Trans Marokko Trail, Tag 34: Chefchaouen – Tanger Med.

Heute ist Endspurt. Letzter Tag in Marokko. Durch die letzten Berge…

…nach Tetouan zum Carrefour Supermarkt. Verpflegung für die Fähre einkaufen.

Es gibt den landestypischen Käse in großer Menge 🙂 .

Aber auch eine heisse (eher lauwarme) Theke…

…die zum Mittag eine Lasangne mit Paprika und ’nen Stück Hähnchenschnitzel hergibt.

Dann ist der Hafen Tanger Mediteranne in Sicht!

Checkin geht schnell – dann ist aber noch gehörig Wartezeit vorhanden, denn die Abfahrt der Fähre ist erst morgen um 0015h.

Aber irgendwann gehts los. Die Motorräder sind ziemlich früh dran.

Die Transporter dauern länger.

Denn obwohl alle Fahrzeuge im Hafengebiet geröntgt wurden (das hier ist die ausgelagerte EU-Außengrenze und man lässt die Marrokaner die Drecksarbeit machen) wird jeder Transporter und jedes größere Auto direkt an der Rampe nochmal kontrolliert. Gänseschmalz den Kofferraum uffmache!
Um Mitternacht ist es fast geschafft, und um viertel nach sind tatsächlich alle Fahrzeuge drin. Bis dann alle Klappen zu und alle Leinen los sind und wir uns in Bewegung setzen ist es dann aber dich nach 0100h. War ein langer Tag. Gute Nacht.

Wie immer noch Karte und Statistik

Ein Kommentar zu „Trans Marokko Trail, Tag 34: Chefchaouen – Tanger Med.“

  1. „Mabrouk 3la slamtek“ (oder kurz: „3la slamtek“): Glückwunsch zu deiner (eurer) Unversehrtheit“ oder „Gott sei Dank für deine (eure) sichere Ankunft“ .
    Da ihr eure risikoreiche, anstrengende und anspruchsvolle Motorradreise erfolgreich abgeschlossen habt, übernehme ich diesen wichtigsten/gebräuchlichsten Ausdruck in Marokko. Zur Anerkennung der Leistung: Um den Respekt für die Bewältigung der Herausforderung auszudrücken, sagt man oft „Tbarkallah 3lik“. Das bedeutet „Gott segne dich“ und wird als hohes Kompliment für Geschicklichkeit, Ausdauer und Erfolg verwendet. Der „Held“ auf zwei Rädern: In der informellen Motorrad-Community kann man auch „Ya Batal“ („Du Held“) sagen, um die sportliche Leistung zu würdigen. Gottes Schutz: Da Marokkaner oft den göttlichen Beistand betonen, hört man nach einer harten Tour auch oft „Alhamdulillah 3la koushi“ („Gott sei Dank für alles“), was die Erleichterung über das gute Ende ausdrückt. Was du antwortest: Wenn dir jemand „3la slamtek“ sagt, antwortest du traditionell mit „Allah y-selmek“ („Möge Gott dich bewahren“). (Text mit Dank an die KI).

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