Touratech Travel Event: Tag 03 bis 05 Niedereschach

Nun sind drei Tage camp bei Touratech angesagt. Es gibt wieder eine riesige Campingwiese, und es ist gut gefüllt.

Auch die Tagesbesucherparkplätze sind schon früh voll.

Das ist noch die Ruhe vor dem Sturm – der kommt am Samstag.

Es ist alles Vertreten was Rang und Namen hat. Bei BMW gibts jetzt auch gebrauchte Motorräder.

Zum abendlichen Vortrag versammelt sich alles an der Hauptbühne…

…anschließend gibts Livemusik bis weit in die Nacht.

Tagsüber gibts für mich Ausflüge durch den Schwarzwald.







Ich sach ja -Touratech weiss was sie Ihren Kunden schuldig sind – daher ist ständig die Dixi-Klo Renigung unterwegs…

…und es gibt einen luxoriösen Dusch-LKW.

Wie immer noch Karte und Statistik der drei Tage:

Touratech Travel Event: Tag 01 und 02 – Hinfahrt

Am Mittwoch gehts los: Auf zum Tourtech Travel Event in Niedereschach, mitten im Schwarzwald. Für die Hinfahrt habe ich zwei Tage geplant:
Die Tenere steht erwartungsvoll bereit, Campingausrüstung ist dabei und dennoch ist noch Packkapazität frei. So langsam lerne ich Minimalismus :-).

Unter einem Mix aus Wolken und Sonnne geht es über kleine Straßen.

Um kurz nach 1000h sind wir in Grohnde, pünktlich zur ersten Fahrt des Tages der Piratenfähre.

Irgendwo in Waldhessen grillt eine Imbisbude Bratwürste vom örtlichen Metzger – geschmacklich klar besser als die Industrieware, die man sonst bekommt.

Im Vogelsbergskreis war es dass dann mit Sonne/Wolken Mix. Stattdesssen gibt er ergiebige Regenfälle. Aber nix, was mit Regenklamotten nicht auszuhalten wäre.
Kurz vor Schluss in Gemünden a.M. kommt kommt dann aber nochmal die Sonne raus. Die Tenere sucht sich ein Sonnenplätzchen und bekommt dann auch schnell Unterhaltung.

Der nächste Tage steht ganz im Zeichen der Wolken. Die Sonne lässt sich nicht blicken.

Aber Kurviger hat tolle Strecken rausgesucht, kleine unbekannte…

…und offenbar auch bekannte Motorradstrecken.

Bei einer Pause im Odenwald kam das Gespräch drarauf, dass der Odenwald doch viel schöner sei als der Schwarzwald und ich doch dableiben sollte.

Naja – ich hab ja im Schwarzwald was vor. Aber auf der Anreise habe ich schon festgestellt, das die in vielen Orten im Schwarzwald 30km/h Schilder aufgestellt haben – natürlich ohne bauliche Maßnahmen. Das funktioniert natürlich nicht. Deshalb haben’se Blitzer dazu gestellt. Damit funktioniert es nun lokal – wieso bremst der vor mir denn auf einmal? Wenn die Verkehrsberuhigung haben wollen, sollen sie bei den Holländern schauen wie das geht.
Kurz vor Schluss fängt es dann heute doch noch an zu regnen und es kommt kräftiger Wind auf. Es gibt eine Unwetterwarnung für Süddeutschland mit lokalen Tornados. Eigentlich war für heute Camping bei Touratech geplant – ich hab mich aber heut nochmal in ein Hotel in der Nähe verdrückt. Und ich bin nicht der Einzige – wo ich das hier so schreibe sind noch zwei Motorräder angekommen, die die gleiche Idee hatten.

Wie immer noch Karte und Statistik:

Auf zum Gurkentreffen…

…oder in 4 Tagen quer durch Deutschland und zurück! Freitag gehts los – bei eitel Sonnenschein.

Es geht ein Stück durch den Thüringer Wald. Gegen Mittag eine Stärkung: Jägerschnitzel im Brötchen. Ja, die DDR-Version, panierte Jagdwurst. Ist aber auch nicht schlecht.

Schluss der ersten Etappe ist im Kurhotel zur Wellnesanwendung in der Therme Bad Staffelstein 🙂 .

Der nächste Tag ist wolkig, aber es bleibt glücklicherweise bis auf einige Tropfen trocken.

Die Alpen sind in Sichtweite…

…und dann ist das Ziel erreicht: Das Gasthaus Madlbauer am Thumsee bei Bad Reichenhall.

Am Nachmittag gibt es Vorträge und Infos zu den Tourenzielen in Afrika, Südamerika und Asien – das Treffen ist eine Gemeinschaftsverabstaltung von drei unabhängigen Veranstaltern. Und natürlich trifft man einen Haufen bekannte Gesichter von den vergangenen Touren wieder. Es gibt da viele Wiederholungstäter.

Mit Sonnenuntergang gehts ans Lagerfeuer und ans Freibier. Ozapft is!

Sonntag geht es wieder bis in Kurhotel – bei Abfahrt ist noch eitel Sonnenschein, aber wie vorhergesagt wird es gegen Mittag dunkel. Zum Glück fahre ich nicht direkt in die schwarze Wand…

…aber dicht genug dran vorbei um vom Regen noch was ab zu bekommen. Naja – mit rechtzeitig angepellten Regenklamotten ist das nicht so tragisch. Und die Wellnessanwendung hinterher erntschädigt für alles.

Am Montag ist dann die letzte Etappe zurück nach Hause angesagt. Zwar überwiegend wolkig, aber trocken. Eigentlich hätte ich mich etwas durch Deutschland gegondelt und wäre am nächsten Wochenende dann direkt auf dem Touratech Travel Event aufgeschlagen. Aber ich habe Montag Abend einen Termin in Hannover…also gehts am Mittwoch wieder los in den Süden.

Das waren dann mal schnell 1600km in 4 Tagen. Nächstes Jahr wirds kürzer, denn statt in der hinterletzten Ecke von Bayern soll das Treffen dann irgendwo in der Pfalz stattfinden.

Wie immer noch Karte und Statistik:

Zum Auerhahn (bei Hahnenklee, Harz)

Bei sommerlich sonnigem Wetter durch Alleen…

…zum Auerhahn.

Das war wohl bis 2013 ein Wanderer-Gasthof und stand seitdem leer. Es haben sich neue Betreiber gefunden und versuchen das alls Teffpunkt für Motorradfahrer, Fahrradfahrer und Wanderer (direkt neben einem Wanderparkplatz) wieder zu vitalisieren. Momentan gibt es einen ganz schönen Imbiss mit Sitzgelegenheiten draußen und drinnen. Und heute, am Pringstmontag – war auch gut was los.

Nur mit dem dortigen Probefahrt-Motorrad kann ich mich nicht so ganz anfreunden…

Erwartungsgemäß gab es heute dichten Ausflugsverkehr im Harz.  Ich weiß schon, warum ich da in der Regel nicht am Wochenende bin…

Und wie immer noch die Karte und Statistik dazu:

1000km gemischte Mittelgebirge…

…in drei Tagen. So könnte man meine bewährte Tour zum Hotel Sonneck im Knüllwald auch bezeichnen 😉 . Mittwoch gehts los. Die versprochene Sonne fehlt leider noch – dafür kommt schon bald die erste Straßensperrung wegen Bauarbeiten – wie so oft in Deutschland und mal wieder ohne Umleitung.

Aber die hätten wir ‚eh nicht genommen, sind die doch oft sehr große Umwege. Stattdessen schauen wir selbt auf die Karte. Da sind kleine graue Wege – das sind natürlich Schotterstrecken. Das war zwar für diese Tour nicht geplant, aber macht nix.

Der Weg führt uns dann noch an einer ganz alten und kleinen Nordex-Mühle vorbei – müsste eines ihrer ersten Modelle gewesen sein. Die links auf dem Gittermast. Zum Abend verziehen sich dann die Wolken und es kommt nochmal Sonne raus. Genau passend zum Wellnesprogramm im Hotel 🙂 .

Die näcshten zwei Tage gibts dann keinen Mangel an Sonne. Erstmal ein Abstecher nach Westen.

In Singlis haben sie ein Schaufelrad vom dort ehemals vorhandenen Braunkohle Tagebau. Ist aber verglichen mit denen in Ferropolis nur Spielzeug.

So vergeht der Tag auf der Straße, der späte nachmittag beim Wellness und Abends sorgt die Küche vom Hotel Sonneck wie üblich für kulinarische Überraschung.

Das ist nicht überkandidelt, aber es ist immer ein besonderer Kniff dran, und lecker ist es allemal. So einen Spargelsalat hatte ich z.B. vorher noch nicht.

Na dann mal Prost – in der Abendsonne.

Den Samstag gehts zurück nach Hannover – nicht ohne einen großen Bogen durch die Röhn und Ausläufer des Thüringer Waldes. Immer wieder ist die Landschaft gelb.

Und wenn nicht gelb, dann ist alles in einem frischen grün gehalten. Sehr schön.

Wie üblich noch die Karte und Statistik:

Die Geburtstagstour…

…in den Knüllwald findet wegen für heute durchwachsener Wetterauvorhersage dann nächste Woche statt.

Aber das Wetter wurde dann doch besser als erwartet, also nochmal kurzentschlossen die Piratenfähre bei Grohnde für eine Tour durchs Weserbergland gekapert.

War zwar überwiegend bedeckt, aber trocken und mit 16°C ausreichend warm.

Moderne Zeiten…

…kommen. Heute Umstellung von DSL auf Glasfaser.

Gibt ’ne neue Fritz Box, die dann auch vernünftiges VPN kann so dass denmächst der Zugriff auf diverse Dienste die Goeblocking verwenden auch aus Afrika möglich sein sollte.

Ging nicht ganz problemlos: Da mitgelieferte LWL-Kabel war defekt – und die neue Fritz Box hat nur noch einen analogen Telefonanschluss statt zwei. Da muss ich fürs Büro noch ein IP-Telefon beschaffen. Und dann wirds alles schön aufgebaut…