Continental Divide, Tag07: Grants – South Fork, CO

Heute wird’s wieder ein schöner sonniger Tag. Und da ich dem Plan etwas hinterher fahre werden es heute nicht die allerkleinsten Straßen durch den Wald, sondern nur die zweitkleinsten. Die aber auch erstmal noch durch die Wüste von New Mexico (oder inzwischen schon New America?).

Und natürlich darf etwas Schotter auch heute nicht fehlen.

Das Schild hat aber übertrieben – war eine astreine Schotterautobahn. Ging übrigens eine ganze Weile durch Apache-Land. Scheint System zu haben – Reservate brauchen keinen Asphalt, oder so.

Es wird dann langsam bergiger und grüner…

…und dann sind wir auch schon in Colorado.

Aussicht von der Auffahrt zum Wolf Creek Pass hat was alpines.

Und natürlich befinden wir und am Continental Divide – der amerikanischen Wasserscheide. Hatte ich heute schon mehrfach überquert – aber hier haben sie bisher das beste Schild.

Schluss ist heute in South Fork – einem kleinen Ort in Colorado. Da habe ich mich in der Spruce-Lodge eingemietet – ein renoviertes Sägewerk. Ist jedenfalls mal was anderes als die üblichen billigen Motelketten.

Was da nicht einfach ist, ist was zum Abendessen zu finden. Es gibt da sowieso nicht viel – und mit Labour-Day (heute) ist die Saison zu Ende. Der Pizzaladen schien mir überteuert, bleibt noch der örtliche Burger Laden. Der hat überschwengliche Bewertungen, insbesondere der Green Chilli Burger sei empfehlenswert und ist auch ordentlich teuer.
Auf dem Parkplatz sieht es erstmal nach Fettklappe aus- das ist der Abluftventilator aus der Küche – mit weithin hörbarem Lagerschaden.

Fettfilter in der Abzugshaube werden völlig überbewertet. Kann man ja auch die Wand runter laufen lassen.

So wird das ganze serviert (aus der Papiertüte auspacken muss man selbst – selbstverständich gibt es für fast 20 USD keine Teller oder Besteck.

Und – Naja, ist besser als das was McDonalds und Co zusammenkleistern – aber eine Offenbarung ist das nicht. Und auf keinen Fall 20 USD wert.

Wird Zeit, dass ich mal wieder einen Inder, Thai oder Mexikaner finde.

Wie immer noch Karte und Statistik, wenns was interessantes zu sehen gibt auch das Höhenprofil. Der Peak gegen Ende ist der Wolf Creek Pass mit 10.875 Füßen Höhe, das sind in richtigen Maßeinheiten 3314,7m.

Continental Divide, Tag06: Grants

Von gestern habe ich ja die Aufgabe geerbt, einen Schlauch für das Hinterrad meiner kleinen Africa Single aufzutreiben. Grants liegt an der Interstate 40 und ist ein Trucker-Parkplatz. Es gibt mehrere Reifendienste im Ort und von denen haben 4 am Sonntag geöffnet. Aber keiner von denen hat einen passenden Schlauch. In Albuquerque, ca. 75 Meilen entfernt, gibt es einen Cyclegear-Laden, der passende Schläuche auf Lager hat und der Sonntags geöffnet hat. Und wie komme ich da hin? Es gibt eine Eisenbahnlinie – aber kein Personenverkehr. Es fährt einmal täglich gegen 1900h ein Bus. Leihwagenfirmen gibt es in Grants nicht, und selbst wenn hätten die sicher erst Dienstag wieder offen. Bleibt nur ein Uber-Taxi. Das werden teure Schläuche.
Aber in den sauren Apfel muss ich beissen – 300 USD für die Fahrt und 60 USD für drei neue Schläuche.
Zum Mittag bin ich zurück und damit es nicht wieder zu Faltenbildung kommt erstmal zu Walmart und Talkum-Puder kaufen. Auf dem Weg dahin ein drive-Thru Geldautomat.

Da kann ich ja mal mein Bargeld aufstocken. Aber auch hier wieder der Fall wie so oft in USA dass man versucht Kunden zu übervorteilen. Es ist inzwischen leider üblich, dass Geldautomaten fragen ob sie die Umrechnung in Heimatwährung durchführen sollen. Das ist stets mit NEIN zu beantworten, da die dabei heftige Gebühren im Wechselkurs verstecken. Hier lautet die Frage aber: Möchten Sie Flexible Rate oder Fixed Rate? Dazu gibt es eine Bildschirmseite Textwüste die umständlich erklärt was was ist. Und gestaltet ist es natürlich so dass Fixed Rate zum draufdrücken einlädt. Und damit ist man dann in der Falle und hat 5% Wechselkursgebühren zugestimmt. Aber nicht mit mir.
Talkumpuder haben sie im Walmart nicht – vermutlich haben amerikanishce Firmen keine Lust mehr auf Asbest-Babypuder.
Aber es gibt einen Spezialitätenstand an dem es warmes Essen gibt. Drei Stücke panierte Hähnschnbrust mit Kartoffe-Wedges und Makkaroni in Käsesauce für 5,34USD ist tatsächlich sehr günstig.

Und so schmeckt es auch: Die Hähnchenbrust mehr Panade als Fleisch, das dafür knochentrocken, die Makaroni mit Käsesauce völlig geschmacklos und die Kartoffel-Wedges nicht kross, sondern labberig matschig. Aber Kalorien wird es wohl gehabt haben.
Dann kanns ja los gehen: Schlauchwechsel auf dem Hotelparkplatz.

Der Hotel-Hausmeister fährt auch Motorrad und legt mir noch Druckluft raus, das spart das mühsame Aufpumpen per Hand.

Und was machen wir den Rest des Tages? Für die geplante Strecke reicht es nicht mehr, also könne wir und ja mal Grants ansehen. Sie haben einen Route 66 Bogen, denn auch sie liegen ander alten Route 66. Sonst ist die Stadt aber ziemlich tot.

Auf der alten Route 66 mache ich dann die Probefahrt drauf. Die Straße ist in diesem Bereich unsperkatulär, es git nur gelegentlich mal Ruinen die auf vergangenen Glanz schließen lassen.


Zum Schluss gibt mir die kleine Afrika Single an der Tankstelle noch einen Drink aus – das ist was was in USA tatsächlich günstig ist. Fast ein Liter zum selber Zapfen – da kann man es dann ordentlich mit Wasser verdünnen damit es nicht so süß ist – für 2,49 USD.

Wie immer noch Karte und Statistik

Continental Divide, Tag05: Flagstaff – Grants, NM

Frühstück sollte es heute eigentlich im Galaxy Diner auf den anderen Straßenseite geben. Das wird für seine authentische Einrichtung aus den 50/60er Jahren gelobt.

Aber vermutlich ist auch die Küche noch aus der Zeit. An der Tür prangt jedenfalls folgendes Schild:

Naja – gibt ja genug Auswahl – diesesmal mit Blick in die Küche.

Es wird heute wieder ein schön sonniger Tag – und durch die Höhenlage sind die Temperaturen dennoch angenehm. Ganz anders als in Kalifornien. Es geht erstmal durch unendliches leeres Land der Navajo.

Sehenswert ist das allemal.
Und völlig ungeplant wird die Straße dann zu einer geschobenen Sandpiste. In der Karte ist die genauso orange wie die Asphaltstraße vorher.

Und auch das gehts ohne Ende durch leere Landschaft.

Teils wirds auch rauh…

…oder schmal.

So sind heute wohl 100 Meilen offroad zusammengekommen.
Auf einem kurzen Asphaltstück fährt es sich so komisch: Hinten ist platt!

Das ist ein ca. 1cm langer Schaden – sieht aus als wenn der Schlauch da imMantel eine Falte Hatte und im Laufe der Zeit durchgescheuert ist.

Zuhause habe ich da als ‚Schmiermittel‘ immer Talkum dran, aber das habe ich hier nicht. Dachte mir, das kommt am Zoll sicher nict gut wenn die da eine Tüte weißes Pulver finden.
Also kommt der (gebrauchte) Reserveschlauch rein. Aber der hatte offenbar schleichenden Luftverlust – offroad merkt man das während der Fahrt nicht und wenn man wie meine kleine Afrika Single keine Reifenhalter montiert hat reisst irgendwann das Ventil ab.
Also den Riss repariert – zweimal sogar – das hat aber nie lange gehalten. Als letztes Mittel dann den Reserveschlauch fürs Vorderrad hinten montiert – der hat zwar die falsche Größe, aber er hat ich dann die letzten 30 Meilen zum Tagesziel gebracht.
Morgen muss ich dann erstmal neue Schläuche besorgen. Und es ist Sonntag. Und am Montag ist Feiertag – Labour Day. Drückt mir die Daumen!

Wie immer noch Karte und Statistik, wenns was interessantes zu sehen gibt auch das Höhenprofil:

Continental Divide, Tag04: Needles – Flagstaff, AZ

Heute morgen früh gehts gleich unter einer richtig niedrigen Unterführung durch. Kopf einziehen! Der massive Schutz steht da sicher nicht ohne Grund.

Heute ist dann auch immer mal wieder die alte Route 66 angesagt.

Die zieht sich erstmal angenehm durch die Berge.

Das geht bis Kingman so weiter – da gibts den Touristen-Fotospot zur Route 66. Da war ich 2025 schonmal – aber diesesmal ist es das bessere Foto.

In USA gibts immer wieder Kriegerdenkmäler.

So auch hier im Hualapai-Reservat, durch das mich meine Tor heute führt. Zum Glück haben wir in Europa da seit Jahrzehnten keinen Bedarf mehr für. Und ich hoffe, das bleibt auch so!
Wir lassen dann die Wüstenlandschaft hinter uns – es wird langsam grüner.

Seligman hatte ich auch schonmal – da war das ein völlig toter Ort – einzig die Tankstelle hatte offen.

Heute war ordentlich was los. Es ist aber auch Freitag Mittag am Labour-Day Wochenende. Nach Seligman wird die Alte Route 66 zur AZ66 – also sowas wie eine Bundessraße. Das heisst mehr Verkehr und eher langweilig. Da hab ich dann für heute noch etwas Schotter eingeplant.

Mach Dich durch!

Wird dann stellenweise ordentlich rauh.

Kurz vor Flagstaff gehts noch durch ein Waldgebiet – das ist Public Land, werwaltet vom Forrest Service. Und auf solchem Land darf man 14 Tage an einer Stelle campen. Das führt dann aber dazu, dass zu Feiertagen in der Nähe großer Städte jede Menge Wohnmobile im Wald stehen.

Wie immer noch Karte und Statistik, wenns was interessantes zu sehen gibt auch das Höhenprofil – wir haben uns heute über den Tag langsam aber sicher auf über 2200m hochgearbeitet und das Wüstenklima hinter uns gelassen.

Continental Divide, Tag03: Ridgecrest – Needles

Es ist soweit: Die kleine Afrika Single ist gesattelt…

…wir fahren der Sonne entgegen.

Unerwartet kommt heute auch schon ein Stück Sandpste – dabei sind wir doch noch auf einer Transferetappe bis zum Beginn des Continental Divide.

Aber soll mir recht sein – ist ja eine ausgewiesene Motorradstrecke.

Später wird die zu einer breiten, frisch geschobenen Sandautobahn.

Die Piste heisst hier großspurig ‚Santa Fe Avenue‘. In Deutschland würde die ‚Eisenbahnlängsweg‘ heissen. Und Eisenbahn geht daneben dran vorbei.

Und ist auch die Santa Fe Eisenbahn, heute unter dem Namen ‚Burlington Northern Santa Fe‘ anzutreffen und eine der größten Gütereisenbahnen der USA.
Wir kommen jetzt auf eine Strecke die Wir vom letzten Jahr schon kennen. da bin ich ja den Abschnitt des Continental Divide bis zum Mexikanischen Grenze gefahren. Diesesmal gehts vom gleiche Anfangspunt nach Kanada hoch.
Aber einen Teil der alten Route 66 kann man ja die nächsten Tage mal mitnehmen.

Beim Ludlow Cafe…

…gibts einen Gedenkstein:

Für das Projekt Carryall.
Da wollte man in den 1960er Jahren eine Trasse für die neue Autobahn I-40 bauen – durch den Einsatz von 22 Atombomben. Glücklicherweise hat man es dann doch konventionell gebaut.
Und nochmal an Roy’s Motel vorbei. Ist heute nur noch eine kleine Tankstelle an der alten Route 66 – eines der letzten noch geöffneten Geschäfte dort in der Wüste.

Jetzt neu mit Schuh-Totem…

…und Sportwagen.

Irgendwas ist heute bei der Santa Fe Eisenbahn nicht in Ordnung. Es stehen ca. ein Dutzend Güterzüge auf den Strecken rum und immer mal sieht man Instandhalter werkeln. Und die Container sehen auch nicht mehr so ganz frisch aus.

Aber das kann eigentlich nicht der Grund für heute sein. Die sind ja schon leer gemacht.
Waren aber schon einige Kräfte am Werk.

Etwas weiter ist dann ein ganzer Zug vom Bahndamm gefallen (leider von mir aus gesehen auf die falsche Seite). Die Fachwagen stehen schief, einige lagen auch mit den Rädern nach oben rum und die Container sind wohl runtergekippt.

Da hat wer was aufzuräumen!
Im weiteren Verlauf wissen wir ja schon vom letzten Jar, dass die Straße gesperrt ist.

Aber wir wissen auch, das man die defekten Brücken durch die Flussbetten umfahren kann. Teils wird gebaut und die Umfahrung ist offiziell…

…und zwei neue schicke Brücken haben sie inzwische auch fertig.

Wenn die in der Geschwindigkeit weiter bauen, ist die Straße vielleicht in 5 Jahre wieder offen.
Schluss ist heute in Needles…

…die ihre Existenz auch dem Eisenbahnstrecke verdankt.

Und natürlich ist neben der Strecke altes Santa Fe Rollmaterial ausgestellt – und diesesmal mit den Rädern nach unten!

Wie immer noch Karte und Statistik:

Continental Divide, Tag02: Ridgecrest

Heute ist Reisevorbereitung angesagt. Und das soll eigentlich mit Ausschlafen beginnen – schließlich habe ich 12h Zeitverschiebung auszugleichen. Das funktioniert aber nicht – um 0400h Ortszeit bin ich bereits wach. Dann kann ich auch pünktlich zur Öffnungszeit am Lager sein und die kleine Africa Single aktivieren. Nach einem Jahr – ordentlich eingestaubt. Ist halt Wüstenklima.

Die Batterie hat noch ca. 12V Leerlaufspannung – ist also glücklicherwiese nicht tiefentladen. Dann versuche ich doch mal mit Hilfe der kleinen Powerbank Aie africa Single aufzuwecken.

Und wie erhofft springt sie auch sofort an. Ist halt eine brave kleine Honda!
Dann zurück zum Motel – und ins nahegelegene Midway Cafe auf ein Frühstücks Burrito:

Ich denke mir, biste schlau und bestellst dir ein Uber damit ich nicht die 2,7 Meilen laufen muss – schließlich muss ich das Auto noch vom Lager abholen und zur Autovermietung fahren.

Aber denkste! Es gibt in Ridgecrest offenbar kein Uber – aber das verraten die erst nach 10min Wartezeit. Und Busse oder anderen ÖPNV gibts erst recht nicht, auch keine Taxis. Ich weiss gar nicht, was die Einheimischen in so einem Fall machen? Auch latschen? Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen.

Für die Afrika Single habe ich noch einen Vorderreifen liegen – der kommt noch drauf, auch wenn es eigentlich noch nicht nötig wäre. Aber ich will den nicht als Gepäck mitschleppen.

Dann noch den ganzen Staub abduschen und tanken…

…und das Gepäck sortieren, dann ist die kleine Africa Single abfahrbereit für morgen.
Und zur Feier des Tages und als Abschied aus Ridgecrest git es nochmal Feuershow im Tokyo House – ein japanisches Grillrestaurant, so original wie es halt in USA sein kann.

Und nein – das ist keine Fettbrand. Das ist ein Alkoholbrand in einer Pyramide aus Zwiebelringen als Showeffekt.

 

Continental Divide, Tag00 und Tag01: Hannover – Frankfurt – Lissabonn – Los Angeles – Ridgecrest

Abends geht es nach Frankfurt ins Meininger Hotel in Flughafennähe (Gateway Gardens).

Denn es geht am nächsten Tag dann früh los: Boarding ab 05:15. Also um 0330h zum Flughafen – eine Station mit der S-Bahn. Es war – wie ich fast befürchtet hatte – nix los, so dass ich innerhalb von 30 Minutem am Gate war. Da hätte ich noch eine Stunde länger schlafen können. Es geht dann in die Sonne Richtung Lissabonn.

Da ich diesesmal eher spät gebucht habe (da ich den Termin mit der Arbeit abgestimmt habe) gab es keinen günstigen Direktflug mehr über Nacht. Daher diesesmal mit Air Portugal über Lissabonn und tagsüber. Im ersten Flug gab es nix, aber auf dem zweiten solls was geben:

Naja – die Realität sieht dann so aus wie immer. Das sollen wohl die Käse Tortellini mit Basilikumsauce sein. Die Sauce ist jedenfalls Bechamel und nicht Sahne-basiert – ist halt billiger.

Aber man sehe und staune: Es gibt Metallbesteck! Sonst bin ich da nur Plastik oder Holz gewohnt! Satt wird man davon nicht, aber ich habe ja gelernt und hatte sicherheitshalber noch eine Tüte Chips eingepackt.
Nach langen 12h Flug heisst es dann

Einreise ging diesesmal einigermaßen schnell, dafür war ich dann natürlch genau zum Feierabendverkahr in Los Angeles.

Gute 3h dann noch nach Ridgecrest, und aus lauter Verzweifelung dann zwischendurch an einem ‚Jack in the Box‘ angehalten. Eine Burgerkette, die besser sein soll als McDonalds.

Kann ich nicht bestätigen. Ist ebenso lieblos zusammengeklatscht. Angeblich das Land der Burger – aber (zumindest bei den Ketten) keinerlei Qualitätsbewusstsein. Und dann otmüde ins Bett!

Während sich die Tenere die Ventile nachsehen lässt…

…versucht mich die Werkstatt abzuwerben. Als Ersatzfahrzeug gab es ’ne Tracer GT.

Ist erstmal ungewohnt niedrig – Vorsicht beim Fuss abstellen! Und ein Schickimicki Mäusekino in Farbe, so wie es heute wohl sein miss. Aber guter Windschutz mit elektrisch verstellberer Scheibe – auch wenn die optisch doch sehr dominierend ist. Und eine butterweich betätigbare Kupplung.

Hat den gleichen Motor wie die Tenere 700, bloß mit einem Zyxlinder mehr, den CP3 ststt CP2 Motor.

Fährt schön – aber es besteht keine Gefahr dass ich die Tenere gegen die Tracer eintausche, dafür sind die beiden dann doch zu unterschiedlich.