Eigentlich hätte es heute durch die Berge in den Nyika Nationalpark gehen sollen. Aber es gab da wol einen Zwischenfall mit einem EWlefanten und nun sind keine Motorräder im Nationalpark erlaubt. Also geht es die grüne Strecke auf Asphalt riunter. Erstmal nach Mzuzu. Aber auch das lohnt sich, denn es ist eine tolle Strecke.

Immer wieder Hutberge am Wegesrand.

In Mzuzu gehts dann zur Immigration – wir müssen uns ja noch den Einreisestempel im Pass abholen und seit Januar nun auch ein Visum bezahln. Das geung entgegen meiner Befürchtung sehr schnell und problemlos – Einreisezettel ausfüllen, 50USD auf den Tisch legen und derPass wird gestempelt. Keine 5 Minuten pro Person.
Anschließend ins erste Restaurant am Ort, Kwithu Coffee Den…

…auf ein Samosa mit Pommes.

Dann geht es theoretisch alles auf Asphalt zu Ziel.

Das klappt auch die ersten 50km – da ist die Straße neu gemacht. Die nächsten 50km sind dann Baustelle – man durchfährt die auf einer üblen Erdpiste – die ist durch den starken Verkehr völlig ausgefahren.

Beim Abstieg aus den Bergen öffnet sich dann der Blick auf den Malawisee.

Schluss ist heute direkt am Seeufer…

…unter dem Leberwurstbaum. Hoffentlich fällt nachts keine Leberwurst aufs Zelt.


