Für das kleine nervöse Motorrad…

…gehts schon los zur Sub-Sahara Afrika Tour!

Hopp – spring rein!

Hopp - spring rein
Hopp – spring rein

Ach nee – geht ja nicht. Ist ja im künstlichen Koma – der Tank völlig leer, die Batterie abgeklemmt und isoliert … damit es kein Gefahrgut ist. So ein Quatsch! Das ist doch nur mein kleines nervöses Motorrad – das ist doch nicht gefährlich!

In München bei Kühne & Nagel angekommen kann es gar nicht erwarten in den Container zu kommen…

Erstes!
Erstes!

Nee – mach mal langsam! Stell Dich mal schön unauffällig irgendwo an die Seite. Denn was als erstes reinkommt, kommt als letztes raus. Und das willst du nicht!

Und so füllt sich der Container – und das kleine unauffällige Motorrad steht bis fast zu Schluß unauffällig an der Seite. Dann gehts schnell – viele fleißige Hände…

fleißige Hände
fleißige Hände

…und schwupps – ist es drin. Der vorletzte Platz auf der unteren Ebene – das ist strategisch günstig fürs Ausladen.

Container voll
Container voll

Der Container ist jedenfalls gut gefüllt. Da ist nicht viel Reserve! Man merkt die Routine von Josi und auch vieler Mitfahrer beim Verladen – war gut organisiert und ging schneller als erwartet.

Nun noch Klappe zu und auf gehts zum Bahnhof…

zum Bahnhof
zum Bahnhof

…dann weiter nach Hamburg und Anfang Oktober dann mit dem Frachter nach Walvisbay.

Gute Reise – und werd` nicht Seekrank. Bis in 8 Wochen!

 

6 Gedanken zu „Für das kleine nervöse Motorrad…“

  1. … bei Josi´s Stauerqualitäten hätte meine GSADV da doch noch locker reingepasst. Leider wird -im Solobetrieb- die Dickschiff’beiladung’ voll diskriminiert…vulgo: kommt nicht mit. Das ist mal richtig schade.

  2. Doch – in den Container durfte er – ist ja leer. War nur seitwärts im Weg weil die Motorräder ja dicht an dicht geackt werden.

  3. .. musste der seitlich plazierte Reserve Kanister ab und durfte nicht mit in den Container ?
    wenn schon ohne Benzin, dann richtig ?

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