Marokko Tag 41 – Kenitra bis Tanger Med.

Auf dem Campingplatz in Kenitra gibt es keinen Laden – und auch sonst in der Nähe nichts und auch kein Restaurant, in dem man frühstücken könnte. Aber für den Fall habe ich ja vorgesort: Gibts halt Kekse:

Mega Cookies Maxi
Mega Cookies Maxi

Es gibt eine erstaunliche Diskrepanz bei den Mega Cookies Maxi zwischen Packungsillustration und Realität…

Es geht heute weiter die Küstestraße hoch – das letzte Drittel dann etwas weiter im Landesinneren duch das bergige Hinterland von Tanger.

Wegen dem spärlichen Frühstück heute zeitiges Mittagessen – ein letztes mal an der afrikanischen Ausführung der `Heißen Theke`.
Sieht unscheinbar aus – ist am aufsteigenden Rauch aber leicht erkennbar

Heiße Theke
Heiße Theke

Was solls denn sein?

Was solls denn sein?
Was solls denn sein?

Das ist nicht so einfach – ich denke die Wahl viel auf Fleisch für eine Art Lamm-Schaschlik.
Nebenan wirds gegrillt

gegrillt
gegrillt

und so siehts dann fertig aus – unter den gegrillten Tomatenscheiben und Zweibeln finden sich die kross gegrillten Lammstückchen.

fertig
fertig

Der Gourmet hätte es vielleicht lieber noch etwas rosa im inneren – aber ich bin ganz zufrieden, daß das alles gut durchgegrillt ist. Lecker ists jedenfalls…

Weiter gehts – überall im Land wird gebaut, und so gibt es auch Baustellenampeln

Baustellenampel
Baustellenampel

Wo wir die letzten Tage Kohlekraftwerke bewundern konnten, drehen sich an der Steilküste bei Tanger hundere alte und kleine Vestas Mühlen. Die müssen da schon ziemlich lange stehen…ist aber auch ein prima windreicher Standort.

Vestas Mühlen
Vestas Mühlen

Und noch ein Besuch der Tankstelle bei Tanger Med., an der ich den anderen Christoph vor zwei Jahren getroffen habe: Er auf der 250er Kawasaki auf dem Weg in den Sand – und ich mit der 650er BMW auf dem Weg zurück. Das sich daraus dieses Jahr eine Tour mit umgekehrtem Hubraumverhältnis ergibt konnte man da noch nicht absehen…aber schön, daß das geklappt hat und auch harmomisch abgelaufen ist. Das war ja keinesweges von vornherein sicher!

Tankstelle
Tankstelle

Die Motorräder warten die letzte Stunde bis zum Checkin am Hafen Tanger Med

Die Motorräder warten
Die Motorräder warten

während sich die Fahrer es bei Chicken Sandwich und Tee gut gehen lassen

Chicken Sandwich und Tee
Chicken Sandwich und Tee

Und dann ist es so weit: Die Fähre schluckt das kleine nervöse Motorrad mit ihrem großen Maul – und spuckt es hoffentlich in 2 Tagen in Genua wieder aus.

Fähre
Fähre

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Karte
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Statistik
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Profil
Profil

Marokko Tag 40 – El Jadida bis Kenitra

Heute geht es – wie sollte es anders sein – weiter an der Atlantikküste nordwärts

weiter an der Atlantikküste
weiter an der Atlantikküste

Durch den Großstadtdschungel von Casablanca

Großstadtdschungel von Casablanca
Großstadtdschungel von Casablanca

Eigentich sollte es dort an der Strandpromenade langgehen – die ist aber Einbahnstraße in die entgegengesetzte Richtung. Also eine Straße weiter landeinwärts ohne Seeblick – im afrikanischen Verkehrsgewühl.
Mittagessen am Ortsausgang in einem ganz ordentlchen Restaurant – und wenn die Mauer gegenüber nicht wäre, könnte man sogar das Meer sehen…

Mittagessen
Mittagessen

Es macht sich schon deutlich bemerkbar, dass wir uns jetzt in wirtschaftich bessergestellten Landesteilen befinden – die Preise sind höher, es fahren fast nur neue und gut erhaltene Autos auf den Straßen – und das in großer Menge. Und auch die Geschäfte sind schöner – nicht mehr die schmucklosen garagenartigen Kabuffs in denen die Ware irgendwie aufgestapelt ist – sondern sowas, wie man von zu Hause gewöhnt ist.
Und es gibt hier an der Küste einen Bauboom für Ferienwohnungen ohne gleichen. Immer wieder fahren wir an kilometerlangen Baustellen entlang mit Ferenwohnungen in allen Stadien der Fertgstellung. Dagegen ist die Prora-Anlage nichts. Ich weiß gar nicht, wer die alle kaufen soll…
Ende heute auf dem Campingplatz in Kenitra, 54 MAD für zwei.
Morgen dann das letzte Stück nach Tanger Med und dann abends auf die Fähre…

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Karte
Karte
Statistik
Statistik

Marokko Tag 39 – Sidi Kaouki bis El Jadida

Die morgendliche Prozedur kennt das kleine nervöse Motorrad ja schon – da muss es wieder als Kleiderständer her halten.

Kleiderständer
Kleiderständer

Es geht weiter an der Atlantikküste aufwärts. Zum Mittag ist Safi erreicht und es bestand die Hoffnung zum Mittag ein nettes Restaurant mit Blick auf den Strand zu finden.
Am Ortseingang von Safi entsteht grad das neue Kohlekraftwerk – Gesamtleistung 1,4 GW

Kohlekraftwerk
Kohlekraftwerk

Und da die Kohle ja auch irgendwo herkommen muß gibts nebenan gleich auch noch einen neuen Hafen

Hafen
Hafen

Ansonsten hat Safi noch ein schickes Chemiewerk zu bieten

Chemiewerk
Chemiewerk

Wenn man mal wissen will, wie Ruhrgebiet früher war, ist Safi sicher eine Reise wert. Das mit dem Restaurant mit Strandblick war dann auch nichts – dafür gibts aussicht auf den Kohlehafen, wo grad ein Frachter entladen wird

Kohlehafen
Kohlehafen

Essen war dann trotdem gut – Salat können `se

Salat Maroccaine
Salat Maroccaine

und Pizza ist mal  ´ne Abwechslug von Tajine, Couscous und Brochette

Pizza vegetarienne
Pizza vegetarienne

Es geht immer weiter die Steilküste lang,

Steilküste
Steilküste

bis zum Abend El Jadida erreicht ist. Der dortige Camping Interntional stellt sich dann als besser heraus, als er es den Kritiken nach sein sollte – für 80 MAD für zwei Personen.

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Karte
Karte
Statistik
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Marokko Tag 38 – Tafraout bis Sidi Kaouki

Heute geht es zuerst nochmal durch die letzten Berge

Berge
Berge

vorbei an einer traditionellen, befestigten Stadt (Ksar)

Ksaq
Ksar

einigen Palmen in einem Qued

Palmen
Palmen

und dann immer die Atlantikküste hoch

Atlantikküste
Atlantikküste

Schön sichtbar, wie sich der Atlantik die Steilküste langsam einverleibt.

Erosion
Erosion

Schluß ist heute im Camping Kaouki Beach – 60 MAD für zwei Zelte.
Am Abend noch an den weitläufigen Strand,

Kaouki Beach
Kaouki Beach

ein Sonnenuntergangsfoto gab es wegen am Abend aufziehender Wolken leder nicht…

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Marokko Tag 37 – Assa bis Tafraout

Nachdem wir nun das südliche Ende von Marokko erreicht haben (zumindest nach internationaler Lesart – nach marokkanischer Meinung geht es noch viele hundert Kilometer weiter – siehe West-Sahara Konflikt) geht es jetzt langsam wieder aufwärts, denn in Tanger wartet irgendwann demnächst unsere Fähre zurück nach Genua.

Erstmal gehts für hundert Kilometer im gewaltigen Urstromtal des Draa lang, der sich aus dem Atlas an Merzouga vorbei in einem Bogen an der algerischen Grenze bis zum Atlantischen Ozean hinter Guelmim in die Landschaft gefressen hat.

Draa-Tal
Draa-Tal

Der stare Wind von gestern kommt von vorn und ist nicht mehr ganz so heiß. Dennoch hat das kleine nervöse Motorrad gut zu kämpfen, um voranzukommen.
Die Strecke biegt dann in den Anti-Atlas ab, was den Wind dämpft

Anti-Atlas
Anti-Atlas

Vorbei an einem kleinen Stausee mit lehmigem Wasser

Stausee
Stausee

ist heute ziemlich früh Tafraout erreicht – ausschließlich auf Asphalt – Schotterstrecken waren heute aus…

Es geht wieder ins Hotel Salama – direkt am zentralen Platz. Denn dieses Hotel hat bisher auf der Reise das beste Preis/Leistungsverhältnis. Das DZ ist mit 300 MAD günstig und das Gebäude ist in gutem Unterhaltungszustand (sonst hat man oft den Eindruck: Noch nicht ganz fertig gebaut, aber schon wieder renovierungsbedürftig).
Eingerichtet im traditionellen marokkanischen Stil gibt es warmes Wasser, eine Duschabtrennung, so daß nicht das ganze Bad schwimmt, Klopapier (in marokkanischen Hotels keineswegs selbstverständlich – man sollte immer selber was dabei haben) und wenn schon keine Haken an der Wand (sind offenbar in ganz Marokko unbekannt) so doch einen Kleiderständer so daß die Motorradklamotten nicht alle auf der Erde rumliegen. Und nicht zu vergessen: Gut funktionierendes und schnelles W-LAN.

Kleiderständer
Kleiderständer

Und was gibts den Rest des Tages? Frisch gepressten Orangensaft und süßen marokkanischen Minztee auf der Terrasse des Cafes und Blick auf den Platz – bei angenehm hochsommerlichen Temperaturen – gepart mit einem leichten Wind. Sehr angenehm – so kann man es aushalten 🙂 .

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Karte
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Marokko Tag 36 – Fort Beau Jerif bis Assa

Heute verlassen wir Fort Beau Jerif und machen uns auf den Weg nach Assa. Natürlich nicht den direkten Weg, das wäre ja langweilig. Ein großer Teil der Strecke entspricht MW5 aus Chris Scott’s Moroccco Overland.
Was ich davon bisher gefahren bin, war immer ganz schön – und das soll heute nicht anders werden.
Erstmal durch Mondlandschaft vom Fort Beau Jerif weg

Mondlandschaft
Mondlandschaft

und an einer altersschwachen Zapfsäule vor der Hammada-Etappe

Zapfsäule
Zapfsäule

nochmal volltanken. Das ist aber bisher die einzige Zapfsäule dieser Art die wir auf dieser Reise zu Gesicht bekommen haben – sonst waren alle mit Digitalanzeige auf europäischem Standard.
Die Landschaft sieht hier nochmal ganz anders aus als das, was wir schon gewohnt sind.
Von Afrikanischer Steppe

Steppe
Steppe

über Steinwüsete (Hammada)

Steinwüsete (Hammada)
Steinwüsete (Hammada)

bis hin zu ausgetrockneten Seen mit wunderschön rissigem Lehmboden

ausgetrockneten Seen
ausgetrockneten Seen

Erwischt! Da klaut einer den Sahara-Sand! Wenn das man keinen Ärger am Zoll gibt

Erwischt!
Erwischt!

Mal durch ein Wasserloch – ja, auch sowas gibts mal in der Wüste

Wasserloch
Wasserloch

und Mittagspause im Schatten

Mittagspause
Mittagspause

Etwa 30km vor Assa ändert sich das Wetter plötzlich – von sonnig warm in diesig und ein kräftiger heißer Wind bläst uns entgegen. Das Thermometer steigt auf 42°C – und das was diesig aussieht ist Saharastaub

Saharastaub
Saharastaub

denn die Wüste bläst und zum Abschied nochmal ihren heißen Atem ins Gesicht.

In Assa gibt es genau ein Hotel – das Nidaros (benannt nach dem mittelalterlichen Namen für Trondheim). Das steht etwas abseits, sieht ziemlich geschlossen aus

Nidaros
Nidaros

und der letzte Gast hat wohl sein Auto auf dem Parkplatz vergessen

Auto vergessen
Auto vergessen

Alles ist verriegelt – aber nach einiger Zeit kommt der Besitzer raus und natürlich hätte das Hotel offen und ein Zimmer (DZ für 350 MAD) hätte er auch – nur zu essen würde es heute nichts mehr geben…aber OK, in Assa bekommen wir auch anderweitig was.

Fragt sich, wie dieser Aufkleber an die Rezeption dieses Hotels kurz vor dem Ende der Welt kommt…

Kali aus der DDR
Kali aus der DDR

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Marokko Tag 35 – Fort Beau Jerif

Der andere Chistoph fragte sich gestern, wie sich eine solche Einrichtung wie das Fort Beau Jerif mitten im Nichts wohl halten kann – denn gestern waren wir die einzigen beiden Gäste. Ich mein noch so, die brauchen nur gelegentlich mal eine Großveranstaltung.
Und wie gerufen kommen abends 41 polnische Quad-Fahrer im Rahmen der Sahararally.pl

und dann auch noch 8 schweizer Reiterinnen

Reiter
Reiter

Damit sollte die nächste Zeit erstmal finanziert sein.

Ungewöhnlich – heute versteckt sich die Sonne hinter Wolken. Aber es ist dennoch warm – und Regen  gibts auch nicht 🙂 Läßt sich also grade so noch aushalten.

Es geht heute nach Sidi-Ifni. Von der Steilküste aus kann man es schon sehen

Von der Steilküste aus
Von der Steilküste aus

Nein – weiter links! Da hinten, der Naturbogen am Strand!

Naturbogen
Naturbogen

Nur wie kommt man von der Steilküse aus da hin – es gibt am Strand Quad-Spuren – also muss man auch runter fahren können. Da fliegen welche – aber die nehmen sicher kein kleines nervöses Motorrad mit…

Da fliegen welche
Da fliegen welche

Nach enigen Fehlversuchen doch den richtigen Weg gefunden – ist sogar fast bis unten asphaltiert…
So siehts aus

So siehts aus
So siehts aus

Los – trau dich – das geht schon

Los!
Los!
Los!
Los!
Los!
Los!

Daß das Material, aus dem der Bogen ist, nicht besonders vertrauenswürdig aussieht, habe ich sicherheitshalber nicht verraten. Das ist kein Stein, sondern eher Lehm mit eingelagerten Steinbrocken. Und ganz in der Nähe ist offenbar kürzlich ein Bogen zusammengebrochen.

zusammengebrochen
zusammengebrochen

Aber das stört hier keinen. In Deutschland wäre das alles weiträumig abgesperrt – geschweige denn daß man am Strand fahren dürfte…

Zurück gehts einmal quer durch die Berge auf ausgesuchten Schotterstrecken aller Schwierigkeitsstufen.
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Marokko Tag 34 – Fort Beau Jerif

Heute gehts die KTM-Runde von vor 2 Jahren – denn die hatte sich da schon bewährt.
Vorbei an heimischer Flora

Flora
Flora

und Fauna

Fauna
Fauna

gehts durch Mondlandschaft

Mondlandschaft
Mondlandschaft

zum Strand von Asaka – erstmal Tee mit Blick aufs Meer

Strand von Asaka
Strand von Asaka

Weiter über steinige Pisten

steinige Pisten
steinige Pisten

an den Plage Blanche

Plage Blanche
Plage Blanche

Ja mein kleines nervöses Motorrad – das ist der Atlantische Ozean. Aber vorsicht – fahr nicht zu nah ran! Der hat schon ganz anderes verschlungen als kleine nervöse Motorräder. Hat dir die Sertao doch sicher erzähltAtlantische Ozean

Atlantischer Ozean

Da gitbt es auch Dünen – sehen fest aus – sind dann aber doch ganz anders als die im Erg Chebbi. Die KTM wirbelt ordentlich Sand auf…

Dünen
Dünen

Zum Schluß noch eine Fahrt durch das alte französische Fort

das alte französische Fort
das alte französische Fort

und wir haben uns den Nachmittag hier redlich verdient.

Pool
Pool

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Karte
Karte
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Marokko Tag 33 – Tafraout bis Fort Beau Jerif (bei Guelmim)

Wegen Verzögerungen im Betriebsaublauf Problemen mit dem Reißverschluss verzögert sich die Abfahrt um unbestimmte Zeit wenige Minuten. Sand und Reißverschlüsse sind nur bedingt kompatibel…

Verzögerungen im Betriebsablauf
Verzögerungen im Betriebsablauf

Kurz nach Tafraout steht ein Hinweisschild: Painted Rocks. Das führt hierhin:

Painted Rocks
Painted Rocks

Die blau angemalten Felsen des belgischen Künstlers Jean Verame – inzwischen aber ziemlich verblichen.
Auch heute geht es weiter durch den Anti-Atlas

durch den Anti-Atlas
durch den Anti-Atlas

allerdings auf weniger Schotter als gedacht – dort wo wir vor 2 Jahren noch auf einer schmalen Schotterpiste am Berg gefahren sind sind die Marokkaner jetzt fleißig am Ausbauen und haben die Strecke schon zur Hälfte fertig asphaltiert – und die andere Hälfte oft schon mit tiefem losen Schotter vorbereitet…
Blick vom Wegesrand – es geht da ganz schön abwärts…

abwärts
abwärts

Über die Furt – und dann wieder in die Berge

Über die Furt
Über die Furt

Mitttag bei den Snack Brothers

Snack Brothers
Snack Brothers

Sandwich (die zweite Hälfte ist schon vernichtet) mit Pommes und Salat mit Ketchup und Mayonaise – gewöhnungsbedürftigm aber geht…
So mein kleines nervöses Motorrad – jetzt siehste mal, wovon die Sertao immer erzählt hat:

Fort Beau Jerif
Fort Beau Jerif
Fort Beau Jerif
Fort Beau Jerif

Fort Beau Jerif – 40km hinter Guelmim auf halber Strecke zum Atlantik. Camping mit Halbpension für 250 MAD. Hat sich vor zwei Jahren beim Saharacamp-Treffen schon als Standort bewährt. Da kann das kleine nervöse Motorrad mal zeigen, ob es was besser kann als die Sertao.
Aber erstmal: Schön aufs Zelt aufpassen!

aufs Zelt aufpassen
aufs Zelt aufpassen

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