Der Januar im Laden…

…lief mit Volldampf!

Bei dem Schietwetter kann man eh nicht raus – und wegen Corona ist auch Aufwärmen in Afrika nicht angesagt. Da kann ich auch arbeiten und meinen Laden laufen lassen.

Das war keine schlechte Idee – die Leute haben Zeit und Langeweile und was liegt da näher als mein Zeuchs zu kaufen. Und Geld schient auch reichlich da zu sein – sind wohl letztes Jahr einige Urlaube ausgefallen.

Ich hab sowas schon geahnt und mich Anfang Januar mit Karton-Nachschub eingedeckt.

Kartons

Im Ergebnis hab ich im Januar 202 Pakete mit einem Gesamtgewicht von 2102,33kg verschickt, dazu noch 335 Briefsendungen mit Kleinteilen. Damit ist das Versandlager dann aber auch an der Grenze der Kapazität angelangt (und ich auch 🙂 ).

DHL holt einmal die Woche Auslandspakete in weiter entfernte Regionen ab (Thailand war im Januar das entfernteste Ziel)…

Pakete

…und DPD macht täglich meine Paketübergabestation für Deutschland und die Nachbarländer leer.

Pakete

Das kann jetzt noch bis März so weiter gehen – und dann ist Corona bitte weg daß man wieder raus kann (ja, ich bin ein unverbesserlicher Optimist).

5 Gedanken zu „Der Januar im Laden…“

  1. das wurde schon mal aufgeschraubt und der USB Anschluß wieder angelötet … ansonsten funktionierst ja … denke ich zumindest … Torx Schrauben a ha … danke 🙂

  2. Hmmm – mein Montana benutzt ganz kleine Torx-Schrauben. Keien Ahnung was beim 600er verwendet wird.
    Abetr was darin rumfliegt ist sichefr ein irgendwo abgebrochenes Stück Plastik. Das würde ich da einfach drin lassen, das schadet nicht weiter. Denn wenn mam das Gerät aufgesachraubt hat, muß man es ja hinterher wieder wasserdicht zu bekommen.

  3. … könntest du auch einen Schrauberzieher der GARMIN 600 öffnen kann verschicken .. oder einen Tip absondern wie ich GARMIN ansonsten öffnen kann, da fliegt was drin rum …

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