Island Tag 17: Holmavik – Heydalur

Der Morgen erwacht mit spiegelglatter See – und auch die Wolken werden in Kürze verschwunden sein.

spiegelglatt

Es geht an der Fjordküste lang…

Fjordküste
Fjordküste

…zur alten Heringsfabrik in Djupavik.

Heringsfabrik in Djupavik

Die wurde 1934 gebaut und war zu ihrer Zeit das größte Betongebäude Islands. In 1954 waren die Heringe weggefischt und die Fabrik wurde geschlossen.
Der Kutter war dann auch über, ich glaube seegängig ist der nicht mehr 🙂 .

Kutter

Man kann in die Artefakte hinein’gehen’ – hier ein Fischöltank.

Fischöltank
Fischöltank

Das ist keine Kunstinstallation sondern die Fischölheizung.

Fischölheizung

Aber das ist eine Kunstinstallation – die Fabrik wird für Ausstellungen von Künstlern benutzt, die nicht bekannt werden wollen. Warum würde man auch sonst am Ende der Welt ausstellen.

Kunstinstallation

Du kriegst hier nichts!

Trocken!

Die Straße geht dann noch weiter…

weiter

…bis zu einer anderen aufgelassenen Heringsfabrik.

Heringsfabrik

Die Strecke nach Djupavik ist eine Sackgasse – es geht zurück.
Die Motorräder…

Motorräder

…blicken auf den Nordaltlantik.

Nordaltlantik

Es steht dann noch etwas Strecke auf dem Programm: Einmal über den Berg und die ersten beiden Fjorde…

Strecke

…bis nach Haydalur zum Abendessen. Mal wieder landestypisch: Sehr leckeres Lammfilet mit Wildpilzsauce.

Haydalur

Guten Appetit.
Nun gehts gleich noch in den örtlichen HotPot – und dann gute Nacht!

Bleiben noch Karte und Statistik für heute:Karte

Statistik
Höhenprofil

4 Gedanken zu „Island Tag 17: Holmavik – Heydalur“

  1. chr …. richtige Antwort ….. 🙂

    … ja – wirklich ne weitläufige beeindruckende Gegend – irgendwie ne Mischung aus Scandinavien – Route de Grand Alpes Mondlandschaft …. und was zum Stürzen und Absaufen ist auch dabei …

  2. Jeden Abend habe ich eine interessante Reise mit aufregenden Bildern!
    Warum guckt eigentlich Kawa gar nicht mehr. Ich finde, sie verpasst was!

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