Gibts sowas eigentlich…

…auch in Deutschland?

Das ist das kenianische Bürgerportal. Das habe ich 2017 genutzt um ein Visum für Kenia zu beantragen. Da war das noch ziemlich leer – aber inzwischen gibts neben Visa auch Führerscheine, Hochzeiten, Geburtsurkunden, Totenscheine etc.

Bürgerportal Kenia

Und wie komme ich da drauf? Na – es ist nicht alles Gold was glänzt. Google hat mich darauf hingewiesen, daß die mein Password ‘verloren’ haben. Dumm nur daß man es nicht ändern kann oder den Account löschen – der entsprechede Link gibt ein 404.

Wir haben also noch die Chance aufzuholen 😉 .

2 Gedanken zu „Gibts sowas eigentlich…“

  1. Neues vom Osterhasen: Frage: eine App in D? Dazu sagt uns der ‘Osterhase’: Die letzte “App”, welche in D real funktionierte, war MP3 (Musikdateien komprimieren) und ist DER Renner weltweit. Das war 1982 und das ist 40 (vierzig) Jahre her. 2021 hört man sie “basteln” für die paar, also für 520 Millionen (inkl. GB bis 2020), als ‘Carola’-App für die gesamte EU… dem Osterhasen wird schon wieder schlecht…. Die gute Kunde: mit dem fetten Hochleistungsrechenzentrum, wenn es denn fertig ist…, würde es im nasskalten Mai ‘spontan’ wärmer… (Abgrenzung: nicht so heiß wie im März 21 beim abgefackelten RZ von OVH in Straßburg). Die echte & schöne Wärme haben wir beide ja in Afrika erlebt vor allem selbst erfahren (vor allem besser, weil ohne “D-App” (;-).

  2. Da das Passwort bereits “verloren” gegangen ist, ist es jetzt auch nicht mehr wichtig, den Account dort zu löschen. Viel wichtiger ist, dass Du dieses Passwort bei keinem anderen Dienst zur Anmeldung nutzt.

    Wenn bei jedem Dienst ein anderes Passwort verwendet wird, sind “verlorene” Passwörter nur halb so wild. So ist von Datenlecks immer nur ein Dienst betroffen…

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