Jungfernfahrt mit der Tenere 700

Heute war es soweit: Es ist trocken und sonnig. Da darf die Tenere nach einem langen Winter erstmalig raus!

Draußen

Bisher bin ich die nur vom Händler in Garbsen nach Hause gefahren – und das zählt nicht. Heute dann die erste längere Tour in südwestliche Richtung um zu testen ob alles geht, bevor sie nächste Woche nach Frankfurt zur Arbeit fahren muß.

Und – wie ist’s so?

Keine Überraschungen – fährt sich gut und ist lebendiger als die Sertao II.  Der Tacho ist doof (Digitalanzeige für die Geschwindigkeit wo ich eine analoge Anzeige bevorzuge), aber das ist dem Preis geschuldet und habe ich in Kauf genommen. An den Kupplungsdeckel, an dem ich mit der rechten Wade stoße habe ich mich schon fast gewöhnt – das geht schneller als erwartet. Der Twin ist halt breiter als ein Single.

Aber nach der Tour schnell noch den Kupplungshebel gegen den chinesischen Reservehebel getauscht. Der werksmäßige steht für meine Hand zu weit ab und ist nicht einstellbar. Aber mit der Chinaware sollte das nächste Woche gehen.

Da werden dann auch die chinesischen Satteltaschen mal mit Gepäck getestet. Da sollten sie dann nicht mehr so schlapp an rumhängen wie jetzt auf der Probetour.

Ich glaube, wir werden uns schnell aneinander gewöhnen.

Statistik
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2 Gedanken zu „Jungfernfahrt mit der Tenere 700“

  1. Moin Christoph!
    Ich oute mich mal als stiller Mitleser. 😉
    Schöner Bock – und auch schöne Tour. An Wochenenden zuckeln ich mit meinen Oldtimern oft eine ähnliche Route entlang.

    Gruß aus Bothfeld
    Philipp

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