie ich es von den anderen Satteltschen kenne. Die Oberkante des Rollverschlusses hat zusätzlich einen Klettverschluß – das scheint mir eine gute Idee zu sein. Dann können die oberen Taschenenden beim Einrollen nicht verrutschen.

Die Abmessungen passen gut zum Kofferträger und auch die Befestigung klappt.

Ob sich das wirklich bewährt, muss dann die erste längere Tour damit zeigen 🙂 .

Bordwerkzeug für die Tenere

Kein Motorrad ist komplett ohne einige Farkles. Das gilt natürlich auch für die Tenere. Es ist an der Zeit, die hier in loser Folge vorzustellen.

Nachdem nun die Werkzeugrolle montiert ist, muß da noch Inhalt rein. Yamaha hat nur sehr rudimentäres Werkzeug mitgeliefert:

Werkzeug

Das reicht nicht, um die Räder auszubauen und der Schraubendreher ist sehr klein und labberig. Die Gabelschlüssel und der Speichenschlüssel sind brauchbar.

Ich habe in den letzten Wochen immer notiert, welche Werkzeuge ich für die Montagearbeiten benötigt habe. Herausgekommen ist diese Zusammenstellung:

Werkzeug

Rechts geht es los mit Schraubendreher-Wechselklingen in Innensechskant 4mm, 5mm und 6mm, einem Torx T30 Einsatz und dazu noch Schlitz- und Kreuzschlitzeinsätze. Der Handgriff ist als normaler Schraubendrehergriff oder als T-Griff verwendbar. Vom Yamaha Wekzeug bleiben zwei kleine Gabelschlüssel (für die Schraube und Kontermutter der Kettenspannungseinstellvorrichtung) und der Speichenschlüssel dabei. Einen Rohrsteckschlüssel 8m/10mm habe ich neu gekauft – damit lassen sich Verkleidungsschrauben angenehmer entfernen als mit den Gabelschlüsseln. Dazu ein Betätiger – das ist ein Stück M6 Gewindestange mit 3 Muttern. Die kann notfalls verlorene Schrauben ersetzen. Eine Kombizange und etwas Rödeldraht dürfen nicht fehlen.

Kommen wir zu den Schlüsseln zum Radausbau: Da hat sich Yamaha für vorne einen 19mm Innensachskant ausgedacht und für hinten eine 27mm Mutter. Dafür habe ich jetzt erstmal aus meinem Vorrat entsprechende Aufsätze eingepackt, dazu eine defekte Knarre, deren Mechnik festgeschweißt ist. Das ist allerdings ziemlich schwer und sperrig. Ob ich da noch was anderes mache muß ich mal sehen.

Die Husky hat vom Vorbesitzer ein luxoriöses Werkzeugset spendiert bekommen – mit besonders leichten Ringschlüsseln aus Aluminiun zum Radausbau:

Werkzeug

Die wären eine Alternative zu den Knarrenaufsätzen samt Knarre. Die sind schön, aber auch teuer und in der Werzeugrolle so sperrig, daß es nicht am Fahrzeug untergebracht werden kann. Aber zwei einzelne Schlüssel würden passen – muß nur noch der Kaufwiderstand überwunden werden 🙂 .

Einen Zündkerzenschlüssel hat Yamaha (im Gegensatz zu BMW) nicht beigepackt – und ich habe auch jetzt keinen dabei. Tatsache ist, daß ich den unterwegs noch nie benötigt habe – und ich hoffe, daß das auch so bleibt.

Das ganze wird eingerollt in ein altes Geschirrtuch, zusammengehalten von drei Scheiben Vorderrad-Schlauch und passt dann genau in die Werkzeugrolle:

Werkzeug

Etwas Platz ist am Ende noch – da kommt bei Gelegenheit noch ein altes Ritzel hin.

Und wer sich jetzt wurdert: Da ist ja gar nichts zur Reifenreparatur dabei! Es gibt noch ein getrenntes Werkzeugset für Reifenreparatur mit Montiereisen, Ventilausdreher, Flickzeug und Luftpumpe das ich für längere Touren einpacke.

Und wenn es in einsame Gegenden gibt, gibt es noch eine Tüte mit Schrauben, Muttern, Scheiben, Kettentrenner, einige Kettenglieder, drei Kettenschlösser, Kaltmetall, Bowdenzug-Reparaturset und Elektroteilen.

Zubehörhölle: Werkzeugrolle

Kein Motorrad ist komplett ohne einige Farkles. Das gilt natürlich auch für die Tenere. Es ist an der Zeit, die hier in loser Folge vorzustellen.

Das von Yamaha mitgelieferte Bordwerkzeug ist vernachlässigbar und reicht nichtmal aus, um die Räder auszubauen. Da muss nachgerüstet werden. Aber das muß dann ja auch irgendwo hin.

Eine Werkzeugrolle hat sich dafür bei meinem kleinen nervösen Motorrad bewährt. Sowas bekommt die Tenere auch. Da die Tenere ja groß ist, hat sie Platz für einen größeren Durchmesser als das kleine nervöse Motorrad.

Ausgangsmaterial ist HT-Rohr in DN75 mitsamt Zubehör aus den nächsten Baumarkt:

HT-Rohr in DN75

Zumindest theoretisch. Es ist grad Versorgungsengpass und ich mußte drei Baumärkte abklappern, um alles zu bekommen.

Eine Seite wird mit einer eingenieteten Blindkappe verschlossen, zwei Halter dran, ein Wasserablaufloch an der tiefsten Stelle und eine ebenfalls einseitig verschlossene Schiebemuffe als Deckel – fertig ist’s.

Werkzeugrolle

Die Werkzeugrolle wird am Kofferträger festgeschraubt. So ist der ansonsten ungenutze Platz über dem Auspuff sinnvoll verwendet.

Zubehörhölle: Kofferträger für die Tenere 700

Kein Motorrad ist komplett ohne einige Farkles. Das gilt natürlich auch für die Tenere. Es ist an der Zeit, die hier in loser Folge vorzustellen.

Die Tenere 700 wird ja die Sertao II ersetzten – und muß daher auch Gepäck transportieren können. Dafür bekommt sie einen universellen ‘Kofferträger’, auch wenn der eher Taschen tragen wird. Den liefern unsere kanadischen Freunde von Outback Motortek für 264,90 EUR frei Haus:

Kofferträger

Auch wenn mans so noch nicht erkennt: Das ist die asymmetrische Ausführung mit X-Frame.

Besser als in China schweißen die in Kanada auch nicht – ebenfalls grobschlächtig, aber halten wirds.

Kofferträger

Und so sieht es montiert aus – und jetzt ist sicher auch klar, was ‘asymmetrische Ausführung’ bedeutet. Rechts wirds halt ziemlich breit, weil der Auspuff im Weg ist.

Kofferträger

Und hier die Seitenansicht. Das ‘X-Frame’ sind die Befestigungsösen an den Ecken außen und die Montageplatte für Rotopax-Halter im inneren.

Kofferträger

Wenns sein muß, kann ich an den Kofferträger die alten und verbeulten Touratech Koffer von der Sertao II anbauen…

Kofferträger

…aber es werden wohl eher Satteltaschen werden. Der X-Frame ist z.B. für die Wolfman-Taschen, die das kleine nervöse Motorrad mitgebracht hat, passend:

Kofferträger

Aber vielleicht gönn ich mir auch welche von 21 Brothers – mal sehen was kommt.

Zubehörhölle: Griffe für die Tenere 700

Kein Motorrad ist komplett ohne einige Farkles. Das gilt natürlich auch für die Tenere. Es ist an der Zeit, die hier in loser Folge vorzustellen.

Wer sein Motorrad schonmal umgeschmissen hat – womöglich noch mit Gepäck drauf – weiß daß ein gut erreichbarer Griff es sehr erleichtert da Fuhre wieder in die Vertikale zu bekommen. Zu dem Zweck liefern unsere chinesischen Freunde ein Paar Griffe für 26,27 EUR frei Haus:

Griffe

Das ganze ist etwas grobschlächtig geschweißt und anschließend pulverbeschichtet:

Griffe

Die Tenere hat hinten auf jeder Seite zwei Verzurrösen,…

Griffe

…die als Montagepunkte für die Griffe dienen:

Griffe

Das ganze ist eine stabile Angelegenheit!

Griffe

Und nächste Woche lernen wir, ob die Griffe zum Kofferträger, der ebenfalls dort befestigt wird, kompatibel sind.