Kaokoland – Tag24: Kamanjab bis Etosha Safari Lodge

Noch vor dem Frühstück grüßt heimische Tierwelt: Untermieter unter meinem Zelt.

heimische Tierwelt

Die ist nicht tot – die schläft nur 🙂

heimische Tierwelt

Es geht heute ostwärts auf meist guten, schnellen Pisten…

Piste

…durch meist erstaunlich grüne Landschaft (ist aber wohl im hiesigen Sommer hier nicht normal)…

grüne Landschaft

…unter kritischer Beobachtung der einheimischen Tiere.

Tiere

Damit es nicht zu langweilig wird, sind die Pisten gelegentlich mit Schlammlöchen versehen.
Harrys Gummikuh wirft mit Schlamm.

Schlamm

Das würde mein kleines, gut erzogenes Motorrad natürlich nie machen 🙂 .

Schlamm

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Karte
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Kaokoland – Tag23: Hobaterre Roadside Camp bis Kamanjab

Heute startet der Tagt gleich mit Elefantenwarnung:

Elefantenwarnung

Sind die ähnlich ernst zu nehmen wie die vom schwedischen Fremdenverkehrsamt überall aufgestellten Elch-Schilder? Wir werden sehen…
Mein kleines nervöses Motorrad hat sich nach der geraden Asphaltstrecke gestern für heute Abwechslung gewünscht. Also gibt es einen Umweg erstmal Richtung Kohwarib Tal und dann auf 4WD Tracks zur C45.
Es beginnt sandig…

sandig

….wird steinig…

steinig

…und ausgewaschen.

ausgewaschen

Über eine feste Lehmebene…

Lehmebene

…durchs Flußtal.

Flußtal

Es gab heute übrigens nur einen Minielefant.

Minielefant

In Namibia gibts die aktuellen Neuigkeiten auch gedruckt – seit 104 Jahren:

Allgemeine Zeitung

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Karte
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Kaokoland – Tag22: Kunene River Lodge bis Hobaterre Roadside Camp

Der gestrige Abend bietet wieder ein spektakuläres Lichtspiel:

Lichtspiel

Die Motten mögen Chutney.

Motten

Heute geht es erstmal weiter am Kunene lang…

am Kunene lang

…bis zu den Ruacana Wasserfällen:

Ruacana Wasserfall

Wie man sieht, sind die unspektakulär, da alles Wasser des Kunene durch das Kraftwerk fließt. Für den Wasserfall bleibt da nichts übrig.
Ruacana besteht aus dem Kraftwerk, einer Eigenheimsiedlung und einer Tankstelle:

Ruacana

Dann geht es 200km geradeaus:

200km geradeaus

Immer geradeaus durchs nichts, höchstens mal einige Hütten links oder rechts – und sonst nur leere Landschaft.
Es gibt die Geckos übrigens auch in anderen Farben:

Gecko

An der Campeinfahrt wartet schon die heimische Tierwelt:

heimische Tierwelt

Die afrikanischen Pflanzen sind wehrhaft:

Stachelig
Stachelig

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Karte
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Kaokoland – Tag21: Epupa Falls bis Kunene River Lodge

Heute geht es immer am Kunene lang ostwärts…

ostwärts

…durch Landschaft die etwas an Ostafrika erinnert – nach dem Regen grünt es überall…

Landschaft

…bis zur Kunene River Lodge, die am Ufer des Kunene mitten im nichts liegt.

Kunene River Lodge

Heute war es nur eine kurze Etappe, die erneut genug Zeit für Abkühlung läßt 🙂 .

Übrigens: Die Bananen sind noch nicht reif.

Bananen

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Karte
Statistik

Kaokoland – Tag20: Epupa Falls

Heute gibts einen Pausentag in Epupa Falls. Vormittags eine Pirsch durchs Dorf und die umgebende Natur.

Trompetenbaum
Steinformation
Streifenstein

Gartentor
Kräht der Hahn
Bunt
Die neue Klinik

Die örtliche Brennerei – dort wird aus Palmfrüchten Schnaps destilliert.

Brennerei

Der Kunene führt viel Wasser – es läuft an allen Ecken und Enden runter. Fotografieren läßt sich das nicht – es ist ein weitläufiges Gebiet. Daher nur der Haupfall.

Waserfall

Den Rest des Tages gibts Pool unter Palmen 🙂

Kaokoland – Tag19: Opuwo bis Epupa Falls

Nachtrag von gestern: Der Abendhimmel gibt alles:

Abendhimmel
Abendhimmel
Abendhimmel

Der Himmel ist heute bedeckt, über Nacht hat es etwas geregnet und morgens um 0600h sind es eisige 18°C :-). Die Bewölkung hält sich den Tag und es wird im Gegensatz zu den vergangenen Tagen nur ca. 30°C. Da am Kunene die Luftfeuchtigkeit allerdings höher ist, fühlt es sich genauso warm an wie die anderen Tage.
Es geht weiter nordwärts…

nordwärts

bis wir am Kunene Fluß auf das Dorslandtrek-Memorial stoßen.

Dorslandtrek-Memorial

Am Kunene Fluß entlang geht es zu den Epupa Wasserfälen, wo der Kunene ca. 40m in die Tiefe fällt. Auf dem Weg dorthin sind mehrere harmlose Wasserdurchfahrten zu erledigen:

Wasserdurchfahrt

Blick über den Kunene – drüben ist Angola:

Blick über den Kunene

Hier liegen die Zebraberge – warum heißen die wohl so?

Zebraberge

Das Camp liegt heute direkt am oberen Ende der Wasserfälle – das ist der Blick Richtung Fluß. Für das Wasser geht es dort abwärts.

Epupa Falls

Wie das wirklich aussieht, hebe ich mir für morgen auf. Heute endet der Tag unter Palmen.

unter Palmen

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Kaokoland – Tag18: Kohwarib-Schlucht bis Opuwo

Frühstücksbuffet am LKW – und das am gefühlte Ende der Welt 🙂 . Wir werden hier jedenfalls gut versorgt.

Frühstücksbuffet

Es gibt heute zwei Streckenalternativen – den Chicken Strip über die Hauptstraße (Klasse C), oder erst auf 4WD Tracks durchs Kohwarib-Tal und dann auf Piste (Klasse D) nach Opuwo. Da muß mein kleines nervöses Motorrad nicht lange überlegen 🙂 .
Es ist wie erwartet eine interessante und landschaftlich schöne Strecke.

schöne Strecke
schöne Strecke
schöne Strecke
schöne Strecke

Das Kaokoland ist dieses Jahr ungewöhnlich grün – denn es hat kürzlich geregnet. Und das führt dazu, daß man plötzlich meint, auf einer Almwiese zu stehen.

Almwiese

Darf ich vorstellen: Die blaue Elise – mein kleiner nervöser Ameisenbär 🙂 .

mein kleiner nervöser Ameisenbär

Schluß ist heute in der Opuwo Country Lodge – und es ist ein totaler Kontrast zu dem was man während der Fahrt so sieht. Ist aber dennoch schön, sich einen eiskalten Rock Shandy reinzupfeifen und in die Landschaft zu schauen. Ganz schön dekadent!

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Karte
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Kaokoland – Tag17: Puros bis Kohwarib-Schlucht

Heute eine kurze Etappe – bei dafür umso wärmeren Wetter – sicher fast 40°C.
Vorbei an mageren afrikanischen Kühen

Kuh

durch weite Landschaft.

weite Landschaft

Im Fort Sesfontein gibts Mittagspause bei Rock Shandy und Salama-Käse Toast…

Fort Sesfontein

…bis der Tag nicht weit entfernt in der Koharib Schlucht endet. Es wird auch heute Nacht hoffentlich nicht regnen – denn das Überzelt packe ich nicht drauf. Der ca. 50°C heiße Boden speichert die Wärme und wirkt in der Nacht als Fußbodenheizung. So kann die Warmluft wenigstens einigermaßen abziehen.

Lager

Kanntet Ihr schon den Brokolibaum?

Brokolibaum

Bleiben noh Karte und Statistik für heute:

Karte
Statistik

Kaokoland – Tag16: Puros

Zum Frühstück kam mir der Gedanke, was wohl in Deutschland los wäre, wenn 20 Afrikaner mit Motorrädern und LKW ankommen würden und in der Lüneburger Heide einfach ein Lager aufschlagen würden … hier interessiert das einfach keinen.

Die urspründgliche Planung sah vor, den Hoarusib Fluß zu queren (Furt) und weiter nördlich bis zum Mariental und Van Zylz Paß zu fahren. Die Flußquerung wäre heute noch möglich – da es im Einzugsgebiet des Harusib allerdings geregnet hat, wäre dann der Rückweg abgeschnitten. Daher gab es heute einen Pausentag in Puros,bevor es morgen außenrum weiter nordwärts geht.
Wir sind lediglich ca. 5km in ein offizieles Camp umgezogen, wo es Wasser und sanitäre Anlagen gibt.
Andere Länder – andere Probleme. Das ist der Eingang zur Dusche:

Eingang zur Dusche

Die aufgestellten Steine schützen die Dusche vor den hier frei lebenden Wüstenelefanten, die sonst auf der Suche nach Wasser der Dusche zerstören.
Aber zur Zeit ist noch etwas Wasser im Fluß, so daß keine Gefahr von Elefantenbesuch besteht.

Wasser im Fluß

Mein kleines nergvöses Motorrad nutzt den Tag zum Spielen auf dem großen Spielplatz rund um Puros: Der Sand hier ist viel fester und tragfähiger als der in Nordafrka. Das kommts auch die Dünen hoch, auch wenn der kleine Motor dabei alles geben muß und es ordentlich ins schwitzen kommt.

Spielen
Spielen
Spielen

Wer nicht die beschwerliche Fahrt auf sich nehmen will fliegt halt:

Flieger

Der `Flughafen` von Puros: Eine Windfane und eine durch weiß angemalte Steine gekennzeichnete Schotterpiste:

`Flughafen` von Puros

Zum Schuß noch einmal vor der Felswand posieren:

Felswand

Fußball wird überall gespielt:

Fußballfeld

Der Tag verabschiedet sich mit roten Wolken:

Wolken

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Karte
Statistik

Kaokoland – Tag15: Palmwang bis Puros beim Hoarusib-Fluß

Heute geht es erstmal nach Sesfontain – vorbei an einheimischer Tierwelt…

Tierwelt

…und durch den Wald 🙂 .

Wald

Dort an der letzten Tankstelle für die nächsten Tage nochmal vollmachen:

letzte Tankstelle

Deshalb haben der LKW und der Toyota ordentlich Sprit gebunkert.
Die Technik Probleme reißen nicht ab – heute trifft es Harrys Gummikuh, die nach der Pause in Sesfontain nicht mehr anspringt und einen auf Anhalter macht.

Anhalter

Neueste Bilder meines kleinen nervösen Mars-Rovers: Es gibt kein Leben auf dem Mars!

Mars-Rover

Durch die Marslandschaft

Marslandschaft

Die Strecke ab Sesfontain wird `interessater` mit diversen sandigen Flußdurchfahrten. Bevor der LKW eintrifft Stop am Liquor Store in Puros:

Liquor Store

Das heutige Camp liegt auf der anderen Seite des Hoarusib Flusses. Der führt kaum Wasser, für die Motorräder kein Problem – dennoch skeptische Blicke der LKW-Besatzung.

Hoarusib Fluss

Der erste Querungsversuch ist nicht erfolgreich…

Querungsversuch

…also wird das Lager heute auf dieser Flußseite aufgeschlagen. Dafür aus dem Flußbett mit Schwung raus

mit Schwung

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