Das Kälbchen…

…ist ja bekannt dafür, einen gesunden Appetit auf Ketten zu haben. Ist ‘halt ein großer Einzylinder – und der reißt ganz schön an der Kette.
Das Kettenrad (am Hinterrad) zeigte einen gewissen Verscheiß, aber noch nicht besorgniserregend. Ausschleggebend für den Tausch war die ungleichmäßig gelängte Kette – eine korrekte Kettenspannung konnte nicht mehr eingestellt werden.

Hier alt neben neu – nach einer Laufleistung von 26.000km:
Kettensatz
Interessant ist besonders das Antriebsritzel:
Antriebsritzel
Einen solch starken Verschleiß habe ich überhaupt noch nie gesehen – erstaunlich daß ich damit überhaupt noch fahren konnte.
Da stimmte die Materialpaarung offenbar nicht – das Kettenrad (am Hinterrad) sollte schneller verschleißen, da es sichtbar ist und leicht auf Verschleiß geprüft werden kann. Das alte Kettenrad kam von Esjot (Made in Germany) und hat sich ja gut gehalten, das Ritzel von ‘ich weiß nicht mehr wem’ ‘Made in Thailand from Japanese Steel’. Das taugte offenbar nichts.
Mal sehen – im neuen Kettensatz sind beide Kettenräder von Esjot, so daß die Materialpaarung passen sollte.

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