TET Skandinavien – Tag 06 – Ringebu bis Skabu

Nachtrag von gestern Abend: ‘Sonnenuntergang’ über dem See, 23:30h:

Sonnenuntergang

Und gleich im Anschluß der heutige Blick aus dem Zelt, 0700H:

Blick aus dem Zelt

Der Tag begint mit Kultrprogramm: Die Stabkirche in Ringebu, 12. Jahrhundert:

Stabkirche in Ringebu

Ansonsten geht es heute auf und über zwei Hochebenen, unter anderem den Per Gynt Vegen.

Hochebene

Teilweise sieht es aus wie im Schwarzwald:

Schwarzwald?

Der Unterschied ist nur, daß man hier überal – auch wenn im 30km Umkreis nur Wald ist – überall LTE Mobilfunk hat. Man fragt sich manchmal schon, für wen die das hier bauen. Es ist jedenfalls estaunlich, daß das in Sandinavien möglich ist, während in Schland ein Funkloch an das nächste grenzt. Und das, wo selbst dünnbesiedelte Landstriche in Schland gegenüber hier als dichtbesiedelt gelten müssen.
Die Sertao posiert stolz vor dem Gipfelschild – tu doch nicht so, das wird noch besser!

Gipfelschild

Dafür gibts Ausblick auf die umliegenden schneebedeckten Berge

Berge

Extra für uns machen sie den Weg neu

Extra für uns

Und was sie aus den norwegischen Killerschafen machen, wissen wir nun auch:

Lambi Toilettenpapier

Heute ein kürzerer Fahrtag – endet stadesgemäß am See 🙂 .

am See

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TET Skandinavien – Tag05 – Kirkenaer bis Ringebu

Heut Morgen ist es bedeckt, bei 17°C. Bei der Abfahrt fängt es leicht an zu regnen, aber schon bald klart es auf und es ist heute überwiegend sonnig, auch wenn uns im Tagesverlauf einige Schauer erwischen. Das Wetter ändert sich im norwegischen Bergland schnell.
Wenn wir gestern noch etwas weiter gefahren wären, hätten wir eine schöne Hütte zur Übernachtung entdeckt, mit Blick auf den See – statt dem nicht so guten, dafür teuren Campingplatz:

Hütte

Der Erste ‘Wasserfall’ in Norwegen (Valbyfossen) ist ein Foto wert – auch wenn er nicht wirklich was her macht und noch viel beeindruckendere kommen werden.

‘Wasserfall’

Es gibt auf dem TET einen neue Schranke – glücklicherweise mit Umfahrungsmöglichkeit, wenn man den Koffer abnimmt.

Schranke

Die Strecke hat uns auf einen falschen Weg geführt – Anfangs war der noch fahrbar, wurde dann aber zu einer echten Herausforderung. Das war nur eine Spur von Harvestern:

Spur von Harvestern

Das hier wäre der richtige Weg gewesen – aber nur mit genauem Hinscheuen als solcher ekennbar

der richtige Weg

Das Wegende ist von zwei schlafenden Riesen blockiert.Sei leise, sonst weckst Du die noch auf!

schlafende Riesen

Die Sertao zu Besuch bei den Waldameisen:

zu Besuch bei den Waldameisen

Zum Mittag gibts in Norwegen traditionell Kefir – ach, was leben wir hier gesund!

Kefir

Der Zweite Teil des Tages geht über eine Hochebene – bis an fast 1000m.

Hochebene

Vorsicht vor den norwegischen Killerschafen – die schauen nur frreundlich! Wenn erst das Bein fehlt ist es zu spät!

Killerschafe

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TET Skandinavien – Tag 04 – Kil bis NO-Kirkenaer am See Skasen

Morgens um 0700h scheint bereits die Sonne volle Pulle aufs Zelt und verwandlet das in eine Sauna:

Morgens um 0700h

Es geht weiter durch typisch skandinavische Landschaft

skandinavische Landschaft
skandinavische Landschaft
am Wegesrand

In Chrlottenberg – kurz vor der Grenze zu Norwegen – serviert

Sultan

Fisch und Chips. Eine wahrlich internationale Kombination 🙂
Kurz danach gehts dann nach Norwegen rüber – das ist leicht zu übersehen, nur ein verwittertes Schild am Straßenrand weist darauf hin

nach Norwegen rüber

Am Nachmittag rotten sich kurz dunkle Wolken zusammen und veranlassen uns zu einerAlarmübung: Regensachen anziehen!

Alarmübung

Die Übung muß als Mißerfolg gewertet werden – bis die Klamotten angezogen waren hatte der Regen bereits wieder aufgehört. Und bis auf diesen einen Schauer war es den ganzen Tag trocken bei 25°C.
Zum Abend gehts auf einen Campingplatz am See Skasen in Norwegen. Nicht-Rallyefahrer sind froh die Tagesetappe beendet zu haben 🙂

Tagesetappe beendet

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TET Skandinavien – Tag 03 – Brevik bis Kil

Der Tag beginnt, wie der gestrige geendet hat: Die Sonne scheint – und es werden wieder reichlich 25°C

Die Sonne scheint

Obwohl wir noch eine ganze Ecke vom Polarkreis entfernt sind – und nachts auch die Sonne nicht scheint – so wird es dennoch die ganze Nacht schon nicht mehr richtig dunkel.

Es geht heute ein Stück weiter auf dem TET. Und auch wenn natürlich der überwiegede Teil Schotterautobahnen sind, so sind doch immer wieder Überraschungen drin. Suchbild mit Motorrad:

Suchbild mit Motorrad

In Forsvik schleusen sie uns grad ein paar Schiffe dutrch die historishce Schleuse des Götakanals.

Schleuse des Götakanals

Und in irgendeinem der zahllosen namenlosen Dörfer steht diese überdimensionierte Backsteinkirche

Backsteinkirche

Streckensperrung? Nein – ist doch extra so gebaut, daß Motorräder vorbeipassen 🙂

Streckensperrung?

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TET Skandinavien – Tag02 – Gäteborg bis Brevik am Vätternsee

Nach einer sehr ruhigen Überfahrt wird Göteborg püntlich erreicht…

Göteborg

…und wir werden von freundlich schauenden schwedischen Möwen begrüßt.

Möwe

Es geht erst über Schnellstraßen, später über kleine Straßen zum Treffpunkt, wo Ingo mit siener AT auch grad eingetroffen ist.

Treffpunkt

Es ist heute sonnig und trocken bei 25°C – das Winterfuter aus der Motorrdjacke mußte gleich wieder raus! Ab dem Treffpunkt geht es dann af den TET – Trans Euro Trail. Der besteht erwartungsgemäß aus Schotterautobahnen

Schotterautobahn

aber es waren heute auch mehr interesante Stücke als erwartet dabei:

interesante Strecke
nteresante Strecke

und erstaunlicherweise auch eine kurze Sandpassage 🙂

Sandpassage

Gegen Abend wird die Verpflegungkiste mit schwedischen Spezialitäten gefüllt

schwedische Spezialitäten

und der Abend endet auf Breviks Camping

Breviks Camping

mit eigenem Sandstrand am Vättern

Sandstrand am Vättern

Das Wasser ist zwar noch verdammt kalt – für eine kurze Abkühlung nach dem warmen Fahrtag ist es aber dennoch gut.

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TET Skandinavien – Tag01: Hannover – Kiel – Göteborg

Dieses Jahr geht es auf einer neuen Strecke nach Kiel – nicht wie üblich per Fähre Wischhaven – Glückstad über die Elbe sondern weiter östlich bei Geesthacht und dann weiträumig rechts an Hamburg vorbei.

Nordwärts

Wir nähern uns der Küste – aber bevor die Großstadt Kiel erreicht wird die Sertao betankt – und der Fahrer schnappt sich ein Matjesbrötchen – am Verkausfsstand frisch zubereitet.

Matjesbrötchen

In Kiel ist zur Zeit Kieler Woche – dennoch ist der Kai schnell und ohne Stau erreicht und die Stena Scandinavica liegt natürlich auch schon da.

Stena Scandinavica

Das Boarding ist gewoht gut organisiert – kurz die Buchungsbestätigung vorgezeigt die Bordkarte erhalten fahren wir auch schon in den Bauch der Fähre. Da stehen sie nun einträchtig nebeneinander – die Sertao II und Claudias Kawa. Morgen im Laufe des Tages wird noch Ingo mit seiner AT dazustoßen.

im Bauch der Fähre

Im Rahmen der Kieler Woche liegen viele Traditionssegler im Hafen – oder segeln auf der Kieler Förde herum :-). Mal ein anderer Anblick als gewohnt.

Kieler Woche

Haben die an der Stena Germanika irgendwas am Motor gemacht? Bei dem weißen Qualm dachte ich zuerst an eine defekte Zylinderkopfdichtung – denn ein Dieselmotor sollte da schwarzen Qualm erzeugen. Haben die da eine Gasturbine eingebaut? Zuzutrauen wäre den Schweden das. Dem muß ich bei Gelegenheit mal hinterhergoogeln. Vieleicht haben die ja auch nur einen neuen Papst gewählt 🙂

Papstwahl?

Jedenfalls war heute schonmal ein sehr angenehmer Tag für den Start in den Urlaub: Die Hitzewelle der Vergangenen Tage war vorüber – die Fahrt nach Kiel heute bei angenehmen 20°C absolviert – und Abend konnte man sich auf der Kieler Förde angenehm die Sonne auf den Pelz scheinen lassen. Da wirds sonst oft schnell kalt…

Kieler Förde

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Karte
Statistik

PS: Ich hötte nicht gedacht, den Eintrag heute noch online zu bekommen. Denn das kostenlose WLAN auf der Fähre (Internet@Sea) war in den vergangenen Jahren unbenutzbar langsam. Aber da hat Stena nachgelegt – es reißt zwat keine Geschwindiglkeitsrekorde, aber reicht für Interaktive Anwendung durchaus aus.

TET Skandinavien – Tag 0: Morgen gehts los!

Dieses Jahr geht es im Sommer mal wieder in eine altbewährte Gegend: Richtung Norden. Der Einfachheit halber folgen wir da dem TET – Trans Euro Trail,  mittendrin noch ein Abstecher nach Rosentorp (bei Orsa am Siljansee) zum Horizions Unlimited Sweden Meeting, wo ich was zum Thema ‘Africa for Beginners’ erzählen werde.

Ich werd versuchen hier von Unterwegs ab und zu Updates einzustellen – aber auch wenn das ausbleibt, ist das kein Grund zur Beunruhigung.

Tschüß Fähre – ohne mich…

Eigentlich wäre ich jetzt an Bord der Fähre nach Schweden – und dann die nächsten 4 Wochen auf dem Trans Euro Trail durch Skandinavien und durchs Baltikum unterwegs.

Ticket
Ticket

Aber mit der kaputten Hand wird das nichts – für die nächsten Wochen noch `ne Schiene. Und danach ists für den hohen Norden eigntlich schon zu spät. Naja – bleibt was für nächstes Jahr 🙂 .