Nordheide im November

Die Tage sind kurz – da müssen sich die Touren anpassen. Heute war vielleicht der letzte angenehme Tag dieses Jahr – so gut 10°C und regenfrei. Also los
Los gehts!
Richtung Undeloh in der Nordheide. Der Hinweg rechts an Celle vorbei, der Rüclweg links:
Richtung Undeloh
Details lassen sich im Online-Routenplaner ansehen: Hier die Hinfahrt und hier die Rückfahrt.

Los geht’s grau in grau durch leergeräumte Landschaft
grau in grau
Der Weg führt durch Eschede – vorbei an der Gedänkstäte zum ICE Unfall am 3.Juni 1998:
Gedänkstääte zum ICE Unfall am 3.Juni 1998:
Gedänkstääte zum ICE Unfall am 3.Juni 1998:
Weiter Richtung Müden(Örze) nähern wir und dem Kulturteil in Form des Löns-Steines
Löns-Stein
aber vorher ist eine Heidefläche (zu Fuß) zu durchqueren – die wäre im Sommer sicher schöner gewesen…
Heidefläche
Zum Mittag klart es sich auf – erst nur einzelne Strahlen
einzelne Strahlen
dann erste kleine Löcher in der Wolkendecke
erste kleine Löcher in der Wolkendecke
die schnell größer werden
Wolken
und schließlich in einen fast wolkenlosen Himmel übergehen
fast wolkenloser Himmel
So lob ich mir das: Die Griffheizung wärmt die Finger, die Sonne wärmt den Körper – nur die Füße müssen mit den dicken Socken vorlieb nehmen.

Zum Schluß noch die Statistik – Gute 300km in 5,5h und kurz vor Sonnenuntergang wieder zu Hause.

Statistik
Die Tour führt zwar zu 100% über Asphalt – aber es waren links und rechts des Weges ziemlich viele vielversprechende Feld- und Waldwege, die nochmal ausprobiert werden wollen.
Also bei Gelegenheit nochmal mit Geländereifen auf den Weg machen und immer gut links und rechts schauen!/a

Ein letztes mal…

…unterwegs zur deutschen Bundesbank – Filiale Flensburg:
deutsche Bundesbank - Filiale Flensburg
Wer schon immer mal ein repräsentatives Bankgebäude haben wollte, sollte hier zugreifen:
Schnäppchen?
Diesesmal gab es noch einen Umreifungsautomat und eine Waage – sonst ist da aber fast nichts mehr. Ein letzter Mitarbeiter hält die Stellung…
Zeitig da gewesen und eingeladen – dann noch etwas Flensburg angesehen – da gibts wegen leerer Batterien keine Bilder von – und hier mit Alex zum Mittag getroffen. War gut und günstig.

Unterwegs war ich diesesmal mit einer französischen Sänfte Namens C4:
französische Sänfte
Hat das erwartet merkwürdige Design und ungewöhnliche Bedienelemente – immerhin war Gas rechts und Kupplung links, fährt sonst aber ganz gut – nur ziemlich weich gefedert. Bei höheren Geschwindigkeiten ziemliche Windgeräusche – das schaffen andere Hersteller besser.
Bei Hamburg der erwartete
Stau
von 1 Minute Länge – glücklicherweise war der ausgeschildert, sonst hätte ich ihn womöglich gar nicht bemerkt!

Schietwetter…

…zwar einigermaßen warm (8°C) – aber den ganzen Tag am Regnen und nicht ein Sonnenstrahl! Da schafft man zwar am Schreibtisch mal was weg – aber etwas Frischluft um den Kopf wehen zu lassen wäre ja auch nicht schlecht gewesen.

Naja, mal Gelegenheit die erste Urlaubsplanung zu verbloggen. Da ich mir nicht so sicher bin wie sich das mit der Lagerrenovierung und dem Umzug hinzieht – und das vielleicht mit der angedachten Riesentour durch Skandinavien interferiert – erstmal was kleineres fest gemacht:
Buchung
Da gehts 10 Tage mit einer kleinen Gruppe zum Endurowandern ins norwegisch – schwedische Grenzgebiet – wohl knapp bis zum Siljansee / Mora hoch.
Gebucht ist übrigens keine 11 Personen Kabine wie man an Hand der Buchungsbestätigung denken könnte – sondern eine Einpersonenkabine.

Neubau…

…bei Hötensleben – und nicht bei mir im Lager – das ist ein Altbau!
Es war für heute zumindest etwas Sonne angekündigt, das Kälbchen ist frisch aus der Inspektion und Temperaturen zwischen 5 und 10°C. Das sollte noch gehen für eine kleine Ausfahrt.

Das Ziel ist diesesmal Neubau bei Hötensleben – Acker anschauen. Immerhin einmal war die Sonne so lange da, daß ich sie auif ein Foto bannen konnte (bei Salzgitter):
Sonne
Wir nähern uns dem Ziel – und die Schwarzerde liegt schon überall rum (bei Wackersleben):
Schwarzerde
Neubau
Neubau
besteht aus einer großen Schweinemastanlage,
Schweinemastanlage
einigen Häusern und einer Bushaltestelle.

Hier das Ergebnis der Immobilienbesichtigung: Blick auf Flurstück 6/21 bis 6/16 (die kleinen nördlich von Neubau):
Blick auf Flurstück 6/21 bis 6/16
Blick auf Flurstück 42, Flur 10 (das große Stück westlich)
Blick auf Flurstück 42, Flur 10
Blick auf Flurstück 41 und 42, Flur 1 (die beiden Stücke östlch von Neubau):
Blick auf Flurstück 41 und 42, Flur 1
Der Boden hält gut Wasser – obwohl es nicht geregnet hat waren die Feldwege noch schlammig und glitschig – da konnte das Kälbchen seine ererbten Wildschweingene nochmal nutzen…
Der Boden hält gut Wasser
… und mir die Stiefel einsauen.
Der Boden hält gut Wasser
Den Rückweg dann über Hötensleben angetreten und dort noch etwas Kultur mitgenommen:
Kulturerbe
Das Grenzdenkmal mit original Wachturm Wachturm
Wachturm
und einem Rest ‘Antifaschistischer Schutzwall’
Antifaschistischer Schutzwall

Dann ist es nicht weit zum Tagebau Schöningen
Tagebau Schöningen
Tagebau Schöningen
mit ausrangiertem ‘Spielzeugbagger’ am Aussichtspunkt
Spielzeugbagger
Zum Jahr 2017 soll alles ausgebaggert und im benachbarten Buschhaus verfeuert sein…
Im weiteren Verlauf der Fahrt zeigt sich dann auch, warum die Sonne fast nicht zu sehen war: Die Wolkenfabrik Buschhaus arbeitet auf vollen Touren:
Wolkenfabrik Buschhaus
Hinweg ab Hannover erstmal südlich, an Marienburg vorbei, die Kurvenstrecke bei Diekholzen mitgenommen und dann unterhalb von Hildesheim auf kleinsten Straßen ‘gen Osten. Den Rückweg durch Braunschweig, noch die Abendmensa mitgenommen – und weil es ‘eh schon dunkel war auf Bundesatraßen nach Hannover zurück.
Karte
Statistik

Kälbchen im Kuhstall…

…aber die Kühe sind schon lange weg:
Kuhstall
Ist übrigens kein Witz: Bevor es zum Lagerraum umgebaut wurde, war es tatsächlich der Kuhstall auf dem Hof – und so ist der Reserveschlüssel auch immer noch beschriftet.
Die drei hoch gepackten Paletten im Hintergrund enthalten übrigens das Material aus Braunschweig – das wird dann im Sommer mal aussortiert.