Skandinavien Tag 02: Apenrade über Hirshals bis N-Kristiansand weiter nach Bjonndalen

Heute geht es gewmütlich weiter nordwärts durchs dänishce Hnterland. Vorbei an einem Nordex Frühwerk – überhaupt sieht man in Dänemark noch viel mehr kleine alte Windmühlen bis hin zu Kleinwindanlagen für die Versorgung eines einzelnen Bauernhofes.

Kurviger hat es wider Erwarten geschfft, in Dänemark Kurven zu finden und at da dann doch eine ganz schöne Tour draus gebaut.

Kurz vor Hirtshals sehe ich eine AT an der Tankstelle stehen – mal anhalten. Und richtig vermutet: Das ist Ingo, mit dem ich die nächste Zeit unterwegs sein werden.

Im angeschlossenen Burger-Laden gibt es ein frühes Abendessen, denn billiger wird es die nächste Zeit nicht mehr.

Wir haben die Schnellfähre der Fjord-Line gebucht – wie auch viele andere. Aber die ist groß und hat genug Platz.

Die Ameisen fahren an Bord 🙂

Tschüß Dänemark.

Die Fähre hat eine gute Stunde Verspätung – macht zwar ordentlich Speed, holt aber nichts auf.

So kommen wird nicht wie geplant eine Stunde vor Sunnenuntergang an – sondern im dunkeln.

Es ist dann noch eine halbe Stunde zum Campingplatz – und dort ist dann Zeltaufbau im dunkeln angesagt.

Wie immer noch Karte, Statistik

Skandinavien Tag 01: Hannover bis DK-Apenrade

Die Tenere von der 30.000km Inspektion abgeholt – bepackt – und dann geht es zu Mittag los.

Es geht auf etwas gekürzter Strecke gen Norden – ich habe wegen dem späten Start einige Autobahnetappen eingebaut. Aber die Elbfähre von Wischhafen nach Happytown ist natürlich dabei. Es ist gut was los…

So kann man es natürlich auch machen, wenn man grad kein 100er Schild zur Hand hat. Die gelten additiv, oder?

Alex hat mich gewarnt, daß die Dänen (wie die Bayern) unter Verletzung mindestens des des Geistes (und womöglich auch der Buchstaben) des Schengen Abkommens Grenzkontrollen auf der Autobahn durchführen und damit Stau erzeugen. Da nehm ich lieber die grüne Grenze.

Da kommt man unbehelligt nach Dänemark rüber.

Was beweist, daß es sich um reines Sicherheitstheater handelt, das rechtspopuläre Regierungen für Ihre Wähler veranstalten.
Es gibt dann noch einen schönen Abend in Alex’ Landsitz.

Wie immer noch Karte, Statistik

Enduro Cross Camp Schrecksbach

Dieses Wochenende gibgs mal wieder zum bewährten Enduro Cross Camp vom  MCS Schrecksbach.  Das hat sich schon als Tradition eingebürgert und es ist jedesmal wieder schön, da die bekannten Gesichter zu sehen.

Freitag Abend kommen wir an – diesesmal nichtauf eigener Achse, sondern der neue Fiat darf sich mal nützlich machen.

Das kleine nervöse Motorrad ist grad ausgestiegen – und im Fiat die provisorische Liegefläche aus Kunstoffkisten und einer Sperrholzplatte aufgebaut. Da kommen noch die Isomatte, die ich sonst im Zelt benutze und der Schlafsack drauf. Mal sehen, ob sich das bewährt.

Nur nicht neidisch werden – nebenan steht Volker mit seinem (ex)Rettungswagen…das ist ‘ne andere Klasse von Motorradtransporter.

Den Abend muß sich das kleine nervöse Motorrad noch als Pizzatransporter nützlich machen – denn dieses Jahr hat die örtliche Pizzeria mal keine Betriebsferien, und des erspart Pommes und Bratwurst vom gar nicht so guten Imbißwagen vor Ort.

Am Samstag früh geht es dann los: Für die Reiseenduros (und da zählt sich das kleine nervöse Motorrrad zu, schließlich hat es Kofferträger und Heizgriffe) erstmal auf dem Trainigsparkours auf der alten Fahrerlagerwiese.

Da gehts um Grundübungen – ist aber ganz sinnvoll, um wieder rein zu kommen. Besonders, da ich mit dem kleinen nervösen Motorrad ja dieses Jahr noch fast gar nicht unterwegs war!

Neben der Wiese gibts auch ein Stoppelfeld, das befahren werden kann.

Die Crosser fangen natürlich gleich auf der Strecke an.

Das die unterwegs sind hört man – dieses Jahr sieht man es aber auch an der immensen Staubentwicklung, die auch über das Fahrerlager zieht.

Der Verein hat zwar alle Ausrüstung, um die Strecke zur Staubbindung zu wässern, wegen der langen Trockenheit dürfen sie aber kein Wasser aus dem durch das Gelände fließenden Bach entnehmen (obwohl der mehr Wasser führt als manch anderes Jahr).

Ein Blick aufs Fahrerlager (es gibt noch ein zweites beim Tennisverein). Es ist wieder gut besucht und die Fahrerlagerweise gegenüber dem letzten Jahr vergrößert. Der kleine Fiat ist auch drauf!

Für die Reiseenduros gibts exklusive Zeitslots auf der Strecke, wo man da in Ruhe fahren kann. Zuerst mal im Gänsemarsch stückweise über die Strecke.

Dann heist es aber – neben immer mal eingestreuten Übungen an den Steilauffahrten  – freies Fahren auf der Strecke.

Das läßt sich das kleine nervöse Motorrad nicht zweimal sagen. Das geht von Jahr zu Jahr besser und obwohl es lange trocken ist, gibt es auf der Strecke noch vereinzelt matschige Stellen. Die nimmt das kleine nervöse Motorrad immer voll mit und ist jedes mal wieder von neuem begeistert, wie gut die grobstolligen Reifen da durch den Matsch rollen. Der Matsch bremst zwar, aber es gibt keinerlei verminderte Spurführung. Aber es saut sich natürlich heftig mit dem örtlichen Lehm ein.

Meine Prämisse war dieses mal konstant und kräftesparend die Strecke zu fahren – und das hat auch gut geklapppt. Eine Stunde ohne Pause über die Cross-Strecke hätt ich früher nicht geschafft. Da ist inzwischen einiges am Routine dazu gekommen.

Einige nutzen auch die Strecke um ihre Kenntnisse des Themas ‘Bergen des Motorrdas am Hang’ zu vertiefen.

Das war beim kleinen nervösen Motorrad nicht nötig – nur als es auf Video glänzen wollte hat es in der Starkehre einen schicken Lowsider hingelegt. Falls ich das Video davon bekomme, reiche ich das nach…

Am Sonntag Nachmittag ist dann Schluß – es gäbe zwar noch einen Turn, aber wir haben noch eine Lange Rückfahrt und außerdem gehts morgen früh los nach Skandinavien. Da ist auch noch was vorzubereiten. Also rein eins Körbchen!

Passt wie angegossen!

Und wie hat sich der kleine Fiat nun als ‘Wohnmobil’ gemacht: Gar nicht schlecht. Die improvisierte Liegefläche funktioniert einwandfrei. Damit ich da über Nacht   nicht umkomme, hatte ich die rechte Hecktür offen gelassen. Das hat für ordentlich Frischluft gesorgt. Ich denke, ich werde dem kleinen Fiat ein Dachfenster im Laderaum spendieren. Der Laderaum ist nicht isoliert – daher war zu erwarten, daß sich an der Decke Kondenswasser bildet. Das war auch der Fall, allerdings nicht so stark, daß es innen geregnet hätte. Einziges Manko war der Schlafsack – ich hatte zu der Sommerausfhrung gegriffen. Aber Schrecksbach liegt in hessisch Sibirien und nachts hatten wir einstellige Temperaturen. Da wurde es dann doch kalt…

Das passt doch gut.

Man könnt fast denken, ich hätte den kleinen Fiat passend für mein kleines nervöses Motorrad ausgesucht 🙂 .

So gehts heute zum Enduro Cross Camp nach Schrecksbach. Links die Sperrholzplatte und die Kunstoffkisten im Hintergrund sind der Unterbau für eine Liegefläche, auf die dann die Isomatte kommt die ich sonst im Zelt verwende. Wenn sich das bewährt, baue ich dem kleinen Fiat noch ein Dachfenster im Laderaum ein – dann sollten Übernachtungen da drin möglich sein und ich spare mir zurkünftig den Zeltaufbau.

Hallo, du musst doch zum Onkel TÜV

Ich will aber nicht zum Onkel TÜV.
Wieso denn nicht?
Der ist doof!
Der ist gar nicht doof. Der will nur dein Bestes. Oder? Halt, warte, ich glaub der will mein Bestes. Mein Geld…
Siehste, also nicht zum TÜV!
Doch!

Und denk dran: Du hast das Recht zu schweigen. Alles was du sagst kann gegen Dich verwendet werden!
Aber ich bin so stolz auf den Renthal Lenker. Und der ist viel besser als der originale aus Trompetenblech! Und der große Kunstofftank aus Australien steht mir auch viel besser. Und kriegt keine Beulen, wenn Du mich mal wieder fallen läßt.
Bist du verrückt geworden! Nix zu Lenker. Nix zu Tank. Nix zu sonstwas. Außerdem laß ich Dich nicht fallen. Du schmeißt dich höchstens selbst in den Dreck!
Gar nicht wahr!
Wenns sein muß erzähl was zu deinen klappbaren Spiegeln MIT E-NUMMER.
Ich hab so tolle Klappspiegel!
Nicht vergessen: MIT E-NUMMER
Das klingt aber doof.
Glaub mir – im Ohr vom Onkel TÜV klingt das toll. Also – wie jetzt:
Ich hab so tolle Klappspiegel MIT E-NUMMER.
Sehr gut. Und nun rein mit Dir – ist 15:00h! Nicht daß du zu spät kommst!

Ihhh – die kitzeln.
Ihhh – die ham mir ‘nen Schlauch in den Auspuff gesteckt.
Keine Angst – ist gleich vorbei. Die wollen messen wie Du pupst.
Aber doch nicht bei Leerlaufdrehzahl. Vorgeschrieben sind 2100 U/min Messdrehzahl! Das weiß doch sogar ich!
Aber was sollen Die denn machen? Du hast keinen Drehzahlmesser – und ihr magnetischer Körperschalldrehzahlmesser hält an Deinem Aluminiumbody nicht.
Sie könnten wenigstens so tun als ob sie richtig messen und ‘nen bisschen Gas geben.
Laß gut sein – immer dran denken – Du willst nur ‘nen grünen Aufkleber.

Schneller!
So kann ich ja gar nicht meine Bremsen richtig zeigen!
Halt nur die Klappe und freu dich über den Aufkleber. Alle 2 Jahre 5 Minuten sind doch auszuhalten – oder.
Trotzdem find ich den Onkel TÜV doof. Das ich gesund bin hätte ich denen auch sagen können. Aber was ist denn mit der ausgeschlagenen Umlenkung vom Federbein?
Freu Dich, dass der Onkel TÜV das nicht gemerkt hat. Sonst müssteste nochmal hin. War aber unwahrscheinlich, daß die das merken…
Aber – da machste mir mal die Läger neu – bitteeeeeeee.
Ja aber sicher – dann klackerts auch nicht mehr wenn du mal springst. Nächste Monat bestelle ich Dir dafür neue Läger.

Durch den Harz

Die Tenere hat sich nun so ans Fahren gewöhnt, daß sie gar nicht mehr aufhören kann.  Außerdem will sie vor der nächsten Inspektion vor der kommenden skandinavien Tour noch die 30.000km voll machen…

Also gehts los in den Harz. Die Wettervorhersage sagt erstmal wolkig bei 20°C aber trocken. Mir war nicht klar, daß das skandinavische trocken gemeint war!

Naja – kann ich mich schonmal dran gewöhnen, was mir dann vielleicht bevorsteht. Im Laufe des Tages klarte es dann aber noch auf und wurde noch ganz schön.

Und die Tenere hat an mich gedacht und mir am Wegesrand Verpfelgung gesucht. Lecker Waldbromberen!

Aber Vorsicht: Bromberbüsche in der Wildform sind wehrhaft!

Wie üblich noch Karte, Statiostik und Höhenprofil – auch wenn das hier nicht viel neues zeigt.

Neuer Reifen für die Tenere

Für die Tenere gibts hinten einen neuen Reifen: Diesesmal Mitas E07+ (links im Bild, der hat keinen Mittelsteg). Rechts im Bild der alte Mitas E07 (ohne +). Der hat einen Mittelsteg und hat sehr lange gehalten – jetzt 18.000km und die Verschleißanzeiger (oben im Bild) sind grad noch nicht angefahren.

Als Vorderreifen hatte ich gleichzeitig mit dem Hinterreifen einen Mitas E07+ aufgezogen – der ist noch gut.

Yugo-Tour 2022: Fazit und Inhalt

Es ging im Juni durch Länder des ehemaligen Jugoslawien. Der Schwerpunkt lag auf Kroatien, Bosnien-Herzegowina und Montenegro. Als Transitländer wurden Österreich, Tschechien, Bayern, Italien und die Slowakei befahren. Insgesamt 8669km in 22 Tagen. Das sind fast 400km pro Tag – ich glaube das ist ein neuer Rekord und zeigt, daß auch Johannes ein erfahrener und ausdauernder Fahrer ist.

Denn das ganze war gedacht als Probetour mit Johannes – ob wir miteinander auskommen und vom Fahrstil zueinander passen. Es gibt da zwar Unterschiede, ich denke aber die konnten wir gut ausgleichen, so daß  weiteren Touren nichts im Wege stehen sollte. Angedacht war eine Fahrt nach Vladiwostock im nächsten Jahr – aber das Ziel ist uns durch die politische Entwicklung abhanden gekommen. Man wird sehen, was sich da ergibt.

Johannes hat als passionierter Passknacker die Tour auf Grundlage der Passknackerpunkte geplant – und ich hab mich da einfach mit rangehängt.

Durch das Anfahren der Passknackerpunkte sieht das aus, als wenn ein besoffener auf der Landkarte rumgemalt hat.

Passknacken hat mich nicht infiziert – ich bin aber für Gamifizierung auch nicht anfällig.

Als alleinige Planungsgrundlage für Reisen war das zumindest in einigen Gebieten der bereisten Länder suboptimal. Während die Punkte z.B. im kroatischen Küstengebirge an kleinen Sträßchen liegen und man dann bei der Lösung des Handlungsreisendenproblems automatisch auf schönen kleinen Bergstraßen landet liegen die z.B. in Teilen Bosnien Herzegowinas an Bundesstraßen oder gar am Rande einer Großstadt. Mit dem gleichen Lösungsansatz landet man dann automatisch auf vielbefahrenen Bundesstraßen.

Noch einige unsortierte Gedanken zu der Tour:

  • Wir hatten es ausnahmslos mit ausgesprochen freundlichen Leuten zu tun – sowohl in touristischen Gegenden, wo man das noch als Teil professioneller Arbeitsweise auffassen kann – aber auch in touristisch nicht erschlossenen Teilen des Hinterlandes. Da könnt sich der deutsche Michel mal eine Scheibe von abschneiden.
  • Wir sind fast überall mir Englisch und manchmal Deutsch durchgekommen – die wenigen Male wo das nicht ging hilft Google-Translate. Das ist zwar kein Babelfisch – aber reicht für grundlegende Kommunikation. Und sonst gibts immer noch Hände und Füße.
  • Wir haben uns jeweils am Abend um die Übernachtung für den nächsten Tag gekümmert. Es war kein Camping geplant – also Unterkunft in festen Bauten. Trotz Hauptsaison war auf Booking.com immer noch was zu finden, wenn auch manchmal Kompromisse nötig waren. Wir hatten eine Obergrenze von 100 EUR für uns beide zusammen festgelegt, die wir immer einhalten konnten. Meist lag es deutlich drunter – umso weniger touristisch die Gegend, umo mehr. Überwiegend hatten wir Ferienwohnungen oder privat vermietete Appartments – das hat immer gut funktionert. In größeren Städten gabs dann auch mal Hotels.
  • Am besten gefallen hat mir Montenegro mit atemberaubenden Bergstrecken. Gleich danach kommt Kroatien, und da ganz klar die Küstenregion. Bosnien-Herzegowina fällt dagegen etwas ab.
  • Im Nachhinein hätte man die Tour andersrum fahren sollen. So hatten wir zuerst die Kroatische Küste, dann Montenegro und zum Schluß Bosnien-Herzegowina. Da fiel die Begeisterung für die Landschaft zum Ende etwas ab.
  • Für Vegetarier / Veganer ist die Gegend eher nichts. Die Grillen in den einheimischen Restaurants haptsächlich Fleich, als Alternative gibts womöglich noch Pizza. Nicht daß das schlecht wäre – aber eine Auswahl an internationalen Restaurants gibt es eher nicht.
  • Grenzen sind echt lästig. Man kann die EU gar nicht genug preisen, das durch das Schengen-Abkommen weitgehend abgeschafft zu haben. Wenn sich Bayern nur auch dran hakten würde…

Und – wie hats die Tenere überstanden?

Erwartungsgemäß gut – es sind keine Probleme aufgetreten. Die chinesische Seitenständerverbreiterung hat sie zu Beginn der Tour abgestoßen – die wird aber auch nicht ersatzt, hat sich als unnötig herausgestellt. Der Hinterreifen Mitas E-07 ist nach nun 18.000km bis auf unter 1mm abgefahren – hat aber länger gehalten als gedacht. Ich hatte mich innerlich schon auf Reifenwechsel unterwegs eingestellt. Ein Tragereimen der Satteltasche ist durchgescheuert, weil ich den über eine scharfe Kante verlegt hatte. Den konnet ich aber unterwegs provisorisch reparieren, die endgültige Reparatur kommt die nächsten Tage.

Hier noch Direktlinks auf die einzelnen Tage der Reise:

Yugo-Tour 2022 Tag 01: Hannover bis Selbitz
Yugo-Tour 2022 Tag 02: Selbitz bis AT-Wullowitz
Yugo-Tour 2022 Tag 03: Wullowitz bis Fusch an der Großglocknerstraße
Yugo-Tour 2022 Tag 04: Fusch bis SLO-Trebnje
Yugo-Tour 2022 Tag 05: Trebnje bis HR-Brsec
Yugo-Tour 2022 Tag 06: Brsec bis Jablonac
Yugo-Tour 2022 Tag 07: Jablonec bis Udbina
Yugo-Tour 2022 Tag 08: Udbina bis Makarska
Yugo-Tour 2022 Tag 09: Makarska bis BIH-Neum
Yugo-Tour 2022 Tag 10: Neum bis NME-Denovici
Yugo-Tour 2022 Tag 11: Denovice bis Podgorica
Yugo-Tour 2022 Tag 12: Podgorica bis Bijelo Polje
Yugo-Tour 2022 Tag 13: Bijelo Polje bis BIH-Foca
Yugo-Tour 2022 Tag 14: Foca bis Vlasenica
Yugo-Tour 2022 Tag 15: Vlasenica bis Tomislavgrad
Yugo-Tour 2022 Tag 16: Tomislavgrad bis Kulen Vakuf
Yugo-Tour 2022 Tag 17: Kulen Vakuf bis HR-Pleternica
Yugo-Tour 2022 Tag 18: Pletenica bis Samobor
Yugo-Tour 2022 Tag 19: Samobor bis AT-Aigen
Yugo-Tour 2022 Tag 20: Aigen bis DE-Adorf
Yugo-Tour 2022 Tag 21: Adorf bis Knüllwald
Yugo-Tour 2022 Tag 22: Knüllwald bis Hannover