Afrika Südost, Tag 39: Tulbagh – Cederberge

Frohes neues Jahr! Feuerwerk gibts nicht – die Fraaigelegen Farm ist so frei gelegen, dass da weit und breit nix drum ist. Aber ein Lagerfeuer im Kraal gibts – und dazu ’ne Weinprobe.

Es geht heute die gleiche Strecke hoch wie vor ’ner Woche runter – nur andersrum. Es hätte alternative Strecken gegeben – aber die Strecke über Wuppertal ist schön, die kann man ruhig zweimal fahren.
Aber erstmal Einpacken. Bei der erstren Hälfte waren wir ja nur so 10 Personen – jetrt sind es zwanzig. Das macht sich auch am Gepäckberg bemerkbar, der in den LKW muss. Passt aber.

Wir fahren heute wieder die Wuppertal Strecke, und außer Fritz‘ Aprilia und meinem kleinen nervösen Motorradzwei nehmen wir noch zwei ‚Dicke‘ mit. Eine Husquarna Norden und eine klassische BMW R100GS.

Das Ergebnis nehm ich mal vorweg: Von kleinen Uppsis abgesehen hat das gut geklappt.
Erstmal über den Gydo Pass…

…und dann geht irgendwann der Schotter los.

Fast da…

…aber erst noch ein Bad bei Eselbank. Der Whirlpool ist diesesmal gefüllt und es wohnt auch keine Schlange drin.

Die Steinlaus hat da ordentlich genagt.

Die BWM hielt sich zwischenzeitlich für eine Cagiva Elefant und ist zum Sandbad in den Fluss links abgebogen, hier haben wir sie schon wieder auf die Piste gewuchtet.

Die ist – im Vergleich zu aktuellen GSen – angenehm leicht. Wir konnten die zu dritt aus dem losen Sand den Absatz hoch bevördern.
Wupperthal liegt verlassen da – am Neujahrstag hat das Cafe geschlossen (aber auch an allen anderen Tagen).

Ende ist wie letztesmal im Piniencamp, und wie fast jeden Tag muss mein kleines nervöses Motorrad II wieder als Trockenständer herhalten.

Wie immer noch Karte und Statistik

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