LKW ist müde. LKW schläft. Bitte nicht stören.

Die Ugander geben sich mehr Mühe mit ihrem Äquator als die Kenianer. Das macht doch mal was her!

Wenn auch die Position hier nicht ganz stimmt – aber genau auf dem Äquator liegt schon eine Straßenkreuzung. Die wollte man wohl nicht verlegen.

Den Wasser-Scam gibts aber auch hier.

Dann dauert es nicht mehr lang und wir kommen am Kazinga-Kanal, der durch den Queen Elizabeth Nationalpakr führt, an. Da sit es Zeit für eine Bootsfahrt, denn es ist Trockenzeit und die Tiere kommen zum saufen an den Kanal. Alle üblichen Verdächtigen sind da.










Es geht dann noch ca. 30km weiter zur ‚Dave the Cave‘ Campsite. Dort ist dann Motorrdservice angesagt. Meines bekommt fünf neue Speichen ins Hinterrad, die zwischenzeitlich gebrochen waren.

Und Hermanns Motorrad ein neues Radlager vorne, das erheblich Spiel hatte.

Rubirizi ist nun kein besonders großer Ort – dennoch hat da jemand passende Speichen und Radlager vorrätig.Und man kommt beim Motorradmechaniker auch sofort dran. Nix mit Termin in 6 Wochen.
Der örtliche Metallbauer schweisst dann noch das Ritzel auf der Getriebeausgangswelle fest…

…da die Verzahnung beschädigt ist und es bei stärkerer Beschleunigung durchrutscht.

Damit ist das Tageswerk für heute erledigt und alles bereit für die nächste Etappe morgen.
Wie üblich noch Karte und Statistik.







































































































