Afrika Südost, Tag 04: Swakopmund – Spitzkoppe

In der Goanikontes Oasis:

Die Mondlandung – eine kleine Tour für das kleine nervöse Motorrad, eine große Tour für die Menschheit.

Schau – die Zelia. Die badet seit 2008 hier. Zu viel Wasser macht unbeweglich

Das heist hier nicht umsonst Skelettküste. Die Zelia sollte aus dem Hafen von Walviskay nach Indien zum abwracken geschleppt werden, die Trosse ist gebrochen und seitdem liegt sie bei Swakopmund am Strand.
Ist seitdem eine Kormoran Brutstätte.

Noch sind wir an der Küste – es ist angenehm warm:

Jetzt gehts ins Landesinnere – immer die Salzstraße lang.

Was hälste denn hier an?
Da vorne ist die Spitzkoppe!
Nee – das ist nur irgendein roter Berg. Es sind schon noch 50km!

Hier – so sieht die aus.
Lesen kann ich selber!

Lagerplatz ma Fuße der Spitzkoppe,

fürs Zelt aber kein Schatten.

Aber es sind ja nur…

…und trockene Luft, dazu ein leichter Wind der das ganze gut aushaltbar macht.
Überraschung – Ölquelle!

Das kommt von der Gabel links. Erstmal reinigen,

und dann mal weiter sehen.

Wie immer noch Karte und Statistik

2 Gedanken zu „Afrika Südost, Tag 04: Swakopmund – Spitzkoppe“

  1. Jambo Chris, …. deine Tagesberichte beginnen ja in gewohnt cooler Form – trotz der 37 Grad…
    Weniger cool ist der (?)Simmering am Federbein: guckst du (aktuell für dich/euch) noch ganz in der Nähe (oder auf dem ‚Rückweg‘ nach Süden): http://www.duneworx.com Headquarters, 9 Estorff St, Swakopmund, Erongo, Namibia. Phone Number +264 64401081 . Dir gutes Gelingen mit den ‚Ringen‘.

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