Die letzten 50km in Namibia heute gehen über Asphalt.

Der Grenzübergang nach Südafrika ist schnell passiert, hier die Brücke über den Grenzfluss Orange River.

Südafrika und Namibia sind Zollunion, daher reichte es aus sich Strempel für den Pass abzuholen. Mein kleines nervöses Motorrad II kann ohne weiteres über die Grenze.
In Südafrika gehts bis Springbock auch erstmal auf Asphalt weiter. Aber durch die Berge, eine schöne Strecke.

In Springbock wird dannm alles wichtige erledigt: Gekd aus dem Automaten holen, eine südafrikanishce SIM-besorgen (was erstaunlich schnell und problemlos ging)…

…und einen Mittagssnack.
Dann gehts die letzten 140km für heute weiter bis Garies. Mal wieder auf Piste, aber im Gegensatz zu Namibia haben sie hier ‚richtige‘ Berge.

Da gibts dann schonmal schmale Pisten mit Streigungen (auch wenn die auf dem Foto wieder nicht rüber kommt).

Allein auf hohem Berg.

Schluss ist heute in einem freien Camp – bei Charakteristischen Felsen auf einer Bergkuppe bei Garies.

Ziemlich große Dinger wenn man direkt davor steht.


Coole Location zugleich Schattenspender – das wissen auch die Bäume, welche sich direkt an den Felsen ankuscheln. Die Felsen heißen ‚Letterklip (Briefstein)‘: „Name und Nutzung: Die Formation erhielt ihren Namen, weil frühe Reisende in Namaqualand angeblich die Spalten zwischen den riesigen Blöcken als provisorisches Postamt nutzten, um Nachrichten für nachfolgende Reisende zu hinterlassen. Die Namen dieser Pioniere sind teilweise noch in die Steine eingraviert.“ Die Region der Kamiesberge (i.d.Nähe) ist ein globaler Biodiversitäts hotspot (reichsten zgl. am meisten gefährdeten Ökoregionen).