Tuareg Rallye – ein erstes Fazit

Es ist vollbracht – ich bin nach einer Woche im Ziel angekommen. Fahrer und Motorrad sind im wesentlichen heile – und um viele Erfahrungen reicher. War eine tole Zeit!

Das offzielle Ergebins der Klassenwertung für Motorcycle Challenge sieht mich auf Platz 2 mit einer Wertungszeit von 19h 2min.

Auf Platz eins ist mein Mitfahrer – der andere Christoph – mit 22min Vorsprung.

Auf Platz 3 folgt Lee mit 7h 21min Abstand.

Nein mein kleines Motorrad – auf die Obstschüssel brauchst du dir nichts einbilden

Obstschüssel
Obstschüssel

Bei 6 gemeldeten Fahrern, 4 in Wertung und 3 die dann schließlich auch gestartet sind ist der zweite Platz jetzt keine große Leistung – aber ein schönes Andenken :-).

Viel interessanter finde ich dann doch, daß die kleine 250er Reiseenduro die in der Rallye ein absoluer Exot ist in der nähsthöheren Expert Klasse in den Tageswertungen immer in der vorderen Hälfte, am letzten Tag sogar im vorderen Drittel lag. Damit hätte ich nicht gerechnet! Man wird damit sicher nicht Klassensieger – aber um erstmal mitzuhalten braucht es offenbar nicht unbedingt hochgezüchtete Lenkflugkörper aus Mattighofen nebst Serviceteam.

Soviel fürs erste – ich schreib hoffentlich noch ausführtliche dazu, wenn ich das weiter verarbeitet habe – aber momentan spür` ich immer noch die Vibration in den Händen und hör` den Motor brüllen. Das muß sich noch etwas setzen – dan werd ich auch sehen ob Rallyefieber heilbar ist…

Erstmal nun Dank an Rainer – den Chef vons janze und sein ganzes Orga-Team für diese perfekt organisiere Vernstaltung. Hat wahnsinnig Spaß gemacht!
Und natürlich an den anderen Christoph – ich denke wir haben uns gut ergänzt. Alleine wärs nur halb so schön gewesen!

4 Gedanken zu „Tuareg Rallye – ein erstes Fazit“

  1. .. kleines nervöses Motorrad das hast du ganz toll hingekriegt … ohne dich hätte
    der Fahrer noch nicht mal den 2. Platz gemacht und hätte jetzt kein so schönes Andenken.

    An den Fahrer …. so motiviert man keine kleinen nervösen Motorräder … beim nächsten
    Mal noch mehr zu zeigen …

  2. “hochgezüchtete Lenkflugkörper aus Mattighofen”
    … ist schon notiert, wird nur mit Quellenangabe rezitiert … 😉

  3. Lee – der drittplazierte der Challenge Klasse war auf einer CRF250L unterwegs und konnte ganz gut mithaten wo es steinig war. Der große Zeitabstand kommt zustande, da er noch nie auf Sand gefahren ist und sich dort ordentlich Strafzeiten eingehandelt hat.

  4. Toll Christoph! Glückwnsch!

    das war bestimmt ein tolles Abenteuer. ich finde
    es super, dass die WR das mitgemacht hat.
    Vielleicht findet sich ja nochmal einer der CRF250L
    Kollegen, der so eine Challenge auch annimmt 😀

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