Victoriasee Scoutingtour, Tag 06: Lake Bogoria

Heute ist ein sonniger Tag. Es geht auf zum Lake Bogoria. Ein Natronsee inmitten seines Nationalparks.

Aber erstmal etwas Öl für die Kibos. Ist an Minimum – bin mir nicht sicher ob die zu wenig eigefüllt haben oder ob das auf den ersten 1000km verbraucht wurde. Naja – werden wir sehen.

Straßenbaustelle auf Afrikanisch – einfache Version…

…und komplizierte Version. Muss man halt über die Brocken fahren.

Jedenfalls sind sie dabei, die Zufahrt zum Lake Bogoria auszubauen.
Vorbei gehts an einer erstaunlich großen Sisalplantage.

Und dann beginn der Absteig zum See. Insgasamt liegt der 1300m tiefer als unser Camp. Es ist steil und steinig.

Der Wasserstand ist hoch, dadurch ist die Uferstraße teils überschwemmt.

Wir müssen dann dennhöher gtelegenen Weg nehmen. Es gibt einige Flamingos – die hier weiss sind, da sie keine roten Krebse zu fressen haben.

Das ist wahrscheinlich Jahreszeitlich – beim letztenmal im Dezembar gab es wesentlich mehr. Durch den hohen Wasserstand sind auch die Heißen Quellen am Ufer unter Wasser und nicht sichtbar. Die Kibo versucht noch den Fotospot von 2023 zu erreichen…

…aber auch da ist der Strand unter Wasser. So verlassen wir dann den Nationalpark wieder.

Viel zu sehen war nicht – aber es ist eine interessante nd auch anspruchsvolle Enduro-Strecke auf felsig-steinigem Untergrund mit deutliche Steigungen und Gefällen. Nichts für Anfänger.
Nach der Enduroetappe aben wir uns eine Stärkung…

…im Lake Bogoria Spa Resort verdient. Wieder mit gepflegter Gartenanlage…

…und großem Swimming-Pool, gefüllt mit dem leicht alkalischen Thermalwasser. Trotz der ohen Wassertemperatur eine gern genommene Erfrischung.

Heute ist Holzkohle-Transporttag. Wir haben dutzende vom diesen voll beladenen Holzkohletransportern überholt.

Was ist hier zu sehen?

Nix! Aber das ist der Equator in Kenia.

Etwas weiter kommt dann der Andenkenshop mit Fake-Äquator-Schild. Also aufgepasst bei der Auswahl des Fotostandortes.

Wie üblich noch Karte und Statistik, das Höhenprofil nur wenn’s was interessantes zu sehen gibt.

 

Victoriasee Scoutingtour, Tag 05: Naro Moru – Kembu Campsite bei Elburgon

Heute geht es unter meist blauem Himmel weiter. Bei rund 2000m Höhenlage sind die Temperaturen trotz Sonnenschein angenehm – so 25°C. Eine Jacke brauchen wir heute dann nicht.

Es ist Sonntag und Markttag in vielen Dörfern. Händler beiten Ihre Waren am Straßenrand feil.

Auf halber Strecke liegt Nyahururu auf 2300m Höhe, Kenias höchstgelegene Stadt. Von der britischen Kolonialverwaltung gegründet und wenn man in der Thomsons Falls Lodge Pause macht kann man sich in alte Zeiten zurückversetzt fühlen.

Ein Blick auf die namensgebenden Wasserfälle ist natürlich auch nötig.

Schulausflug zu den Wasserfällen!

Blick in das Rift Valley – da fahren wir gleich durch.

Einer der vielen Fake-Equatoren. Nicht von den Schildern täuschen lassen, sondern auf das Navi schauen. Mit der Plastikkanne demonstriert man gerne kostenpflichtig, das Wasser auf der eine Seite rechtsrum, und auf der anderen Seite des Äquators linksrum strudelt.

Das ist natürlich Fake, schon da das Schild gar nicht auf dem Äquator steht (sondern 0,02353° zu weit nördlich).
Dann schnell noch eine Reparatur an Hermans Helm – die Visierschraube ist verloren gegangen. Aber nichts was man nicht mit einem Dichtring für die Ölablasschraube und einigen Teilen aus dem Schraubensortiment lösen könnte.

In Nakuru ist trotz Sonntag ordentlich Stau. Aber nichts wo die Motorräder nicht durchdiffundieren könnten.

Schluss ist heute auf der Kembu Campsite, ein sehr schöner Campingplatz. Das ist unsere Aussicht über die gepfelgte Campingwiese mit altem Baumbestand.

Darauf erstmal eine Frische Mango als Nachmittagssnack.

Wie üblich noch Karte und Statistik, das Höhenprofil nur wenn’s was interessantes zu sehen gibt.

Victoriasee Scoutingtour, Tag 04: Um den Mount Kenia

Heute ist eine Tour um den Mount Kenia angesagt. Es geht gleich morgens los, da ist noch blauer Himmel. Aber wir könnne den Mount Knia noch nicht sehen. Später gibts dann eine geschlossene Wolkendecke. So war der Berg den ganzen Tag verborgen. Ich bin mir nicht sicher, ob es den wirklich gibt. Vielleicht ist das ja nur eine Sage um Touristen anzulocken? Heutzutage kann man ja seine Eigene Wahrheit erschaffen.
Wie dem auch sei, es geht grüne Berglandschaft.

Es ist dicht besiedelt und es gibt diverse Landwirtschaft, unter anderem große Gewächshausflächen und später auch große Teeplantagen.

Die Kibo findet einen der wenigen Airtel-Shops (in dieser Gegend ist Safaricom weiter verbreitet). Das ist wichtig, um etwas Guthaben auf das Telefon zu laden, das wir dann bevor es über die Grenze nach Uganda geht für ein günstiges Roaming-Paket ausgeben können. Das Erspart dann den SIM-Karten Kauf in Uganda und Rwanda.

Motorrad – Universal Transportmittel. Bestatter fahren die Särge vermutlich auch mit dem Motorrad.

Mittagessen gibts vom Marktstand:

Eine riesige Avokado…

…und später noch Papaya und Bananen. Das reicht dann bis zum Abend.

Noch ein Blick in die grüne Berglandschaft.

Wie üblich noch Karte, Statistik und Höhenprofil

Victoriasee Scoutingtour, Tag 03: Nairobi – Naro Moru

Die messtechnische Diagnose vom kleinen nervösen Motorrad ist eindeutig: Beim Stator der Lichtmaschine hat eine Phase einen Windungsschluss. Da brauchen wir den Deckel gar nicht auf machen um nachzuschauen – es ist klar dass uns da eine teilverbrannte Wicklung anschaut.
Es gibt vor Ort je eine Yamaha XT250 und eine WR450F. Aber die Chance, dass man da einen passenden Stator ausbauen kann verfliegt mit Studium der Ersatzteilkataloge. Die Teile unterscheiden sich. Und befähigte Elektromaschinenbauer (wie wir vor 3 Jahren in Uganda noch einen gefunden haben) gibt es wohl in Nairobi nicht mehr. Damit ist die Fahrt für das kleine nervöse Motorrad II hier zuende – es wird in der Junglke Junction schlafen bis ich Ende November mit den Ersatzteilen zur näxhsten Tour komme.
Ansonsten sieht mn in der Werkstatt die üblichen Verdächtigen:

Und eigene Elektromotorräder bauen sie da auch.

Also Plan B. Hermann, mein Mitfahrer, hat sich ja bei AMT Motorcycles eine Kibi250 geleihen – so wie ich vor 3 Jahren. Also dort angefragt, ob sie noch eine Haen. Haben sie. Und zum Mittag sind wir dann Abfahrbereit.

Da stehen sie zur verspäteten Mittagspause einträchtig nebeneinander – meine ist die rchte mit dem orangen Rahmen.

Und für die Fahrer gibt es Massala Chip und frischen Mango-Saft.Lecker. Die Chips haben eine fuchtig-scharfe Sauce drauf.

Auch wenn der Laden von außen gar nicht unbedingt so vertrauenserweckend aussieht.

Aber Nairobi ist ein Moloch – als ich dieses Spot auf der Karte als Imbisstopp ausgesucht hatte, war ich der Meinung dass wir Nairobi dann schon lnge verlassen nhaben. Das war aber nicht der Vall, das hier ist immernoch innerer Speckgürtel.
Da wir spät los gekommen sind, fahren wir heute die Hauptstraße zum nächsten Ziel. Wenn Nairobi dann manl vorbei ist, gibts waldige afrikanische Berglandschaft.

Schluss ist heute in Naro Moru in der Bantu Mountain Lodge, am Fuße des Mount Kenia auf fast 2000m Höhe.

Wir sind sowieso den ganzen Tag auf gut über 1000m unterwegs, entsprechend angenehm ist das Wetter mit ca. 25°C.

Wie üblich noch Karte und Statistik, das Höhenprofil.

Victoriasee Scoutingtour, Tag 02: Voi – Nairobi

Heute geht es nach Nairobi. Über Nacht hat sich noch eine CFMoto 450 dazu gesellt.

Die hat aber ’nen bisschen wenig Luft vorne!

Es geht erstmal auf der Hauptstraße lang. Da ist wie üblich viel LKW Verkehr.

Nach halber Strecke gehts dann endlich ins Hinterland.

Da haben sich wohl nicht alle an die Gewichtsbegrenzung gehalten. Die Strecke ist jedenfalls ordentlich schlaglochig.

Ansonsten landestypischer Querverkehr. Es ist Massai Land, daher gibts Kühe überall.

Auch die Tankstellen sind dörflich 🙂 .

Tja – da steht das kleine nervöse Motorrad II ca. 100km vor Nairobi am Straßenrand und nichts geht mehr. Batterie leer. Dabei hatte ich beim letzten Tanken noch gemessen – da wurde sie noch geladen, wie 13,2 V bei gerade ausgeschaltetem Motor zeigen.

Aber Hilfe ist nach – der erstbeste Motorradfahrer der vorbei kommt kennt jemanden der jemaden kennt der einen Pickup hat und mich und das kleine nervöse Motorrad nach Nairobi bringt. Nach einer halben Stunde ist der da.

Gut verschnürt ist halb gewonnen!

Kann los gehen!

Schluss ist heute in Nairobi im Jungle Junction. Das hatte ich eigentlich als nur als Campingplatz für heute vorgesehen, aber die haben da auch eine gut eingerichtete Werkstatt.

Morgen sehen wir weiter…

Der Transport kostete übrigens 17.000KES, ca. 115 EUR für ca. 100km und 2,5h Fahrzeit einfache Strecke.

Wie üblich noch Karte und Statistik.

Victoriasee Scoutingtour, Tag 01: Moshi – Voi, Kenia

Eigentlich hätte es gestern noch nach Marangu gehen sollen – aber als dann alles fertig war und ich los fahren wollte pacjte es nur ‚Klack‘ und der Motor geht aus. Eine schnelle Diagnose ergibt, dass die Batterie leer ist. Wir hatten das kleine nervöse Motorrad zwei mit Überbrückungskabel gestartet und dann 10 Min laufen lassen. Die Diagnose ergibt weiter, dass die Betterie nicht geladen wird.
Das ist doof – damit kann ich nicht fahren. Ich übernachte also im Kilimanjaro House – da sthet das Motorrad. Heute dann weitere Diagnose: Der Generator scheint OK zu sein, die Verdrahtung auch. Dann kann es eigentlich nur am Laderegler liegen. Und wie es das Glück will, habe ich zufällig einen generischen Laderegler dabei. Der wird dann mal reingebastelt.

Damit wird dann wieder geladen und es kann los gehen:

Später während der Fahrt stelle ichdann fest, dass bei höheren Drehzahlen die Motorkontrolleuchte an geht – im Leerlauf ist sie dann wieder aus. Sonst fährt es aber ganz normal. Abends lasse ich mir den Inhalt des Fehlerseichers anzeigen: Code 46 – Unterspannung. Wie es während der Fahrt ist kann ich nicht messen, aber im Stand ist die Spannung OK. Das werd ich jetzt wohl erstmal ignorieren. Jwdenfalls hat die Standzeit dem kleinen nervösen Motorrad wohl nicht gut getan. Abgestellt hatte ich sie jedenfalls ohne Fehler…
Es geht dann über den gewohnten Grenzübergang bei Holili und durch den Tsavo West Nationalpark.

Viel Wildlife war nicht zu sehen – aber eine Herde Zebras ist besser als nichts!

Es ist hier übrigens den ganzen Tag bedeckt bei ca. 25°C. Eine angenehme Temperatur zum Fahren. Und solange es nicht regent ist das OK.

In Voi gibts noch schnell ’ne kenianische SIM-Karte.

Für 1000 KES (ca. 6,60 EUR) gibts 3o Tage und 1,5GM – aber nicht insgesamt, sondern täglich!.
Schluss ist dann heute in Voi, in den ‚Afrika Lounges‘, das EZ für 3000KES incl. Frühstück.

Damit bin ich heute nicht wie geplant is nach Nairobi gekommen, tragisc ist das nicht, denn von dort aus wollten wir ‚eh erst übermorgen weiter.

Wie üblich noch Karte und Statistik.

 

Victoriasee Scoutingtour, Tag -1 und 00: Anreise Hannover – Moshi, Tansania:

Es geht nach Afrika. Erstmal nach Frankfurt – der ICE hat die übliche halbe Stunde Verspätung. Der vorgesehene Anschluss in Frankfurt HbF nach Flughafen ist natürlich weg, aber da fahren alle Nase lang Züge aller Gattungen. Besonders praktisch ist, wenn dann am Gleisgegenüber ein fast 2h verspäteter ICE steht, der da lang fährt.

Ich habe reichlich Zeit inFrankfurt eingeplant – der Flieger geht erst am Abend. Aber man kann ja nie wissen. Ich habe ja in den letzten Jahren an der Erneuerung der Steuerung der alten SkyLine mitgearbeitet – hier ein Fahrzeug:

Parallel hat Siemens am Aufbau der neuen Skyline gearbeitet, die das neue Terminal 3 anbindet. Die hat jetzt geöffnr, da muss ich das doch gleich mal ausprobieren. Hier eines der neuen Siemens Fahrzeuge:

Ein moderneres, luftiges und Lichtdurchflutetes Design.

Stromversorgung über die beiden isolierten Schienen außen und eine zentrale Schiene zur Spurführug.

Wie die alte SkyLine hat auch diese Gummireifen. Und sie fährt genauso ruckelig wie die alte – bei Gummi auf Beton hätte ich bei einer neuen Bahn mehr Fahrkomfort erwartet (nicht das das schlecht ist, aber eben nicht besser als bei der >25 Jahre alten SkyLine)
Das Terminal 3 finde ich unspektakulär – könne überall stehen. Aber ist noch wenig los.

Es geht dann mit Ethiopian nach Addis Abbeba…

…und von dort aus weiter nach Kilimanjaro Intrnational. Kurz vor der Landung kommen wir am Gipfel des Kilimanjaro vorbei – wolkenfrei. Die sind alle tiefer.

Es geht dann mit Shabani, der mich vom Flughafen abholt nach Moshi, die letzten Besorgungen machen. Erstmal Versicherung für das kleine nervöse Motorrad (59.000TZS für 4 Wochen Tansania) und 69.000TZS für 5 Wochen Comesa Versicherung für alle anderen Länder. Dann noch ’ne SIM Karte (15.000TZH) und 5GB Daten (10.000 TZH). 10.000TZH sind übrigens ca. 3,30 EUR.
Darauf haben wir uns eine Stärkung verdient. Eine gute Kombination: Cola mit Malzbier auf Empfehlung von Shabani.

Der hat auch den besten Wienerwald in Moshi empfolhel: Frittiertes Hühnchen (natürlich mit Knochen) mit Pommes und Kohl.

Windmühleneinweihung

Samstag geht es zur Windmühleneinweihung. Vormittag zuerst die jährliche Gesellschafterversammlung, dann bringt mich die Tenere in die Nähe von Höxter.

Es ist schon gut was los, und die Aussichtsgondel am Autokran ist in Betrieb. Ich habs nicht ausprobiert – ist bestimmt ordentlich heiss da drin. Und die Tür für Frischluft auf zu machen kommt bestimmt nicht gut an.

In diesem Gebiet hat die Windwärts Schliekum GmbH & Co. zweite Betreiber KG – an der ich Anteile halte – ihre ca. 25 Jahre alten Windmühlen durch zwei große neue ersetzt. Im ersten Bild die links im Hintergrund und die im Vordergrund neben dem Kran von der man nur den Mast sieht.

Da sind sie:

Es werden da grade noch weitere Mühlen gebaut – die gehören aber anderen Betreibern. Aber da schließt man sich sinnvollerweise zusammen und macht alles gleichzeitig.

Das ist der Blick die WEA1 hoch:

Und so sieht es innen aus:

Im Mastfuß ist nicht viel zu sehen. Das Gestell was hoch geht ist die Schiene der Befahranlage, mit der man in die Gondel kommt. Und das schwarze sind Drahtseile. Es ist ein Beton-Hybridturm. Die ersten 100m des Turmes sind aus Betonelementen zusammengesetzt, darauf steht dann nochmal ein 60m Stahlturm. Und die schwarzen Stahlseile machen da Spannbeton draus – über kleine Muttern werden die Drahtseile gespannt…

…was dem ganzen die nötige Stabilität verleiht. Und damit es einem nicht irgendwann wie mit der Carolabrücke in Dresden geht liegen die Spannseile hier frei und können problemlos geprüft werden. Aber die sollten wettergeschützt im inneren des Turmes sowieso nicht rosten.

Ansonsten steht im Mastfuß nur die Mittelspannungs-Schaltanlage. Alles andere ist in der Gondel untergebracht. Und das ist alles schwerer als von mir erwartet:

Maschinenhaus mit Trafo: 80t
Nabe: 54t
Rotor: 60t
Stator: 65t
Rotorblatt: 25t

Es ist eine Enercon E160 mit 5,6MW Nennleistung. Wie ich finde ein schickes schlankes Design:

Nabenhöhe: 160m
Rotordurchmesser: 160m
Gesamthöhe: 240m

Es ist Volksfeststimmung und es gibt die obligatorischen Bier und Fressbuden…

…die durchaus gute Qualität abliefern. Und sie haben Joppie – Sauce zu den Pommes, die findet man sonst nur in den Niederlanden.

Da noch weitere Anlagen in Bau sind kann man sich Einzelteile aus der Nähe ansehen.

Die Rotorblätter haben auf der Rückseite aerodynamische Zacken, die sie leiser laufen lassen.

Vom Köterberg aus kann man diverse Windmühlen sehen, und ich habe mich immer gefragt, ob meine dabei ist. Also zum Abschluss mal nachgeschaut:

Meine stehen 9,73km in Pfeilrichtung entfernt. Sind leider nicht sichtbar, verstecken sich hinter dem nächsten Hügel. Das hatte ich aber schon erwartet – der Köterberg ist vom Anlagenstandort auch nicht sichtbar. Aber die, die sichtbar sind sind der gleiche Typ.

Dann noch ’ne kleine Runde an der Weser lang bevor es wieder nach Hause geht.