Die kleine…

…kennt sich hier noch nicht so aus. Hat ‘se sich doch verfahren

Winter
Winter

als ‘se das Paket ahholen wollte 🙂

Packstation
Packstation

Als wenn es nicht genug Packststionen hier bei mir in der Umgebung geben würde – aber nein, das Paket liegt dann am Weidendamm – gefühlt am anderen Ende der Stadt.

Aber was solls – so kam die Kleine wenigstens mal wieder raus.

Reifen für die…

WR250R für die kommende Südosteuropa-Tour: Michelin T63 und verstärkte Schläuche

Michelin T63
Michelin T63

Es sollte – der zu erwartenden Strecke angepaßt – etwas gröberes sein – was aber dennoch 6000km halten muß. Da ist die Auswahl nicht einfach, denn ‘grob’ und ‘haltbar’ schließt sich eigentlich aus. Die Michelin T63 haben auf ‘ner Honda Trabnsalp aber wohl eine Laufleistung von 6000km – dann sollte das bei der kleinen Yamaha auch solange halten.

Werkzeugfach für die WR250R

Die WR250R ist ja völlig abgemagert – es gibt da kein Gramm zuviel. Das führt dazu, daß das Bordwerkzeug nirgendwo verstaut werden kann. Und das immer im Rucksack mitzunehmen ist auch doof. Daher gibt’s jetzt hinten rechts ‘ne ‘Tool Tube’. Die handelsüblichen mit 100mm Durchmesser passen da nirgens ran – also eine aus HT Rohr DN75 angefertigt:
Tool Tube
Links davon befindet sich übrigens der Ölbehälter für die Kettenschmierung.
Und das ist drin:
Werkzeug
Das aus Blech gestanzte Original-Werkzeug fristet seinen Lebensabend wegen kompletter Unbrauchbarkeit nun in der Metallschrottkiste – abgesehen vom Zündkerzen- und Speichenschlüssel – die gehn…

Warme Griffe für die WR250R

Wenn man einmal von BMW an beheizte Griffe gewöhnt ist, müssen die überall ran. Nie wieder kalte Finger!
Für das kleine nervöse Motorrad probiere ich mal die Heizpatronen von Coolride – das sind statt den üblichen Gummigriffen mit eingebautem Heizfaden die auf den Lenker geschoben werden Heizpatronen, die im Lenkerrohr befestigt werden.
Dabei soll dann gleich auch noch ‘ne Bordspannungssteckdose und die Versorgung fürs Navi angebaut werden – so kommt einiges an Kleinzeug zusammen – Heizpatronen, Schalter, Steckverbinder etc…:
Kleinzeug
Die Handschützer sollen natürlich bleiben – aber die sind zur Zeit durch Spreizdübel im Lenker befestigt – und da müssen genau die Heizpatronen hin:
Spreizdübe
Die Befestigung muß also geändert werden – die Spreizzübel gekürzt,so daß nur noch der Anschluss für die Handschützer übrig ist, seitwärts Gewinde eingeschnitten, passende Bohrungen in den Lenker und schön angesenkt, so daß die Schraubenköpfe nicht überstehen. Daran die Heizpatronen angeschraubt, die dann innen im Lenker verklebt werden:
Heizpatronen
Die Kabel kommen oben am Lenker raus – das ist später durch die Lenkerarmatur verdeckt.
Auf der OP:
Auf der OP
Und so sieht es fertig aus:
so sieht es fertig aus
Handschützer sind dran und durch die seitlichen Schrauben verdrehgesichert. Das Navi hat jetzt auch ‘ne Stromversorgung und an dem kleinen Schaltkasten in der Mitte des Lenkers kann man die Heizung in 2 Stufen schalten, es gibt ‘ne Steckdose und zusätzlich einen Schalter für das Navi…

Es ist…

..für die Jahreszeit zu warm. Da will das kleine nervöse Motorrad nochmal in die Heide. Na gut – nochmal die Dalle – Garssen Strecke vom Samstag:
Dalle - Garssen Strecke
Da kann ich ja gleich mal den Meßmodus des Tachos ausprobieren: Die erste Runde – oben die Zeit, unten die Strecke:
erste Runde
Und die zweite Runde:
zweite Runde
Das sagt das Navigationsbrikett zur zweiten Runde:
Runde2
Jetzt weiß ich also: der Kilometerzähler geht nur gute 5% vor – was erstaunlich ist, denn der Tacho geht knappe 10% vor…Yamaha verwendet also für Kilometerzähler und Tacho unterschiedliche Teilungsfaktoren für die an der Getriebe-Ausgangswelle gemessene Raddrehzahl.
Tarnung kann das kleine Motorrad jedenfalls – obwohl das gar nicht nötig gewesen wäre – es waren alles offizielle Wege:
getarnt