Motorradmesse Hannover

…dieses Wochenende. Ist eine kleine Veranstaltung in den Hallen des Blumengroßmarktes am Tönniesberg. Ist in erster Linie eine Verkaufsmesse – und meiner Meinung nach mit 10,00 EUR Eintritt deutlich zu teuer. Aber da mir meine Versicherung ‘ne Freikarte geschickt hat, kann man ja mal hinfahren.
Es war in Anbetracht des Preises und des schlechten Wetters (leichter Schneefall bei -2°C) doch sehr gut besucht!
gut besucht
Neben allerhand Zubehörverkäufern waren die Händler aller großen Marken vertreten – hier BMW
BMW
mit der neuen Kuh R1200GS – mit allem erdenklichen elektronischen Schnickschnack. Nach dem Preissschild habe ich lieber nicht geschaut – aber die fliegenden Backsteine am anderen Ende des Standes lagen deutlich über 20 kEUR.
Gleich gegenüber gibts die Moppeds für die Stadtreinigung
KTM
Und der MSC Seelze spielt auf dem Parkplatz Fußball:
Fußball
Fußball
So – alles gesehen. Ab nach Hause:
nach Hause
Warum stehe ich da so allein auf weiter Flur? Weil – wer mit dem Motorrad kommt, darf direkt vor dem Eingang parken. Ich war aber der einzige, der standesgemäß angereist ist.

PS:
Solange ich nicht mit solcher ‘Bückware’ ankomme, braucht man sich um mein Wohlergehen keine Sorgen zu machen.
Bückware

Mit dem Motorrad durch Andalusien – Fazit

Eigentlich ist der Titel ja falsch – es ging gar nicht durch Andalusien – sondern von La Herradura an der Mittelmeerküste aus in Tagestouren durchs Gebirge.

Das was mich diese Woche erwartet war mir vorher nicht so klar – war aber auch egal, denn eigentliches Zeil war es, dem Winter zu entkommen und mal wieder vernünftig fahren zu können. Die Suche nach einem Ziel zog sich etwas – Teneriffa schien mir gut geeignet, es gab aber keine brauchbaren Flüge dahin. Da kam der Newsletter von Guido gerade recht – warum nicht mal Offroad in Andalusien. Mit dem 2-Tages Schnellkurs in einer Kiesgrube letztes Jahr fühlte ich mich bestens vorbereitet – und ist ja auch für Anfänger ausgeschrieben.

Also kurzfristig gebucht und hin!

Und – was soll ich sagen? Es war eine der besten Entscheidungen!
Sieben Tage Sonnenschein bei guten 20 °C – auch der eine ‘Schlechtwettertag’ war jetzt nach norddeutschen Maßstäben nicht wirklich schlecht.

Interessante Pisten, die man ohne ortskundige Führung nicht finden würde. Steil den Berg hoch betoniert – aus dem Berg herausgesprengt – mitten durch Avocadopalntagen – steile Abschnitte – flache Abschnitte – links Fels und rechts Abgrund – tiefer Schotter – festgefahrener Erdboden – Fels – auch mal Asphalt – und Schotter – Schotter – Schotter. Schotter ohne Ende.

Unglaubliche Ausblicke auf’s Gebirge, aufs Meer und die schneebedeckten Gipfel der Sierra Nevada.

So fahren die insgesamt sechs Enduristen, die sich dort zusammengefunden haben, durchs Gebirge. Den ersten Tag noch langsam, aber das Tempo und der Anspruch erhöht sich täglich.
Guido – der Organisator und Chef von’s ganze – hat da einen guten Blick. Die Schnelleren (fahren zuhause schon jahrelang Motocross) bekommen dann mal ‘ne Sonderprüfung 🙂 – und die die bisher nur einen Schnellkurs hatten bleiben erstmal auf der einfacheren Strecke. Nach dem nächsten Berg trifft man sich wieder. So bekommt jeder das Niveau, daß er braucht. Die Streckenauswahl war immer herausfordernd – aber nie überfordernd und steigerte sich mit dem Lernfortschritt von Tag zu Tag. Immer mal wieder gibts was neues: Da soll ich jetzt lang? Das geht doch gar nicht! Geht aber doch! Im Zweifelsfall Gas geben!

Die Tagestouren sind wohl so 80 – 100 km lang und dauern einschließlich ausgiebigem Mittagessen in Bars in irgendwelchen Bergdörfern 6-7 Stunden – etwas Kondition sollte also schon vorhanden sein. Es heißt nicht umsonst MotorSPORT! Es ist jedenfalls ganz eindeutig kein Strandurlaub – da hätte ich mich auch zu Tode gelangweilt.
Zumindest mal ein Kurztraining mitgemacht zu haben schadet sicher nicht. Es gab am ersten Tag zwar bis zum Mittag noch eine Einführung in die Fahrtechnik, das hät mir aber nur zur Wiederauffrischung gereicht. Die Praxis kommt ‘eh auf der Piste. Und es ist ein schönes Gefühl, täglich den eigenen Fortschritt beobachten zu können.
Empfehlenswrt ist es, sich eines der Moppeds vor Ort zu mieten – mit einer Reiseenduro ist das jedenfalls definitiv unfahrbar. Die kleinen Hondas sind da schon genau die richtigen Maschinen – leicht und fahren sehr gutmütig. Und das man da nicht ohne angemessene Schutzausrüstung auf die Piste geht sollte klar sein – so ein Flachköpper in den Schotter macht sonst Aua – und daß es dazu kommt, ist sicher.

Insgesamt ein voller Erfolg – nur leider etwas kurz. Hätte vielleicht noch ‘ne Woche dranhängen sollen!

Einige Eindrücke: Alle dierse Bilder von Guido Lindenau. Verwendung mit freundlicher Genehmigung. Wie immer durch Anklicken zu vergrößern.
Andalusien Feb. 2013
Andalusien Feb. 2013
Andalusien Feb. 2013
Andalusien Feb. 2013
Andalusien Feb. 2013
Andalusien Feb. 2013
Andalusien Feb. 2013
Andalusien Feb. 2013
Andalusien Feb. 2013
Andalusien Feb. 2013
Andalusien Feb. 2013
Hier gehts zu den Details der einzelnen Tage:
Tag 1: Anreise
Tag 2: Es geht los
Tag 3: `Kulturtag`
Tag 4: Wieder auf Achse
Tag 5: Weiter geht`s
Tag 6: Mit 5 Litern Sprit den ganzen Tag Spaß
Tag 7: Abschlußrunde
Tag 8: Hannover, 4 °C, Nebel und Nieselregen

Was ist an Verluisten zu beklagen? Erstaunlich wenig:
Am Fahrer ist alles noch heile (…an den anderen Fahrern auch). Nur der Helmschirm und die Hose haben jetzt ‘Gebrauchsspuren’ von ‘nem Flachköpper in den Schotter.

Es wurde von den Funbikern Puchberg fleißig Video aufgezeichnet. Wenn das geschnitten ist, wird es hier auftauchen. Wird aber noch einige Wochen dauern…

Update: Das Video ist da – wer sich auf der Arbeit langweilt kann sich 45 Minuten Spanischen Winter antun:

Mit dem Motorrad durch Andalusien – Tag 8: Hannover, 4 °C, Nebel und Nieselregen

Hannover
Also genau das Richtige um sich wieder an die Arbeit zu machen.
Alle Flüge pünktlich – trotz schleppendem spanisch gelassenem Check-In in Malaga. Der Koffer ist mal wieder in Paris geblieben – wird wohl demnächst nachkommen.
Beim Hinflug war der erste Fleiger 45 Minuten verspätet – dadurch knappe Umsteigezeit. Das das Gepäck dann mal nicht mitkommt kann ich ja noch nachvollziegen. Aber warum es bei einer planmäßigen Verbindung und ohne Verspätungen auch nicht klappt muß ich wohl nicht verstehen…

Mit dem Motorrad durch Andalusien – Tag 7: Abschlußrunde

Zum Wochenabschluß noch eine etwas kürzere Tour – aber nicht minder anspruchsvoll, gewürzt mit der einen oder anderen herausfordernden Single Track Einlage.
Der Tagesbericht beginnt mit dem unvermeidlichen Felsen – allerdings Abendsonne vom gestrigen Tag.
Abendsonne
Weiter gehts auf den nächsten Berg – dort eine Weile Fotopause während die Profis in der Gruppe einen speziellen Pfad gezeigt bekommen. So wird jeder mal an seine Grenzen geführt 🙂 .
Das ergab mal etwas ‘Hochgebirgsbotanik’: Mandelblüte
Mandelblüte
und unbekannte Pflanzen
Botanik
Botanik
Botanik
sowie geschotterte Wege
Schotterweg
immer mal wieder mit Auswaschungen in Längs- oder Querrichtung.
kleine Auswaschung
Das sind die besseren Wege – bei den wirklich interessanten ist an fotografieren nicht zu denken.
Schotterweg
Wasser von unten
Wasser von unten
und von oben
Wasser von oben

Mit dem Motorrad durch Andalusien – Tag 6: Mit 5 Litern Sprit den ganzen Tag Spaß

Wie kann man denn sonst mit 5 Litern Sprit den ganzen Tag Spaß haben? Die kleinen Hondas sind echt sparsam und handlch.
Das Fahren geht jetzt schon viel besser. Wer mir vor 4 Tagen gesagt hätte, daß ich so eine Schotterpiste im Gebirge im 4. Gang fahre den hätte ich für verrückt erklärt – aber heute ist es das normalste von der Welt. Auch wenn an der Fahrtechnik sicher noch viel zu verbessern ist, so nimmt der Spaßfaktor täglich zu. An der Kurventechnik arbeiten wir dann das nächste mal…
Aber eines nach dem anderen: Der Tag erwacht bei ruhiger See – es verspricht bestes Wetter bei 20 Grad im Gebirge zu werden – perfekte Bedingungen.
ruhige See
Viele Fotos gibt`s heute nicht – Guido (unser Tourguide und Chef von’s ganze) hat fleißig Fotos gemacht – die werden sich dann später in der Zusammenfassung finden.
Schnell vergeht die Zeit – schon ist Mittag. Alles ordentlich geparkt
ordentlich geparkt
vor der Bar Venecia in Pinos del Valle
Pinos del Valle
Gute 50 km auf Straßen vom unserem Stützpunkt in La Herradura – wir sind natürlich anders gefahren, aber wohl nur wenig kürzer. Die Rundtour hat jedenfalls ca. 100 km überwiegend auf Schotterpisten.
Umfangreiches Mittagsmenu unter Palmen und blauem Himmel
unter Palmen
mit Ausblick auf die andalusische Bergwelt.
andalusische Bergwelt
Ein kleiner Teil des Rückweges – direkt in den Fels gehauen und mit naturbelassener, loser Schotterschicht.
Schotterpiste
Schotterpiste

Mit dem Motorrad durch Andalusien – Tag 5: Weiter geht`s

Der Tag beginnt mit dem unvermeidlichen Felsen in strahlendem Sonnenschein
DER Felsen
Es ist nach der `Kälteperiode` die letzten Tage jetzt wieder das normale Winterwetter mit guten 20 Grad da!
Was gibt`s zu berichten? Es geht wieder über Schotter aller Korngrößen und asphaltierte oder in die Berghänge betonierte Pisten ins andalusische Bergland.
Kurz vorm Mittag eine erste größere Wasserdurchfahrt:
Wasserdurchfahrt
Da sollte uns zum Schluß aber noch deutlich mehr geboten werden – einige Kilometer in einem Flußbett – mit zur Zeit niedrigem Wasserstand – mit ständigem Kreuzen des Wasserlaufes. Wenn man sich erstmal dran gewöhnt hat machts richtig Spaß!
Mittag in irgendeinem Bergdorf
Mittag
Avocadosalat und Calamares als Ringe und als ganze Mini Calamares mit lustigen kleinen Tentakelchen mit Saugnäpfchen dran. Daneben Kaninchen `Roadkill` in pikanter Soße – alles Lecker, aber das `überfahrene Kaninchen` etwas schwer zu essen wegen der ganzen Knochensplitter.
Noch ein Blick auf die nahe Botanik:
Botanik
Wer weiß was das für ein Baum ist darf gerne einen Kommentar hinterlassen!
Im weiteren Verlauf noch ein Blick in`s andalusische Bergland
andalusisches Bergland
Aber mit mehr Landschaftsfotos will ich nicht langweilen – der reale Eindruck kommt auf den Fotos `eh nicht rüber.
Unterwegs sind wir übrigens die ganze Zeit mit kleinen Honda CRF230F – was schwereres und kräftigeres will am für die Pisten auch nicht haben…
Honda CRF230F
Zurück im Hotel bis zum Abendessen noch etwas Zeit zum Sonnenbaden 🙂 .
Sonnenbaden

Mit dem Motorrad durch Andalusien – Tag 4: Wieder auf Achse

Es geht ins Hinterland – auf kleinen Wegen durch Avocadoplantagen, kleine Dörfer, an Bergen entlang. Es ist ja erstaunlich, bis in welche Höhen und in welch unwegsamen Gelände dort die Böden noch bewirtschaftet werden – und wenn es nur Oliven sind…
Mal eine der typischen Schotterpisten:
Schotterpiste
Da ist gelegentlich dann mal `ne Pause nötig
Pause
Aber es sind auch immer mal wieder aspahltierte – oder mit unglaublicher Steigung in den Beg betonierte Pisten dabei. Eine sehr schöne Mischung anspruchsvoller Strecken mit `Erholungsetappen`, gelegentlich mit echten Herausforderungen wie tiefen Auswaschungen oder einer auf meherer Meter weggespülten Straße.
Und wenn man sich mehr Zeit für die richtige Fahrspurwahl nehmen würde, würde man das Mopped auch nicht in einer halbmeter tiefen Auswaschung versenken. Aber die Moppeds können das ab – beim Fahrer kratzt es etwas am Selbstwertgefühl – ansonsten passiert da nichts.
Zeit zum Mittag fassen – in einem Bergdorf, daß über eine unglaublich steile betonierte Serpentinenpiste angefahren wurde.
Dorfkneipe
Weiter geht zum nächsten Berg – mit Ausblick auf die Sierra Nevada
Sierra Nevada
Eine Beobachtung am Rande – es gibt noch alte Berufe – der des Ziegenhirten ist jedenfalls noch nicht ausgestorben.
Ziegenhirte
Noch der unvermeidliche Blick auf den bekannten Felsen – diesesmal aus einer anderen Perspektive:
Der Fels von oben
Das Bild gibt irgendwie einen falsche Eindruck – sieht diesig aus. Dabei war doch Sonnenschein…
Zurück am Hotel kann man den Tag unter Palmen
unter Palmen
ausklingen lassen
Bier
bis es dann Zeit zum Abendessen ist.
Da das Navigationsbrikett unpäßlich ist, gibt es leider keine Tracks, Höhenprofile und Fahrtstatistiken mehr 🙁 .

Mit dem Motorrad durch Andalusien – Tag 3: `Kulturtag`

Der Tag beginnt mit dem bekannten Felsen unter dicken Wolken,
unter Wolken
der Wind hatte sich schon die ganze Nacht erfolgreich bemüht, die Brandung des Mittelmeeres akustisch an eine Autobahn anzunähern – entsprechend sieht díe Brandung aus. Könnte auch Nordsee sein 🙂 .
Nordsee?
Also keine guten Aussichten – der Hausberg ist zwar noch sichtbar
Hausberg
aber im Hinterland steckt alles in den Wolken – und Regen ist ebenfalls angekündigt.
Zwar für norddeutsche Verhältnisse nicht wirklich schlechtes Wetter – dennoch wurde der eigentlich für Mittwoch geplante Fahrfreie `Kulturtag` auf heute vorgezogen.
Dafür hatte ich mal locker Granada mit der Alhanbra vorgesehen – von Granada im Regen wurde aber dringend abgeraten 🙂 .
Also Richtung Malaga geplant – da liegt die Cuevo de Nerja auf dem Weg. Das ist eine riesen Tropfsteinhöhle beim Ort Nerja, die besichtigt werden kann:
Cueva de Nerja
Cueva de Nerja
Cueva de Nerja
Dies sind nur einige, nachträglich aufgehellte Beispiele – wirklich einfangen kann man das mit der Kompaktknipse nicht. Jedenfalls können DIE ihr Höhlchen im Vergleich mal gleich zuschütten.
Auch wenn 8,50 EUR + 1,00 EUR für den Parkplatz jetzt nicht gerade eine Schnäppchen sind, sollte man das mitnehmen.
Für Malaga hatte ich nach einem schnellen Blick in Wikipedia was da wohl sehenswert sein könnte die Koordinaten für`s Museo Picasso (ca. 350 Werke), für`s Alcazaba (wenns schon nicht Alhanbra in Granada wird) und den Jardin Botanico Historico La Concepcion notiert, mit der Option vielleicht noch weiter bis nach Marbella – Yachten im Hafen kucken. Letzteres hatte sich `eh schon erledigt, da die Cueva de Nerja dann doch länger als gedacht was für`s Auge bot (die – glücklicherweise leise – Beschallung mit klassischer Musik hätte es jetzt nicht unbedingt haben müssen).
Aber schon auf der Hinfahrt nach Nerja war das Navigationsbrikett zickig. Bei der Weiterfahrt blieb es dann im Minutenabstand stehen oder zeigt einfah nur noch weiß. Aus geht`s nur durch Akkuentnahme. Damit war es jedenfalls unmöglich durch Malaga zu kommen.
Also zurück zum Hotel – die OSM Katen runtergeschmissen, Profile gesichert und einmal Master-Reset durchgeführt. Hat aber nichts gebracht – mit dem Teil habe ich irgendwie kein Glück. Wird Garmin wohl wieder umtauschen…
Dabei hatte ich mir das für den Rückflug am Samstag so schön gedacht – den bei der Abfahrt bei der Autovermietung gesetzten Wegpunkt als Ziel nehmen – hinfahren – Auto abgeben – Shuttelbus zum Flughafen.
Naja – das klappt so nun nicht mehr. Also nach alt Väter Sitte ein Roadbook zur Autovermietung erstellt. Das geht mit Google Maps ganz gut, da es die Strecke zwischen den einzelnen Wegpunkten ausrechnen kann und auch andere praktische Informationen wie die Nummer der Ausfahrt kennt. Also am Nachmittag statt Kultur in Malaga eine Orientierungsfahrt zur Autovermietung. Unter zu Hilfe Nahme des Tageskilometerzählers hat das auch ganz gut geklappt – solange man auf der geplanten Route bleibt kann da auch nicht viel schiefgehen – aber wehe man kommt einmal vom geplanten Weg ab. Dann ist man ohne Karte aufgeschmissen.
Dort angekommen dann ein Navi zugebucht, so daß Samstag nichts mehr schiefgehen kann.
Nun war ich zwar in Malaga – und ein Navi war auch wieder da – aber für die Ziele hatte ich nur die Koordinaten – und damit kann das Auto-Navi (TomTom Start) nichts anfangen. Es war aber `eh schon viel später als gedacht, also zurück ins Hotel und einen Blogeintrag mit mehr Text als normal zusammengeschrieben.

Zum Schluß doch noch etwas Botanik – zwar nicht aus Malaga, aber aus der der Höhle in Nerja angewschlossenen Gartenanlage:
Botanik
Botanik
und die Blüte dazu
Botanik