Der erste Sommertag…

…lockt die Serrtao II raus. Für die gibt es heute frische Farben – in gelb…

Gelb

…und hellem Grün!

Grün

Für uns beide gibt es schicke Kurven in der Rühler Schweiz…

Rühler Schweiz

…und natürlich eine Bootsfahrt – diesesmal in Wahmbeck.

Wahmbeck

Was is’n das? Da hält die neugierige Sertao II an…

Was’n das?

…und findet Bärly – ein St. Pauli Piratenbär mitten auf der Straße. Grad noch rechtzeitig, bevor er überfahren wird.

Bärly

Ich glaub, die Sertao II will den adoptieren. Aber – in der Tasche kann der nicht dauerhaft wohnen, hörste !?

Bärly

Na – wenn die Sertao II jetzt den Bärly hat – dann darf ich auch ein Eis. Von Eiscafe Bruno – angeblich das beste Eis im Weserbergland – in Bevern mit Blick aufs Schloss.

Eis

Vorbei gehts an der mittelalterlichen Wüstung Winnefeld – hier die Reste der Kirche.

Wüstung Winnefeld

Bei diesem tollen Sonntagsweter wollte natürlich nicht nur die Sertao II raus – es waren doch sehr viele Fahrräder, Motorräder aber auch Cabrios und Classic Cars unterwegs. Wenn man da nicht aufpaßt, landet man mitten in einem Pulk 🙂

Fähre Hemeln

Und zum Schluß wundert sich die Sertao II noch, warum denn angeblich Holz knapp ist, wenn es hier seit Jahren in riesen Mengen unverkäuflich rumliegt und mit Wasser besprüht wird, damit es nicht vergammelt. Dafür vermost es…

Holz

Bleiben noch Karte und Statistik für heute:

Karte
Statistik

Für Kultur interessiert sich die Husky…

…irgendwie nicht. Die Treppmühle von 1505 in Stadtoldendorf läßt sie völlig kalt. Ein wenig kann ich das tatsächlich  nachvollziehen.

Treppmühle

Da schaut sie lieber ins Weserbergland wo sie hinfahren will – hier die Rühler Schweiz:

Rühler Schweiz

Der Winter kommt mir dieses Jahr so lang vor – und auch bis es jetzt endlich mal anfängt zu grünen, hat es gefühlt ewig gedauert.

es grünt

Aber ich glaub ich weiß, woran das liegt: Letztes Jahr war ich den Januar über in Afrika unterwegs und habe so den Winter abgekürzt. Sollte ich wieder so machen sobald es geht!

Mittagspause gibts an der Weser – mit einem belegten Brötchen von nahegelegenen Bäcker.

Mittagspause

Weiter gehts über den unvermeidlichen  Köterberg und dann mit dem Piratenschiff heim!

Piratenschiff

Bleiben noch Karte und Statistik für heute:

Karte
Statistik

Jetzt gehts um die…

…Wurst!

Wurst

Die Sertao II meint, mir mal etwas Abwechslung auf dem Speiseplan verschaffen zu müssen und deshalb Birgit’s Bauernladen (nur echt mit Deppenapostroph) besuchen zu müssen. Es geht durch dunklen und noch kahlen Wald…

Wald

und über den großen Fluß bei Grohnde…

Weserfähre

… ins Weserbergland.

Die Sonne schafft es zwar den ganzen Tag nicht durch die Wolken und es sieht alles noch trostlos grau in grau aus – aber es waren gute 10°C und trocken. War ganz angenehm zu fahren und eine willkommen Abwechslung für den Nachmittag.

Bleiben noch Karte und Statistik:

Karte
Statistik

Und noch eine Runde…

…ins Weserbergland.  Das ist von hier aus immer ein naheliegendes Ziel.  Es ist heute wieder strahlender Sonnenschein und die Höchsttemperaturen kratzen an den 20°C. So kanns erstmal bleiben – und dann wärmer werden 🙂 .

Sonnenschein

Im Weserbergland hatten noch nicht alle Ecken mitbekommen, daß der Winter abgesagt ist. Gut daß wir nicht in den Harz gefahren sind – da dürfte noch eine dichte Schneedecke liegen.

Noch Winter

Die Seen sind noch vereist…

vereist

…aber die Sonne lädt zu einer Pause ein.

Pause

Die Husky wartet brav am Wegesrand während die Sonne in den kahlen Bäumen glitzert.

Sonne

Eigentlich wollte ich beim Eiscafe Bruno in Bevern die Eissaison 2021 eröffnen – aber die haben noch geschlossen. Also bleibts bei in bißchen Kultur: Schloß Bevern von außen.

Schloß Bevern

Kaum kommt die Sonne raus sind wieder Motorräder in Großer Zahl unterwegs – den Abstecher zum Köterberg habe ich daher ausgelassen. Man soll ja Menschenansammlungen meiden.

Die Niederschläge der letzten Zeit haben zu ordentlich Hochwasser der Weser geführt…

Hochwasser

…die eigentlich geplanten Fähren in Polle und Grohne waren daher außer Betrieb. Aber nichts was sich nicht unterwegs schnell umplanen ließe. Denn auch wenns so außsieht: Das ist keine Furt!

Keine Furt

Bleiben noch Karte und Statistik für heute:

Karte
Statistik

Herbsttour ins…

…Lipperland.

Am sonnigen Samstag hält es die Sertao II nicht drinnen und sie tut sich mit der dicken GS Adventure von Rolf zusammen, die sie schon aus Island kennt.

Ab gehts ins Grüne, soweit es noch grün ist.

ins Grüne

Der Herbst läßt frische Blätter segeln 🙂 …

frische Blätter

…und das Gerippe gibt den Blick auf blauen Himmel frei.

Gerippe

Still liegt der See…

See

…aber die Landbevölkerung hats eilig und drängt noch mit auf die Fähre.

Landbevölkerung

Die Zeit vergeht wie im Fluge – es ist doch inzwischen Winter und der Sonnenuntergang kommt zeitig.

Sonnenuntergang

Schreiben muß ich heute nicht viel – das halt dankenswerterweise Rolf für mich übernommen – in Lippa Mundart :-). Vielen Dank dafür!

Ich komme ja hier aus Lippe wech.
Wir ziehen uns auf unserer Herbsttour warme Klotten an, so lange Pölter und ne Winterbuchse an – so bleibt der Pöter mukkelig warn; wer uns damit sehen könnte, der würde sich beömmeln.
Wir bekommen so aber eben keinen Schnotten, auch wenn die Plünnen etwas friemelig anzuziehen  sind – dabei bloss nicht fickerich werden.

Die Mauken schützen wir mit unseren derben Motorradschluffen – auch wenn die Mauken nachher müffkern.
Alles keine Kinkerlizken, sondern echter Schutz …rawetta. Hauptsache es fängt nich an zu Pladdern.
In unseren Tankrucksäcken nehmen wir jede Menge Gedöns mit und juckeln nach Omma oder nachen Köterberch hin – wer hinten fährt, darf nicht klünglen oder nur rumjuckeln. Er muss halt mal n Zahn zulegen, damit der vorn nich rammdösig wird. Rawetta!
Wir fahren vorsichtig, damit wir unsere Dreambikes nicht inne Dutten haun.
Sofern wir auf Köcker stoßen, wird uns das Grobprofil helfen – und wir drehen wie der Deubel am Gas und legen so nochn Tucken zu – aber ohne fickerich zu werden, noch gar über Kopps zu gehen.
Beim Bäcker holen wir uns was Süßes zum Schlickern und an der Tanke ein paar Bolchen. Vielleicht ja auch einen leckeren lippschen Pickert – besser als ein trockner Knust.
Wenn wir ein schönes Plätzchen in der Sonne am Pöppenteich finden, machen wir dort mal n büschen Pause, beömmeln uns und machen auf der Wiese därbe Killerkoppse.
Wenn es früh dunkel wird, putzen wir unsere Latüchten. Apropos Latüchte: Sünnemärten ist ja erst in 5 Tagen – also wird es heute am Samstag noch keinen Kinderumzug geben.
Zum Tourende, wenn wir nicht geklüngelt haben, gibt es dann einen Schlürschluck – ohne Alkohol und nicht außem lütten Pinneken – damit wir nich dune wern – also gibt´s nur Plürre und wir machen uns dann auf‘n Patt nach Hause.
Was die abends dann in den Nachrichten im TV bekakeln und vor den Kameras rumramentern, därbe rumnölen und sich kabbeln – diese Bratzen. Soll die doch der Deubel holen. Flötepiepen, wir machen das Dings sobutz aus, bevor wir usselig werden und die Pimpernellen kriegen.

Die Dinge rösseln sich doch eh von selbst. Zum Deuker noch einmal.

Geniessen wir unseren Lippischen Ananas aussem Holzkump und stippen einen Knust ein und sind gut zugange.

Karte
Statistik

Herbsttour ins Weserbergland…

…mit der treuen Sertao II.  Es ist jetzt wirklich Herbst – ich habe es ja die letzten Tage oft genug beschworen 🙂 .

Herbst

Bis runter auf den Köterberg war es auch richtig herbstlich – obwohl der Wetterbericht von Sonne und Trockenheit sprach, war es wolkig und nieselig.  Dort treffen sich dann einige frierende Motorräder bei Nieselregen.

Nieselregen

Das Auge hat was zu sehen – hier hat der Herbst voll zugeschlagen und alle Bäume sind bunt.

Bunt

Da wo es nass ist liegen dann auch ordentliche Schichten Blätter auf der Straße. Da ist Vorsicht angesagt – aber nicht nur da. Weit verbreitet findet sich zur Zeit Bauernglätte auf den Straßen.

Auf dem Rückweg kam dann die versprochene Sonne raus – und die Straßen trockneten schnell ab. Ist doch schöner 🙂 .

Karte

Der Schlenker an der Weser lang war nötig, weil ich die Weserfähre in Grohnde genau zur Mittagspause erreicht hatte.

Statistik

Das kann die Sertao II…

…ja gar nicht ab daß die neue in der Garage bevorzugt wird!

Sie besteht also heute auf einer Fahrt durchs Weserbergland. Das ist dann gleich die Möglichkeit zu testen ob der Austausch von Ansaugbrücke und Kraftstofffilter mit Druckregler das bei hohen Temperaturen gelegentlich auftretende Leerlaufproblem gelöst hat. Daher geht es als erstes bei M+M vorbei um den Fehlerspeicher zu löschen und die Anlernwerte zurückzusetzen.

Und dann heist es hier keine Ungleichbehandlung aufkommen zu lassen – also die gleiche Strecke wie vorgestern mit der Husky.

Also wieder bei blauem Himmel durchs Weserbergland…

Weserbergland

…und eine Stelle für ein Posingfoto im Sonnenschein findet sich dann auch:

Posingfoto

Sie kann genauso Äpfel klauen…

Äpfel

…trifft aber auf dem Köterberg keine kleine Schwester, denn sie hat keine Supermoto – Schwester. Und auch sonst ist werktags da viel weniger los.

Köterberg

Das sie nicht Wasserscheu ist wissen wir schon – das hätte sie nun nicht nochmal beweisen müssen.

Fähre Polle

Bei dem geringen Wasserstand der Weser…

gringer Wasserstand

…hätte sie das eigentlich auch wie in Island machen können 🙂 .

Furt

Das muß die Husky erst noch beweisen das sie DAS kann!

Siehste – kann ich auch alles was die Husky kann! Hätteste nicht kaufen brauchen! – meint die Sertao II.

Naja – so pauschal gilt das nur vordergründig.

Das war also heute die Chance, die beiden Motorräder mal unter gleichen Bedingungen zu vergleichen – was aber eigentlich gar nicht möglich ist, denn sie haben völlig unterschiedlichen Charakter.

Die Sertao II ist ein ganz braves und unauffälliges Motorrad. Das fängt schon mit dem stark gedämpften Auspuff an dem nur ein dumpfes Brummen entweicht, das auch bei starker Beschleunigung nicht wesentlich lauter wird. Die Husky ist da ganz anders – schon im Leerlauf ein stark moduliertes Geräusch mit Anteilen von Scheppern – und sobald man mehr Gas gibt brüllt sie los wie ein Löwe beim Angriff. Das wird sich bei Rückbau des Zusatztankes und dabei erfolgtem Einbau der original Airbox sicher noch vermindern – aber so unaufällig wie die Sertao II wird sie nie werden. Sie hat halt die Gene aus dem ‘Ready to Race‘ Stall, wenn auch unter falscher Flagge 🙂 . Und entsprechend krawallig gibt sie sich.

Der Sertao II ist immer mit meinen Fahrkünsten einverstanden, der ist es nie zu langsam oder zu schnell – und falls doch gibt sie subtil Rückmeldung daß ihre Lieblingsgeschwindigkeit doch eher unter 120km/h ist. Aber wenn es mal schneller sein muß, dann macht sie das auch klaglos mit – säuft dann aber wie ein Loch. Dabei bleibt sie in jeder Fahrsituation gutmütig. Dadurch läßt sie sich auch über lange Strecken sehr einfach und ohne Anstrengung fahren. Dazu kommt der bequeme Sattel, der Tagesetappen auf Asphalt von 500km problemlos möglich macht.

Die Husky ist da anders – die gibt mir das Gefühl, daß sie mehr will. Und ohne Zweifel kann sie mehr. Da wo die Sertao II sich mit einer unterdimensionierten Gabel und einem einfachen Sachs Federbein der Marke ‘one Size fits all’ über die Straße schaukelt kann die Husky aus dem vollen schöpfen. Das Fehrwerkssetup der Sertao II ist bis auf die Federvorspannung hinten nicht einstellbar und komfortabel (um nicht zu sagen weich) abgestimmt. Das ergibt ein etwas schwammiges Fahrverhalten was man bei der Fahrt einkalkulieren muß. Dennoch kommt man damit gut voran, wenn man sich dran gewöhnt hat daß es halt mal schaukelt.

Bei der Husky hat Husqvarna ins Regal der Konzerntochter WP gegriffen und massive, voll einstellbare Upside-Down Gabeln angebaut sowie ein ebenfalls voll einstellbares Federbein hinten. Und bei dem hat Thomas noch die Feder auf sein Gewicht anpassen lassen. Da wir ziemlich das selbe wiegen paßt das auch für mich – mit der Folge daß sich statischer- und Fahrtdurchhang exakt lehrbuchmäßig einstellen lassen. Die Abstimmung ist straff – da schaukelt nichts und Schwämme sind auch nirgends verbaut.  Da werde ich aber noch eine Weile mit Experimenten zur Einstellung der verschiedenen Dämpferoptionen beschäftigt sein – und mich dann langsam dran gewöhnen.

Dazu kommt, daß die Husky bei 50kg weniger Gewicht 50% mehr Leitung hat – und dazu keinen gemütlichen Treckermotor, der etwas phlegmatisch reagiert sondern eine Ready to Race Motor der gierig unmittelbar auf jede kleine Bewegung der rechten Hand anspringt. Das alles gibt ein völlig anderes, jederzeit Aufmerksamkeit forderndes Fahrverhalten.

Ich würd mal sagen, die Sertao II ist für lange Strecken gemütliches Reisen und Endurowandern auf einfachen Offroadstrecken so wie ich es in Skandinavien mache prädestiniert. Die Husky wäre da unterfordert – die ist z.B. auf ex-Rallyestreken in Marokko zu Hause!

Und was ist mit dem Leerlaufproblem bei der Sertao II rausgekommen? Erstmal vorsichtig positiv – trotz heute über 25°C ist es nicht wieder aufgetreten. Aber das will nichts heißen – es gab schon öfter mal längere Phasen ohne Symptome.

Zum Vergleich hier noch die Tourstatistik mit der Sertao II:

Statistik

Nun ist es an der Zeit…

…der neuen Garagen-Mitbewohnerin mal die Umgebung zu zeigen. Erstmal langsam anfangen – heute geht es nur auf Asphalt auf meiner bewährten Tour ins Weserbegland. Offroad probieren wir dann später, wenn wir uns aneinander gewöhnt haben.

Bei blauem Himmel durchs Weserbergland…

Weserbergland

…und eine Stelle für ein Posingfoto im Sonnenschein findet sich dann auch:

Posingfoto

Sie hilft beim Äpfel klauen…

Äpfel

…und trifft auf dem Köterberg ihre kleine Schwester, die Husqvarna 701 Supermoto. Die kleinen Sumos neigen dazu, zu viel buntes Makeup aufzutragen 🙂

Husqvarna 701 Supermoto

Wasserscheu ist sie auch nicht – war also ein erfolgreicheer Tag.

Wasserscheu?

Und wie isses so?

Wir gewöhnen uns aneinander. Halt – nein. Die Husky ist da stur und von meinen Fahrkünsten überhaupt nicht beeindruckt. Also gewöhne ich mich an sie. Und es geht immer besser.

Ich kenne es ja gar nicht, daß bei egal welcher Geschwindigkeit und egal welchem Gang das Motorrad so vehement nach vorne zieht wenn man nur ans Gasgeben denkt. Die ist da ganz anders als die Sertao II mit ihrem gemütlichen Treckermotor und fordert ständig mehr, Mehr, MEHR! Da heist es sich nicht zu sehr verlocken zu lassen.

Zum Schluß noch Karte und Statistik:

Karte
Statistik

Mal wieder am …

…Naturerlebnis Turm Heidbrink vorbei. Der steht im Weserbergland und den habe ich vor einigen Jahren eher zufällig entdeckt. Heute kann er gut als Vorwand her halten, ins Weserbergland aufzubrechen. Da fährts sich interessanter als im Elm.

Das Grünzeug hat ganz schön zugelegt!

Naturerlebnis Turm Heidbrink

Aber Aussicht auf die Wasserflächen gibts noch. Auch wenn die Wasservögel Coronabedingt Home-Office machen 😉 .

Aussicht auf die Wasserfläche

Disteln gibts hier auch – nur kleiner. Die haben scheints grad Saison.

Distel

Die Sertao II steht da und langweilt sich – sie ist nunmal nicht besonders naturinteressiert.

Sertao II

Zur Entschädigung gehts weiter auf den Köterberg – da ist es, wie für Samstag Nachmittag zu erwarten, gut besucht.

Köterberg

Ein Schiff wird kommen – die Sertao II mag Fähren – und freut sich schon auf die Große in 2 Wochen!

Weserfähre Grohnde

Zum Abschluß noch ein Eis in Coppenbrügge und ein Blick auf die dortige Burgruine – alles schick gemacht.

Coppenbrügge
Statistik
Karte

Die Schleife über Lügde, Schieder und Schieder-Schalenberg kann man beim nächstenmal getrost wegkürzen – aber sonst ist die Strecke schön.

Heute habe ich mir…

…von Kurviger.de eine fast perfekt runde Runde südwestlich basteln lassen:

Runde südwestlich

Die ersten 200km waren auch gut gelungen – Leinebergland und Weserbergland ist eben eine sichere Bank!

Buchenwald

Aber so die Gegend ab Rinteln, Minden, Stadthagen hat echt nichts. Ich dachte, ich könnts ja nochmal versuchen, vielleicht bin ich da immer nur falsch gefahren. Aber war wieder nix. Also demnächst den Rückweg nicht ganz so weit nördlich nehmen.

Statistik