USA Südwest II, Tag 09: Globe

Fundstück von gestern Abend: Die Gebrauchtwarenhändler die mit völlig überladenen Transportern von Frankreich nach Marokko fahren gibts auch hier! Hätte ich nicht gedacht, dass Afrika so nach ist!

Es geht heute auf eine Runde durch die Berge östlich von Globe. Es ist auch heute wieder afrikanisch warm. Und das hier sieht aus und fühlt sich an wie Bushland in Namibia.

Und die Erd- Sandpiste könnte auch da sein 🙂 .

Es ist hier zwar menschenleer – aber es läuft doch einiges an Rindern rum. Besonders hier an der Wasserstelle – die Windpunpe ist noch in Betrieb.

Die Strecke führt immer wieder durch kleine Wasserläufe…

…oder langgezogene Pfützen. Hier man schön auf der Erhebung links bleiben – das sieht matschig aus und riecht bestimmt nicht gut.

Oben angekommen…

…gibt es Aussicht auf die umliegenden Berge.

Und kurze Zeit später auch auf das San Carlos Reservoir…

…das vom Coolidge Damm gebildet wird.

Ich versiche immer mal das Ufer des Sees zu erreichen…

…aber das ist gar nicht so einfach. Meist ist es steil und felsig, und da wo es das nicht ist stehen schon die Rinder rum und haben alles vollgeschissen. So wird das nix mit einer Abkühlung heute!

Es geht dann auf etwas größerer Straße weiter. Das ist ja gut gemeint…

…nutzt aber nix. Ich sach ja, amerikanisches Hinterland ist ziemlich afrikanisch.

Auf dem Rückweg komme ich noch an einem ‚Historical Marker‘ vorbei:

Hier hat die Straßenbaubehörde von Arizona zu Ehren von Chief Bylas, einem Eastern White Mountaun Apache, Scout und geistigem Führer eine Straßenlampe, einen Mülleimer, einen Betonhocker und eine Bronzeplatte installiert.

Wie immer noch Karte, Statistik (in Meilen) und Höhenprofil

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