Landunter…

…im Treppenhaus. Das Badewasser kommt aus dem Ablauf der Sicherungsgruppe des Wasserspeichers raus…
Landunter
Und was war schuld – nein – kein Bauschutt in der Leitung – sondern ‘nen marodes Abwasserrohr über den Hof:
Abwasserrohr
Da wird die Hausverwaltung wohl demnächst mal Tiefbauarbeiten von meiner Tür organisieren…

Heut’ war der erste

schöne Tag dieses Jahres – zwar noch etwas kühl – aber wolkenloser Himmel, Sonnenschein und trocken.
Auf geht’s gen Osten – durch norddeutsches Flachland
norddeutsches Flachland
ohne Halt direkt bis Russland:
Russland
Ähh – halt – war doch nur Gifhorn aud halber Strecke!
Bei Kuhfelde – kurz vor Salzwedel – hat Kälbchen nochmal sein Glück versucht
Kuh
Aber das ist Hoffnungslos – die ist aus Plastik – innen hohl – und antwortet nicht 🙁 .
So – belibt noch die Statitik für heute:
Statistik
Und sinnvoll war’s auch noch: Das Haus in Salzwedel mit ”ner Mietinteressentin besichtigt – und für die da in Kürze Startende Renovierung nochmal alles durchgesehen…

Beim Frühstück…

…scheint die Sonne so schön durch’s Fenster. Es wird doch wohl nicht schon Frühling sein? Eigentlich wollte ich ja gleich an den Schreibtisch – aber es sah einfach zu verlockend aus – und auf dem Navigationsbrikett war noch ‘ne Route vom letzten Jahr durchs Leine- und Weserbergland.
Also gibt’s für Kälbchen auch was zum Frühstück – es bevorzugt übrigens alkoholische Getränke nicht unter 10% 🙂
Frühstück fürs Kälbchen
Naja – war doch noch kein Frühling. Zu viele Wolken am Himmel – und wenn die die Sonne verdecken ist’s noch ganz schön schattig – und so ganz dicht halten die auch nicht – immer mal wieder etwas Sprühregen. Kräftige Sturmböhen sorgen für ein abwechslungsreiches Fahrgefühl – und interessante Wolkenformationen:
Wolken
Zufällig noch die Zufahrt zum Kieswerk in Banteln wiedergefunden (und im Navigationsbrikett für später mal gespeichert)
Kieswerkzufahrt
Kälbchen wollte sich das noch genauer ansehen – aber NEIN – es ist gerade frisch gewaschen – und außerdem müssen wir beide Montag wieder zur Arbeit. Da kann es doch nicht völlig verwschlammt ankommen. Was sollen denn die Leute denken! (Naja – vielleicht ‘Oh – sieh mal – eine kleine Reiseenduro, die artgerecht bewegt wird’ – vermutlich aber eher ‘Iiiihhh – was issn’ das für’n Dreckhaufen…’).
Also ab da dann mal die Route abgekürzt Richtung Heimat – so waren es heute nur so 100km durchs Leinebergland. Und an den Schreibtisch bin ich so auch noch gekommen….
Ist dann doch noch zu früh im Jahr. Aber dafür gehts in 2 Wochen erstmal ins Warme – mal wider die andalusischen Berge befahren.

Auf nach Sassenburg…

…zum Sumo – ähhh Sumo.
‘Nen kleines Auto geschnappt…
Kleionwageb
…ohh – ich war nicht der einzige mit der Idee! Am Ziel heist es dann mit
Sumo
im Kreis zu fahren 🙂 .
Immer im Kreis
So vergeht die Zeit auf der Kartbahn. Aber im Ernst – das ist auch MotorSPORT – ähnlich anstrengend wie Enduro durch die Berge – nur daß Enduro mehr unterschiedliche Muskeln beansprucht! Daher war es gut, daß in Gruppen gefahren wurde und so alle 7,5 Minuten 15 Minuten Pause waren.
Und wer da (wie ich) mit dreckigen Klingonenstiefeln auftaucht, landet mal gleich in Gruppe 3 (Profis), auch wenn er noch nie auf ‘ner Sumo saß. Naja – die Technik ist ähnlich wie offroad – nur schneller und es gibt keine Geraden zum erholen – aber dafür sind ja auch die Pausen da. Und man soll es nicht glauben, wie lang 7,5 Minuten sein können, bis die karierte Flagge kommt. So bestand dann immer wieder die Möglichkeit, sich bei den richtigen Profis was abzukucken. Und außerdem geht’s mit jeder Runde besser.

Das ganze ist mal ganz lustig – und im Winter eine schöne Abwechslung. Aber verschärfter Sumo Fahrer werde ich sicher nicht. Dafür ist mir das auf Dauer zu schnell, eng und zu wenig Abwechslungsreich. Dann doch lieber durch den Matsch – da gibt’s hinter jeder Kurve ‘ne neue Überraschung.
Organisiert wurde das ganze übrigens von Lothar Schauer (bekannt aus Funk und Fernsehen)

Tourplanung: Saisoneröffnung AT-Stammtich

Durchs Weserbergland mit Stop auf dem Kirschblütenfest in Golmbach (Rühler Schweiz) und dem Köterberg.

Termin: Sonntag, 27.4.2014 – 09:00h ab Aral-Tankstelle in Gutenbergstraße 1, 30966 Hemmingen, Zurück ca. 1700h ebenda.

Etappe 1: Hemmingen – Golmbach, ca. 100km – 2h Fahrzeit
Über den Ith, ein Stückchen an der Weser lang und von hinten nach Golmbach rein.
Dort Gelegenheit zur Verpflegung – letztes Jahr gab’s vom örtlichen Schlacher ‘nen Spanferkel und diverse Braten vom Grill, Gulaschkanone vom roten Kreuz und Kuchen von den Landfrauen. Dazu Bierbuden und diverse Marktstände mit Klamotten, Haushaltsgegenständen etc. Ist jetzt nicht riesengroß, aber ‘ne Stunde Aufenthalt lässt sich füllen.

Etappe 2: Golmbach – Köterberg, ca. 90km – 2h Fahrzeit
Bei Polle mit der Fähre über die Weser, über Ottenstein, an Bad Pyromont vorbei auf den Köterberg.
Dort Kaffe und Motorräder kucken, ‘ne halbe Stunde ist da schnell rum…

Etappe 3: Köterberg – Hemmingen, ca. 90 km – 2h Fahrzeit
Vom Köterberg nach Grohnde – dort mit der Fähre über die Weser und Aussicht auf’s Atomkraftwerk. Über Coppenbrügge zurück nach Hemmingen.

Streckenplanung: Über die folgenden Links öffenn sich die einzelnen Etappen im ‘Motoplaner’ und können da im Detail betrachtet sowie in Formaten für alle möglichen Navigationsgeräte heruntergeladen werden.
Etappe 1: Hemmingen – Golmbach
Etappe 2: Golmbach – Köterberg
Etappe 3: Köterberg – Hemmingen

Hier wird es demnächst wohl mal das aktuelle Programm zum Kirschblütenfest geben

Edit 14.2.2014: Oh – die Afrikaner sind Frühausfsteher! Frühere Abfahrt ist von mir aus kein Problem – und auch wenn noch jemand Verbesserungsvoprschläge für die Route hat – immer her damit.

Na – das wird was

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Nudeln – dazu Tomatensauce mit Zwiebel, Schinkenwürfeln, Oliven und frischen Minitomaten. Und nicht zu vergessen – ordentlich Knoblauch und frisch geriebener Parmesan. Dazu ‘nen trockenen Spanier. Hmmmmm – lecker!
Nudelsauce