Heute geht es auf den Endspurt nach Kapstadt. Alles Asphalt, bis auf eine kurze Schottereinlage Fritz Spezialstrecke.
Erstmal auf einer neu gemachten und schön kurvigen Straße über den Bainskloof Pass.

250ccm und Geländereifen sind nun nicht die ideale Voraussetzung dafür, dennoch lässt sich das sehr schön fahren. Von der Passhöhe hat man eine schöne Aussicht auf die Umgebung.

Eine erstre Stärkung – und Vorgeschmack auf die kommende Verkehrsdichte – gibt es in Franschhoek, mitten im Weinanbaugebiet.

Da gibt es auch den Franschhoek Pass, den wir noch mitnehmen, ebenfalls wieder mit Aussicht 🙂 .

Dann geht es auf die Schnellstraße N2 und von unten rechts rein nach Kapstadt. In den Außenbezirken passieren wir dutzende kilometer lange Wellblechsiedlungen….

…die sich mit weiterer Annäherung an Kapstadt in Schlichthäuser wandeln, bevor man dann den modernen Stadtkern von Kapstadt erreicht.
Die nächsten Tage ist Aufenthalt im der Protea Waterfront Breakwater Lodge, wie der Name schon sagt direkt an der Waterfront, in einem zum Hotel umgebauten ehemaligen Gefängnis. Hinter hohen Mauern passen der MAN und ein Parkwächter auf mein kleines nervöses Motorrad auf.

Brauchst keine Angst zu haben!


Zwischenziel. Es geht glücklicherweise noch weiter!
Habari zenu wasafiri wa pikipiki wa Afrika, mkiwa na Cape Town mmefika unakoenda: Hongera, shukrani nyingi na salamu za waendesha baiskeli, Rolf (kwenye baridi lakini (pia wakati mwingine) jua kali D).
Hallo ihr Afrika-Motorrad-reisende + BushMAN-Team, mit Kapstadt habt ihr eurer Reiseziel erreicht: Herzlichen Grückwunsch, große Anerkennung und Bikergrüsse, Rolf (im kalten aber (auch einmal) sonnigen D).