Der Schlüssel für den…

…Fiat Doblo ist abgenutzt und hakt im Zünschloß. Mit etwas hin-und her Wackeln gehts dann zwar – aber irgendwann stehe ich da und er läßt sich gar nicht mehr drehen.

Zum Glück war die Codekarte mit dem Schlüsselcode dabei – damit ist es möglich bei besseren Schlüsseldiensten danach einen neuen Schlüssel fräsen zu lassen – zu noch grad so vertretbaren Preisen (25,00 EUR). Eine Kopie des alten, abgenutzten Schlüssels nutzt mir in diesem Falle ja nichts.

Der neue Schlüssel schließt auch einwandfrei – aber damit ist dann das Wegfahrsperrenproblem noch nicht gelöst. Dafür ist im Originalschlüssel ein Transponder. Da kan man entweder bei Fiat für viele hundert EUR Originalschlüssel mit Transponder nachkaufen – oder auch bei besseren Schlüsslediensten einen Transponder zum neuen Schlüssel dazukaufen und den dann auf das Auto programmieren. Da ist man dann so mit 100 EUR dabei – und das muß ja nicht sein.

So eine Wegfahrsperre ist bei einem alten Auto der 2900 EUR Klasse ‘eh überflüssig. Also wird das jetzt dauerhaft gelöst 🙂 .

Den Originalschlüssel vorsichtig zerlegt – der Bart ist aus dem Kunstoffgriff ausgebaut (und ist ohne den dicken Griff ein praktischer Reserveschlüssel) und die untere Hälfte des Griffs enthält den Transponder – hier schon mit gebohrtem Loch zur Befestigung:

Transponder
Transponder

Nun noch die Verkleidung der Lenksäule abbauen und einen schönen Platz für den Transponder gesucht: Am Zuleitungskabel zur Ringantenne ist doch gut!

Transponder
Transponder

Noch ein zweiter Kabelbinder zur Sicherung – und nun ist immer ein Wegfahrsperrentransponder in Reichweite  🙂

Transponder
Transponder

Fiat Doblo Maxi

Ein neuer Bewohner für die Garage – die ja noch lang nicht fertig ist!

Foat Doblo
Fit Doblo

Daher muß der Fiat die nächste Zeit noch draußen schlafen.

Baujahr 2010 mit 160.000km. Und auch wenn die Fiat Doblos nicht grade als die Könige der Zuverlässigkeit gelten (verry well made in Turkey 🙂 ), so hoffe ich doch, daß er länger bei mir im Dienst bleibt als der kleine Kangoo.

Es paßt das kleine nervöse Motorrad rein – zumindest wenn es sich vorne etwas klein macht. Deshalb ist es die Version mit langem Radstand geworden, damit ich nicht wieder das Vorderrad da habe, wo eigentlich der Beifahrersitz hingehört…und am Donnerstag kann er sich erstmal nützlich machen für Abholung neuer Ware für meinen Laden aus Hamburg.