Nachtrag zur Husky: Beim letztenmal war auch der Benzinfilter in Verdacht, in Ermangelung eines Ersatzteiles konnte da aber nur schwarzer Dreck ausgespült werden. Heute hat Fritz aus Swakopmund ein Ersatzteil besorgt, da kann man in den alten Filter ja mal reischauen:

Schaut nicht gut aus.

Der Benzinfilter ist bei der Husky sehr servicefreundlich angebracht: In Tank. Dazu muss man erstmal das ganze Heck abbauen, den Tank ausbauen und entleeren und dann die kliene Serviceöffnung auf machen. Jedenfalls fährt sie heute wieder, hoffentlich stößt die verkappte KTM den Yamaha-Filter nicht ab.
Abends zieht es zu, in der Ferne regnet es, bleibt im Camp aber trocken.


Morgens ist es bedeckt – so bleibt es auch den Tag über.

Es ist kalt in Afrika – wenn wir nicht aufpassen, holen wir und noch den Tod.

Es geht unter grauen Wolekn auf breiten Pisten lang.

Die interessanten Enduro-Strecken im wilden Norden sind nun erstmal vorbei – es werden uns jetzt vermehrt breite Pisten begegnen.
Nicht in Überschwemmungsgebiet parken!

In der Mittagspause wechselt Fritz mal schnell seinen Benzinfilter, ist ähnlich servivefreundlich eingebaut wie bei KTM, nur dass man das Heck nicht aubschrauben muss.

Beim nächten Tankstop stellt sich heraus, dass Fritz‘ Aprilia sich nicht mehr anschieben lässt…

…die Batterie ist leer, die Lichtmaschine lädt nicht.
Kein Problem, wird halt mal schnell auf der Tankstelle eine neuen Lichtmaschine eingebaut (hat er natürlich dabei). Die alte ist partiell geröstet.

Dann klappt es auch mit dem Start wieder (der Anlasserreilauf ist weiterhin defekt – Teile dafürkommen nach Kapstadt)

Auf nach Donkerhunk West…

…von hinten drohen dunkle Wolken.

Donkerhunk West ist eine größere Farm mit 7610,2 ha Fläche, an der Campingplatz-Rezeption lernen Sie, woran sie sterben 🙂 .


Camp in Andi’s Camp – irgendwo auf der Farm, weit und breit nichts als Natur in Sicht.



