Mit dem Motorrad durch Andalusien – Tag 4: Wieder auf Achse

Es geht ins Hinterland – auf kleinen Wegen durch Avocadoplantagen, kleine Dörfer, an Bergen entlang. Es ist ja erstaunlich, bis in welche Höhen und in welch unwegsamen Gelände dort die Böden noch bewirtschaftet werden – und wenn es nur Oliven sind…
Mal eine der typischen Schotterpisten:
Schotterpiste
Da ist gelegentlich dann mal `ne Pause nötig
Pause
Aber es sind auch immer mal wieder aspahltierte – oder mit unglaublicher Steigung in den Beg betonierte Pisten dabei. Eine sehr schöne Mischung anspruchsvoller Strecken mit `Erholungsetappen`, gelegentlich mit echten Herausforderungen wie tiefen Auswaschungen oder einer auf meherer Meter weggespülten Straße.
Und wenn man sich mehr Zeit für die richtige Fahrspurwahl nehmen würde, würde man das Mopped auch nicht in einer halbmeter tiefen Auswaschung versenken. Aber die Moppeds können das ab – beim Fahrer kratzt es etwas am Selbstwertgefühl – ansonsten passiert da nichts.
Zeit zum Mittag fassen – in einem Bergdorf, daß über eine unglaublich steile betonierte Serpentinenpiste angefahren wurde.
Dorfkneipe
Weiter geht zum nächsten Berg – mit Ausblick auf die Sierra Nevada
Sierra Nevada
Eine Beobachtung am Rande – es gibt noch alte Berufe – der des Ziegenhirten ist jedenfalls noch nicht ausgestorben.
Ziegenhirte
Noch der unvermeidliche Blick auf den bekannten Felsen – diesesmal aus einer anderen Perspektive:
Der Fels von oben
Das Bild gibt irgendwie einen falsche Eindruck – sieht diesig aus. Dabei war doch Sonnenschein…
Zurück am Hotel kann man den Tag unter Palmen
unter Palmen
ausklingen lassen
Bier
bis es dann Zeit zum Abendessen ist.
Da das Navigationsbrikett unpäßlich ist, gibt es leider keine Tracks, Höhenprofile und Fahrtstatistiken mehr 🙁 .

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