Das Breakwater Hotel ist in einem alten Gefängnis untergebracht, zusammen mit einem Teil der Universität von Kapstadt (wovon mal allerdings momentan nichts bemerkt, denn es sind Semesterferien).

Ich bin in Block B – das Große Gebäude in der Mitte.

Ein Teil der alten Architektur ist erhalten…


…und die Zellen sind komfortabel, wenn auch ungewohnt beengt nach vier Wochen Camping 🙂 .

Südafrika leidet wie man hört unter rollierenden Stromabschaltungen wegen Missmanagement und Korruption beim staatlichen Stromerzeuger. Dagegen steht ein Generator im Hof – wurde aber bisher nichjt benötigt.

Kapstadt scheint da auch nicht wirklich betroffen zu sein – es ist offfenbar genug Strom da um die Straßenlampen auch tagsüber an zu lassen.
An der Watefront gestern Abend:

Aber los mit dem heutigen Tag. Wir sind in einem britisch beeinfludssten Land – da beginnen wir den Tag doch mit einem englischen Frühstück vom Buffet. Das hält dann bis heute Abend vor.

Die Idee ist heute ein Gruppenfoto am Kap der Guten Hoffnung zu schießen. Das ist ’ne Eclke weg. Am Samstag morgen durch Kapstadt ging ganz gut, sobald es dann an doe Küste geht nimmt der Ausflufsverkehr deutlich zu und es heisst sich durch Muizenberg und die nachfolgenden Orte zu stauen.

Der Ausblick auf die Küstenlinie entschädigt dafür.

Das Kap der Guten Hoffnung liegt in einem Nationalpark, der Eintritt ist mit 515ZAR in meinen Augen überteuert. Dafür gibt es ein Schild mit einer Reihe Bustouristen davor.

Das war meinem kleinen nervösen Motorrad zu doof – also gibts kein exklusives Schildfoto.

(Später kamen dann noch der Truck und weitere Teilnehmer an und es gab ein ‚richtiges‘ Foto am Schild. Wenn ich das bekomme liefere ich das vielleicht morgen nach).
Ansonsten hat man Ausblick auf zwei Ozeane.

Sind aber beide windig und kühl.
Der Rückweg führt wieder über die Küstenstraße – nur diesesmal auf der anderen Seite.

Der Verkehr wird dichter…

…aber es gibt immer wieder was zu sehen, hier der Ausblick vom Chapman’s Peak.

Sobald man sich dann bewohntem Gebiet nähert heisst es dann wieder sich über die Küstenstraße stauen.

Der Ausflug war OK – aber nochmal brauche ich das nicht. Vielleicht war der Sonntag auch nicht der ideale Tag dafür?

