Es geht auch heute wieder durch grüne Landschaft…

…durch das bergige kenianische Hochland.

Es ist fast, als würde man durch einen Urwald fahren.

Immer wieder Ausblicke auf die altemberaubende Berglandschaft – auch wenn das auf den Fotos mal wieder nicht rüber kommt.

Es geht fast den ganzen Tag auf Serpentinen auf Lempiste auf und ab.

Die der Landschaft besser angepassten Transpotzmitteltanken in der Pause am Wegesrand…

…unsere mechanischen Mulis brauchen dafür Tankstellen, die es in Kenia reichlich gibt – und bisher hatten auch alle bis auf eine Sprit.

Schluss ist heute in der Naiberi River Lodge, eine schöne und große Anlage am Ufer des Naiberi. Es ist momentan keine Saison – aber es ist trotzdem erstaunlich, wie sich so eine Anlege mit einem Dutzend Mitarbeitern halten kann. Laut Meldebuch sind wir seit dem 3.6. die ersten Gäste.
Auf dieser gepflegten Wiese werden wir unser Lager aufschlagen.

Aber vorher nochmal um mein mechanisches Muli kümmern. Im Laufe des Tages hat sich die Betterie zusehends entladen bis der E-Starter nicht mehr funktionierte. Glücklicherweise springt die Kibo, wenn sie warm ist, sehr gut mit dem Kickstartet an. Dennoch kann das so nicht bleiben. Also aml wieder in das Ladesystem reingemessen. Es findet sich dann schnell ein verbrannter Kontakt im Stecker zwischen Lichtmaschine und Regler.

Provisorisch mit einer Wago-Klemme geflickt. Nicht schön, aber selten.

Wie üblich noch Karte und Statistik, das Höhenprofil nur wenn’s was interessantes zu sehen gibt.









































































































