Tuareg Revival Tour – Tag 20 – Foum Zguid bis Quarzazate

Afrikansche Installationszonen: Die kürzeste Verbindung ist eine Gerade 🙂

Installationszone
Installationszone

Und warum da mitten auf der Wand eine Glühbirne hängen muß, weiß man auch nicht so genau…

Wir haben unseren südlichsten Punkt erreicht – ab jetzt geht es wieder nordwärts. Dabei verlassen wie auch unseren Freund den Sand um in den nächsten Tagen (hoffentlich) mit dem Fels Freundschaft zu schließen.
Es geht erst über Asphalt

über Asphalt
über Asphalt

und später über Schotter

über Schotter
über Schotter

in die ersten Ausläufer des Atlas

Ausläufer des Atlas
Ausläufer des Atlas

nach Quarzazate.
Der kräftige Wind, der uns gestern nach Foum Zguid begleitet hat, ist ebenfalls in diese Richtung weitergezgen und wir holen ihn ab halber Strecke ein. Kurz vor unserer Ankunft in Quarzazate hat es dort offenbar ein wenig geregnet und Sand aus der Luft ausgewaschen – die Waschanlagenbesitzer freuen sich 🙂

Sand
Sand

und die lachende Kuh hat wieder gut lachen. Wir sind in einer Großstadt und das merkt man auch am Erhaltungszustand der Fahrzege

lachende Kuh
lachende Kuh

wenn auch die Infrastruktur punktuell etwas mitgenommen ist

Straßenlampe
Straßenlampe

Auf den Hinweis eines Lesers mal Apfelsaft in grünen Flaschen probiert…

Apfelsaft in grünen Flaschen
Apfelsaft in grünen Flaschen

…nicht schlecht – aber auch elend süß. Jetzt ein kaltes alkoholfreies Radler …

Zum Mittag gibts überraschend günstige Pizza

günstige Pizza
günstige Pizza

und dann kännen wir auch schon ins Ibis Hotel einchecken

Ibis Hotel
Ibis Hotel

und machen damit den europäischen Tagesabschluß. Ist mal wieder schön, wenn nicht überall irgendwelche Leitungen kreuz und quer langlaufen und aus dem Wasserhahn selbstverständlich links warmes Wasser kommt – und das gleich und nicht erst nach langer Wartezeit … oder üerhaupt nicht.
Die haben da auch einen riesigen Pool,

Pool
Pool

bei nur 25°C und kräftigem Wind ist der Seegang dort aber gefährlich hoch und nicht wirklich einladend.
Etwas irritierend ist die komplett eingerichtete Zahnarztpraxis in der Hotellobby, in der sich ein Schnösel die Zeit vertreibt

Zahnarztpraxis
Zahnarztpraxis

Aber das sind so die Geheimnisse Afrikas, die man als gelernter Mitteleuropäer wohl nie verstehen wird…

Bleiben noch Karte, Statistik und Höhenprofil für heute

Karte
Karte
Höhenprofil
Höhenprofil
Statistik
Statistik

Motorradtransport

Unterwegs in Marokko Klaus Demel getroffen, der auch Motorradtransporte anbietet. Der meint, er schafft ein Motorrad für 1000 EUR von Stuttgart nach Marrekech und zurück. Das ist zwar auch kein Knallerpreis, aber im Verglich zu 600 EUR für den Transport nach Barcelona durchas gut.

Leider auch dort das Problem, daß es nur eingeschränkte Termine gibt – dafür aber auch nach Südmerika und anderswo hin. Also nur interessant, wenn der Termin zufällig paßt, dann aber einen Blick wert: auto-und-motorradtransport.de

 

Tuareg Revival Tour – Tag 19 – Zagora bis Foum Zguid

Heute geht es nach Foum Zguid. Eigentlich war die Piste entlang der algerischen Grenze geplant – aber aus Faulheit haben wir die parallel laufende Asphaltstraße genommen 🙂 . Das sollte sich schon bald als gute Entschedung herausstellen – denn des kam doch kräftiger Wind auf, wie an der nicht vohandenen Fernsicht durch fliegenden Sand erkennbar ist.

nicht vohandene Fernsicht
nicht vohandene Fernsicht

Die Strecke führt durch das Urstromtal des Dra, das ist eine breite Ebene mit savannenartiger Landschaft, die beidseitig durch Tafelberge begrenzt ist. Von denen war heute allerdings nix zu sehen.
Das hätte sich leicht zu einem Sandsturm auswachsen können, und bei Sandsturm möchte man nicht auf der Piste sein…also alles richtig gemacht 🙂
So sind wir recht früh in Foum Zguid am Bikertreffpunkt am Marktplatz.

Bikertreffpunkt
Bikertreffpunkt

Da gibts Orangensaft (ntürlich frisch gepresst)

Orangensaft
Orangensaft

und gegrillte Fleischspieße

 Fleischspieße
Fleischspieße

mit den ersten krossen Pommes in Marokko – normal sind Pommes hier labberig…

Übernachtet wird heute im L`Oasis im DZ mit Frühstück für 450 MAD. Einfacher marokkanischer Standard, aber mit Hotelkatze. Für den gebotenen Standard zu teuer.

Hotelkatze
Hotelkatze

die noch nicht so ganz weiß, was sie von dem Auflauf halten soll…

Bleiben noch Karte und Statistik für heute

Karte
Karte
Statistik
Statistik

Tuareg Revival Tour – Tag 18 – Zagora – Runde Nordwärts

Heute steht eine Runde nordwärts durch das Dra-Tal an. Erstmal durch die Palmengärten

Palmengarten
Palmengarten

und weiter durch Steinwüste

Steinwüste
Steinwüste

am Fuße der Tafelberge entlang

Fuße der Tafelberge
Fuße der Tafelberge

Am nördlichsten Punkt gibt es eine Pause in einem Cafe unter Orangenbäumen

unter Orangenbäumen
unter Orangenbäumen

und dann auf der Haptstraße immer am Rand der den Dra säumenden Palmenoase

Palmenoase
Palmenoase

zurück nach Zagora. Die Straße ist neu trassiert und mit gekennzeichnetem Radweg (!) ausgestattet.

Radweg
Radweg

Mit großen Schilern, wer wo fahren soll. Und klappt sogar einigermaßten. Afrika wird noch ordentlich…
In Zagora werden wir natürlich gleich wieder von dem Rollerfahrenden Koberer der Garage Iriki abgefangen. Ich werde natürlich sofort als Stammnunde erkannt und es gibt eine große Begrüßungszeremonie auf der Straße. Das ist halt Afrika!
Wir versprechen vorbeizukommen, wenn er uns eine Pizzeria in Zagora zegt – das ist natürlich eine seiner leichtesten Übungen.
Dort gibts lecker Pizza – mal wieder was mit mitteleuropäischem Geschmack. Das muß man den Marokkanern lassen, Pizzen fälschen können sie recht gut.
Die Getränkeauswahl wird langsam zum Prblem – man muß ja bei den tagsüber herrschenden Temperaturen von über 30°C viel triken. Zur Auswahl stehen da warmes Wasser aus dem Trinkrucksack, kaltes Wasser aus der praktischen 1,5l Flasche, kalter, süßer Blubberlutsch

Blubberlutsch
Blubberlutsch

oder heißer süßer Tee. Und inzwischen kann ich das alles nicht mehr so richtig ab…aber hilft ja nichts, der Blubberlutsch muß rein!
Noch der Versprochene Besuch bei der Garage Iriki

Garage Iriki
Garage Iriki

wieder mit großem Hallo aller Mitarbeiter die sich noch gut an unsere Gemeinsane Zeit auf der Tuareg Rallye 2017 erinnern. Rechts bekommt grad ein niederkändischer 4×4 einen Stoßdämpfer ersetzt, der an der Rallye Morocco Desert Challenge teilnimmt und jetzt dem Feld wohl ganz schön hinterher hinkt. Die Fahrer sind jedenfalls nicht grad besonders gesprächig 🙂 .
Ein Ausstellungsstück vor der Garage Iriki – nein, nicht von dem niederländischen 4×4

Ausstellungsstück
Ausstellungsstück

Bleiben noch Karte und Statistik für heute

Karte
Karte
Statistik
Statistik

Tuareg Revival Tour – Tag 16 – Merzouga bis Zagora

Heute liegt eine lange Etappe an – die Piste an der algerischen Grenze entlang nach Zagora. Bereit zur Abfahrt

Bereit zur Abfahrt
Bereit zur Abfahrt

Die führt durch abwechslungsreiche und immer mal wieder auch anspruchsvolle Landschaft.
Los gehts mit tief ausgefahrenen Lehmpisten

ausgefahrene Lehmpiste
ausgefahrene Lehmpiste

Es schließen sich kleinere Sandpüddel an

Sandpüddel
Sandpüddel

die auch mal ein Opfer fordern 🙂

Opfer
Opfer

Staubige, steinige, rumpelige Pisten

Staubige, steinige, rumpelige Piste
Staubige, steinige, rumpelige Piste

gehen bei Ramlia in ein mehrere Kilometer langes Weichsandfeld über

Weichsandfeld
Weichsandfeld

Es ist Zeit für eine Pause

Pause
Pause

bevor es über eine steinharte Lehmfläche weiter geht

steinharte Lehmfläche
steinharte Lehmfläche

Auf haber Strecke liegt die Auberge Dinosaur

Auberge Dinosaur
Auberge Dinosaur

wo wir einen polnischen Fahrer treffen, der sich mit einer Tenere mit Straßenreifen durch den Sand quält

Tenere mit Straßenreifen
Tenere mit Straßenreifen

Später kommt uns noch eine größere Gruppe französische Tenere Fahrer entgegen, die nach der Streckenbeschffenheit fragen. Ich hab denen was vom Sandfeld vor Ramlia erzählt – erst später fiel mir auf, daß die wohl Info zur unmittelbar bevorstehenden Strecke haben wollten – denn die harte Piate mit einigen Zentimerten Sand auf der wir uns grade befanden hatte ich gar nicht als sandig wahrgenommen. An der Spuren im weitere Verlauf konnte mn allerdings erkennen, daß die da schon ganz schön zu kämpfen hatten…
Nach der Auberge Dinosaur ist der anspruchsvollere Teil vorbei – es geht über endlose Weiten

endlose Weiten
endlose Weiten

bis kurz vor dem Errechen der Asphaltstraße noch eine Bergkette zu überqueren ist

Bergkette
Bergkette

Das ganze ist übrigens eine offiziell ausgeschilderte Strecke – nur daß es bis Merzouga 234km sind wird nicht verraten

ausgeschilderte Strecke
ausgeschilderte Strecke

Übernachtet wird für die nächsten drei Tage im Hotel Sirocco in Zagora, das DZ für 700 MAD incl. Frühstück und Abendessen. Das hatte sich vor 2 Jahren schon bewährt…

Bleiben noch Karte und Statistik für heute

Karte
Karte
Statistik
Statistik

Tuareg Revival Tour – Tag 15 – Merzouga

Heute ist eine Tour Richtung Norden angesagt – der Anfang von Rallyetag 6. Der führt zurück bis nach Midelt – und damit für uns in die falsche Richtung. Daher folgen wir der Strecke nur bis kurz hinter Erfoud.
Aber zuerst ist tanken angesagt – unsere Afriquia Tankstelle ist heute morgen von der Merzouga Rallye belagert, die da nebenan starten – und wohl so eine ähnliche Strecke fahren wie wir gestern.

Merzouga Rallye
Merzouga Rallye

Erstmal geht es vom Start durch die untere Ecke des Erg Chebbi.

Erg Chebbi
Erg Chebbi

Über die weiten unberührten Dünen läßt sich gut surfen

Über Dünen surfen
Über Dünen surfen

nachdem man erstmal dran erinnert hat, wer hier am Gashahn sitzt steht

erlegt
erlegt

Naja – eigentlich war mal wieder der Fahrer schuld – was fährt er auch in lockeren steilen Sand. Das war doch klar, daß das da nichts wird…
Weiter geht es über meist schnelle Pisten mit immer mal wieder eingestreuten Sandfeldern

Piste
Piste

und heute immerhin einmal Gegenverkehr

Gegenverkehr
Gegenverkehr

Die Temperaturen erreichen nun auch den Erwartungswert – besser nicht zu lange anhalten, denn der Fartwind kühlt.

besser nicht anhalten
besser nicht anhalten

Zerrüttete Familienverhältnisse bei Kamels – alleinerziehende Mutter mit zwei kleinen.

Zerrüttete Familienverhältnisse
Zerrüttete Familienverhältnisse

Kurz vor Erfoud hat die Rallyestrecke noch ein Bonbon bereit – den Col (Paß) Erfoud.

 Col Erfoud.
Col Erfoud.

Im Roadbook ist der als `difficult` gekennzeichnet – der ist halt sehr steil, steinig und ausgewaschen. Mit einem Auto sicher eine Herausforderung, da immer die Gefahr besteht, daß man die Ölwanne an einem Felsen aufreißt…aber mit dem Motorrad kein Problem solange man nicht anhät. Haben wir beide problemlos geschafft.
Von oben ein Ausblick über endlose leere Landschaft

endlose leere Landschaft
endlose leere Landschaft

In Erfoud im Restaurant Dakar lecker Pizza (zur Abwechslung mal was nicht marokkanisch gewürztes) während die Motorräder draußen warten (die Abwanderung der Rallye Dakar nach Südamerka haben die hier noch nicht akzeptiert – die Erinnerung daran wird an allen Ecken und Enden hoch gehalten)

Restaurant Dakar
Restaurant Dakar

Zurück am Hotel wollte das kleine nervöse Motorrad doch glatt mit ins Zimmer – aber nee – das geht dann selbst für Afrika zu weit!

das kleine nervöse Motorrad
das kleine nervöse Motorrad

Brav draußen warten!

draußen warten
draußen warten

Kriegst auch `nen neuen Luftfilter – für freien Atem für die lange Tour nach Zagora morgen!

Luftfilter
Luftfilter

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Karte
Karte
Statistik
Statistik

Tuareg Revival Tour – Tag 14 – Merzouga

Heute geht es die Strecke von Rallyetag 4 lang – eine Runde in Süd-westlicher Richtung. Aber erstmal ist wieder festzustellen: Für die Jahreszeit zu kalt

Für die Jahreszeit zu kalt
Für die Jahreszeit zu kalt

Aber innerhin – zum Mittag werden dann doch noch knappe 30°C erreicht.

Nach etwas schnellem Schotter ist bald der Erg Remlia erreicht:

Erg Remlia
Erg Remlia

Die Dünen sind von nur geringer Höhe – aber der Sand ist beste Sanduhrqualität. Der Abbau ist leider seit der Erfindung der Digitaluhren zum Erliegen gekommen…und so sammelt sich immer mehr von dem Zeig an 🙂 .

Sanduhrsand
Sanduhrsand

Es schließt sich eine lange, tief sandige Piste an. Da heißt es beherzt am Gas bleiben, denn der Sand nutzt jede Schwäche die man zeigt gnadenlos aus

sandige Piste
sandige Piste

Es geht dann über schier endlose Ebenen

endlose Ebene
endlose Ebene

zum Erg Uzina. Dort wieder hohe, aber feste Dünen. Was ist wohl auf der anderen Seite?

Erg Uzina
Erg Uzina

Überraschung: Sand!

Sand!
Sand!

Hier

Raststätte
Raststätte
Raststätte
Raststätte

wird eine Erfrischung serviert

Erfrischung
Erfrischung

und IKEA gibts auch überall…

IKEA
IKEA

Damit ist die Runde auch fast geschfft – noch über eine große weiße Ebene wieder Richtung Merzouga

weiße Ebene
weiße Ebene

aber nicht ohne das letzte Bonbon des Tages auszulassen – die Durchfahrt durch den Fels

Durchfahrt durch den Fels
Durchfahrt durch den Fels

mit anschließender Sandauffahrt

Sandauffahrt
Sandauffahrt

In Merzouga sind Bauarbeiten im Gange

In Afrika wird Sicherheit groß geschrieben
In Afrika wird Sicherheit groß geschrieben

Wie immer gilt: In Afrika wird Sicherheit groß geschrieben 🙂
Ein kleiner Nachmittagssnack – Sandwich mit frisch zubereiteter, heißer Füllung für 30 MAD – so läßt sich das aushalten!

Sandwich
Sandwich

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Karte
Karte
Statistik
Statistik

Tuareg Revival Tour – Tag 13 – Merzouga

Heute geht es – wen wundert`s – mal wieder in den Erg Chebbi zum Sand fahren üben. Die Nacht war windstill, daher gibt es Spuren der Versorgungs-Quads und Touristenkamelkarawanen, die die Wegfindung erleichtern. Dafür hat der Wind nicht die ganze Nacht den Sand festgeklopft – er ist merklich loser als gestern. Dennoch klappt das inzwischen ganz gut.
Surfen über die Wogen des Meeres aus Sand

Surfen
Surfen
Surfen
Surfen

Losfahren auf grundlosem Sand:

Losfahren
Losfahren
Losfahren
Losfahren
Losfahren
Losfahren
Losfahren
Losfahren
Losfahren
Losfahren

Das waren wieder 15km durch Sand – aber diesesmal nicht hin und zurück, sondern eine `Durchquerung` des Erg Chebbi – zumindest am Rand. Raus gekommen sind wir da kurz vor Merzouga und zur Feier es Tages gibs einen frisch gepreßten Orangensaft im Cafe Tenere.

vor dem Cafe Tenere
vor dem Cafe Tenere

Zum Nachmittag gehen wir dann die zweite Hälfte von Tag zwei der Tuareg Rallye an.
Das Roadbook sagt: Richtung auf die Gruppe Palmen – nicht zu übersehen

Gruppe Palmen
Gruppe Palmen

Es geht über schnelle Schotterpisten – gelegentlich mit auf dem Weg geparkten Eseln

geparkter Esel
geparkter Esel

vorbei an spektakulärer Landschaft

spektakuläre Landschaft
spektakuläre Landschaft

bei angenehmen 30°C. Ich glaub, der marokkanische Wetterbericht sagt: Für die Jahreszeit zu kalt. Aber für mich genau richtig.
Wir haben inzischen lange genug geübt und sind gut, schnell und sicher auf dem Schotter unterwegs so daß erstaunlich früh das Ziel an der Afriquia Tankstelle bei Merzouga erreicht ist. Darauf eine Fanta Lemon

Afriquia Tankstelle
Afriquia Tankstelle

In der Gegend findet wohl grade mal wieder eine Rallye statt und es lassen sich alle möglichen Rallyefahrzeuge bei der Spritaufnahme beobachten

Rallyefahrzeug
Rallyefahrzeug

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Karte
Karte
Statistik
Statistik

Tuareg Revival Tour – Tag 12 – Merzouga

Heute geht es morgens wieder in den Erg Chebbi zum Sand fahren üben. Es ist bedeckter Himmel und es bläst ein kräftiger Wind, so daß keine Spuren als Weganzeiger schtbar sind. Die Wegfindung ging zwar noch nicht ganz flüssig, aber mit gelegentlichen Halten zur Planung des weiteren Weges doch besser als erwartet.
Das kleine nervöse Motorrad hat den Wind unterschätzt und wurde einfach umgeblasen, als ich Thomas zur Unterstützung eilen wollte…

umgeblasen
umgeblasen

Die Touristen haben eine stürmische und sandige Nacht in der Wüse hinter sich und sind sicher froh, bald wieder festen Boden unter den Füßen zu haben

Touristen
Touristen

Thomas schmeißt inzwischen mit Sand

schmeißt mit Sand
schmeißt mit Sand

und gräbt sich dabei ein 🙂

gräbt sich ein
gräbt sich ein

Das Ziel-Gas-Wegnehmen auf dem Dünenkamm klappt schon ganz gut – und wenn er dabei in der Senkrechten bleibt, ist es perfekt 🙂

Senkrecht bleiben
Senkrecht bleiben

Die Oase ist bald wieder erreicht,

 Oase
Oase

aber ich bin wohl verflucht. Das norddeutsche Schmuddelwetter verfolgt mich überall hin.

Schmuddelwetter
Schmuddelwetter
Schmuddelwetter
Schmuddelwetter

Da fährt man schon extra in die Sahara und dann regnet es da!
Gibt es irgendwelche von Trocknheit geplagte Regionen, die mich einladen wollen?
Insgesamt ging es heute 15km durch die Sandwüste, und es wird von Tag zu Tag besser 🙂 !
Zum Mittag wieder nach Merzouga und dann den langen Weg außen um den Erg Chebbi rum zurück.
Teils steinig

steinig
steinig

aber größtenteils tiefe zerfahrene Sandpisten

zerfahrene Sandpiste
zerfahrene Sandpiste

Mit dem geringen Reifenluftdruck und ordentlich Gas lassen sich die aber gut fahren.
Und man solls nicht glauben – es gibt Wasser am Erg Chebbi

Wasser am Erg Chebbi
Wasser am Erg Chebbi

Durch die Brühe hat sich das kleine nervöse Motorrad nicht durch getraut – dann lieber durch das Gras rechts!
Zum Tagesabschluß noch was praktisches: Die Satteltasche eignet sich hervorragend als Waschbottich

Waschbottich
Waschbottich

und die Terrassenbestuhlung als Trockenständer

Trockenständer
Trockenständer

Bleiben noch Karte und Statistik für heute

Karte
Karte
Statistik
Statistik