Marokko – Tag 01 und 02 – Hannover bis Genua

Diese Tage sind schnell erzählt: Es geht mit dem Känguruh erstmal bis nach Heroldstatt (bei Ulm). Dort bleibt die Rallyekiste und die Ersatzreifen bei Rainer, dem Rallyeorganisator, der die dann mit zum Start bringt. Abends stößt auch der andere Christoph dazu, und zusammen gehts mit zwei Motorrädern auf dem Anhänger gen Süden. Den San Bernardino Pass nehmen wir nachts  bei Schneetreiben, an zeitigen Vormittag ist Busalla – ca. 20 km vor Genua erreicht.

Wie vorhergesagt, geht kräftiger Regen nieder, den wir erstmal aussitzen. Es klart dann doch noch auf und die letzten 20km nach Genua fahren die Motorräder auf eigener Achse.

Das Känguruh hat sich in Busalla einen schönen Standplatz in einen Industriegebiet ausgesucht und macht dort die nächsten 6 Wochen Pause.
Das Einschiffen ging dann schnell – schließlich kommen Motorräder schnell ganz nach vorne – nee – im Ernst: Es wurde extra eine Gasse für Motorräder freigehalten für sofortiges Boarding.
Und beim Nächstenmal wissen wir dann auch, dass man zuerst der Ausschilderung “Shopping Center” folgt (und nicht “Check in Tanger”), denn dort ist das Ticketbüro, wo man sich erst das Originalticket holen muß.

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