Maitour Tag 10: Kirchhasel bis CZ-Bojanovice

Heute geht es schon weiter Richtung Süden – erstmal vorbei an der Gasmaschinenzentrale der Eisenwerkgesellschaft Maximilianshütte Unterwellenborn.

Gasmaschinenzentrale der Eisenwerkgesellschaft Maximilianshütte Unterwellenborn
Gasmaschinenzentrale der Eisenwerkgesellschaft Maximilianshütte Unterwellenborn

Theoretisch kann man das auch besichtigen – aber ich war etwas zu spät dran. Es gibt nur morgens ein kurzes Öffnungsfenster. Aber es gibt da ja auch noch das Freigelände

Freigelände
Freigelände
Freigelände
Freigelände

Schau mal – an der Elstertalbrücke waren wir letzte Woche schon!

Elstertalbrücke
Elstertalbrücke

Es geht dann heute noch eine ganze Ecke durch den Böhmerwald

Böhmerwald
Böhmerwald

bis nach Bojanovice. Da haben sie auch eine Burg(ruine)

Burg Bojanovice
Burg Bojanovice

die ich aber nur von außen sehen konnte. Ja – ich war wieder zu spät 🙂 .

Bleibt noch die Karte und die Statistik für heute:

Karte
Karte
Statistik
Statistik

 

Maitour Tag 9: Hannover bis Kirchhasel

Es geht weiter mit dem zweiten Teil der Maitour. Wieder ab Hannover – diesesmal erstmal quer über den Harz. Es ist ja Feiertag, dazu noch bestes Wetter. Solche Tage meide ich im Harz normalerweise, denn da wird es voll…
Und das kann man wohl sagen – ich weiß gar nicht wo die ganzen Motorräder herkommen. Die stellen heute jedenfalls die deutliche Mehrheit aller Verkehrsteilnehmer. Da kommts dann zu chaotischen Zuständen an den Tankstellen – zun Glück hab ich vorher getankt 🙂 .

Tankstelle
Tankstelle

Und alle fahren  vernünftig heute – mir ist jedenfalls kein verrückter vors Vorderrad gefahren…
Vor der Auffahrt zum Kyffhäuser

Auffahrt zum Kyffhäuser
Auffahrt zum Kyffhäuser

gibts traditionell erstmal einen Thüringer Röster in Cafe 36. Und auch dort ist es heute gut gefüllt – an Werktagen sind da selten mal  mehr als 5 Motorräder anzutreffen.

Cafe 36
Cafe 36

Weiter gehts durch Thüringen – vorbei an vegessenen Resten der DDR die nun als Werbeträger dienen.

Werbeträger
Werbeträger

Über kleinste Straßen nähere ich mich dem heutigen Tageziel an – nein – nicht blöde guckende Kühe

Kühe
Kühe

sondern in Kirchhasel das Clubgelände des örtlichen MC. Schnell noch das Zelt aufgestellt

Zelt
Zelt

und los gehts mit dem MO24 Forentreffen

Forentreffen
Forentreffen

Schön mal die Gesichter hinter den Texten zu sehen. Es wurde dann noch eine lange Nacht

lange Nacht
lange Nacht

Bleibt noch die Karte und die Statistik für heute:

Karte
Karte
Statistik
Statistik

Na kleiner Kangoo, das war ja…

…ein kurzes Gastspiel hier!

Sonntag Nacht auf der Rückfahrt von der Roadbooktour in Belgien geht der Motor bei 140 km/h auf der Autobahn plötzlich aus – und läßt sich auch nicht wieder starten.

Aber Glück muß man haben – es geht bergab und ich kann die nächste Ausfahrt runterrollen – bis auf den Grünstreifen vor einer Ampel. Da nochmal kurz probiert – der Anlasser dreht freudig, aber das ist auch alles.

Es sind noch 50km bis nach Hause – und da ich keine Lust habe Sonntag Nacht einen Abschlepper zu besorgen das Motorrad rausgeholt und mit dem weiter 🙂 .

Am nächsten Tag zurück und da steht die Diagnose schnell fest:  Wenn man den Motor mit dem Anlasser druchdreht, dreht sich die Nockenwelle nicht mit. Also Zahnriemen gerissen – ca. 40.000km vor dem nächsten turnusmäßigen Wechsel 🙁 .

Das ist dann für einen 2001er Kangoo mit fast 200.000km auf dem Tacho ein satter Totalschaden. Das hätte jetzt nicht sein müssen 🙁

Da geht er hin – zum Schrotter!

zum Schrotter
zum Schrotter

 

Endurotour: Transwallonien

Ad Keletars veranstaltet mal wieder eine Tour durch Belgien: Die Transwallonien ab dem Carrefour Supermarktparkplatz im belgischen Diest.

Vor zwei Jahren mit der Serao paßten Wetter, Motorrad und Reifen nicht zusammen, so daß das nach einer Revance schreit. Diesesmal für alle Eventualitäten gewappnet mit dem kleinen nervösen Motorrad und neuen Stollenreifen ausgesatttet kann da eigentlich nichts schief gehen.

Aber erstmal heißt es Roadbook kleben 🙂

Roadbook kleben
Roadbook kleben

Und dann geht es zusammen mit den Sandmann mit Gefolge los. Die Furt ist schnell erreicht – ein Blick zurück – war kein Problem.

Furt
Furt

Wir haben diesesmal gutes Wetter erwischt – es ist trocken – selbst bekannte tiefe Schlammlöcher nur etwas feucht, zudem sonnig und warm. Aber nichts wo man nicht mekern könnt – ist halt staubig 🙂

staubig
staubig

Die Tour enthält ja mehrere ‚Dschungel‘-Etappen – man solls nicht glauben, daß es sowas in Europa noch gibt. Ja – da geht es geradeaus rein

Dschungel
Dschungel

Da verschwindet doch grade noch das Hinterrad meines Vorausfahrenden über den umgefallenen Baum…

Dschungel
Dschungel

und weiter gehts durch die grüne Hölle 🙂

Dschungel
Dschungel

Was hat das kleine nervöse Motorrad denn da am Wegesrand erspäht?

am Wegesrand
am Wegesrand

Gut mitgdacht!

Eis
Eis

Da war die Runde auch dann fast rum und der Ausgangspunkt nach einem angenehmen Tag im Sattel dann bald wieder erreicht. Verwunderlich nur, was heute für ein Tag in Belgien war – sowas wie nationaler Wandertag? Jedenfalls auf vielen Wegen Horden von Fußgängern unterwegs – aber alle ganz entspannt :-).

Noch ein Blick auf das Tripmeter

Tripmeter
Tripmeter

und das ganze Navigationsgeraffel, wie es sich auch schon in Marokko bewährt hat. Geht alles noch!

Navigationsgeraffel
Navigationsgeraffel

Bleiben n0ch Karte und Statistik:

Karte
Karte
Statistik
Statistik

Maitour Tag 8: Knüllwald bis Hannover

Heute liegt nur noch eine kurze Etappe an – wieder bei nahezu hochsommerlichen Temperaturen durch die frühlingshafte Landschaft

frühlingshafte Landschaft
frühlingshafte Landschaft

In Hannover gerade rechtzeitig vor Beginn des Sommergewitters eingetroffen – Glück muß man haben!

Und ist die Maitour damit zuende? Nein – nur unterbrochen. In einer Woche geht es weiter!

Bleibt noch die Karte und Statistik für heute:

Karte
Karte
Statistik
Statistik

Maitour Tag 7: Ilmenau bis Knüllwald

Heute geht es erstmal zwei Runden durch den Thüringer Wald – nein, da habe ich mich nicht verfahren, das soll so sein!
Ich bin dabei immer wieder Abschnitte auf der Naturpark Route Thüringer Wald gefahren, die sich erstaunlich schön fahren läßt – und immer wieder Sehenswürdigkeiten streift.
Das kann mal ein Aussichtspunkt sein…

 Aussichtspunkt
Aussichtspunkt

…oder mal ein Bergwerk: Hier das Besucherbergwerk Schwarze Crux, wo bereits die Kelten Hämatit abgebaut haben, da sie das eisenreichere (ca. 70% Anteil) Magnetit, das dort in größerer Menge und dicht unter der Erdoberfläche vorkommt noch nicht einschmelzen konnten.
So siehts da aus – alles schwarz

Besucherbergwerk Schwarze Crux
Besucherbergwerk Schwarze Crux

und war bis vor ca. 100 Jahren in Betrieb.

Denen hier machen die heutigen hochsommerlichen Temperaturen nichts aus

aber mit der dicken Jacke ist dann mal eine Abkühlung nötig.

Abkühlung
Abkühlung

Direkt daneben gibts das Bunkermuseum, die ehenalige Nachrichten und Befehlsbunkeranlage des MfS, Ausweichführungsstelle der Bezirkseinsatzleiung Suhl. Das ganze ist wieder fast originalgetreu eingerichtet – auch wenn der Museumsführer bedauert, daß es ihnen nicht gelungen ist, das Lebensmittellager wieder mit original-Konserven für 21 Tage aufzufüllen.

Nachrichten und Befehlsbunkeranlage des MfS
Nachrichten und Befehlsbunkeranlage des MfS
Nachrichten und Befehlsbunkeranlage des MfS
Nachrichten und Befehlsbunkeranlage des MfS
Nachrichten und Befehlsbunkeranlage des MfS
Nachrichten und Befehlsbunkeranlage des MfS
Nachrichten und Befehlsbunkeranlage des MfS
Nachrichten und Befehlsbunkeranlage des MfS

Da hätte man im Ernstfall 21 Tage länger überleben können…

Aber wieder ans Licht – es geht weiter nach Hessen rein

nach Hessen
nach Hessen

bis in den Knüllwald.
Zur Feier des Tages endet die Tour heute im bekannt guten Hotel Sonneck zum Wellnesabend 🙂 .

Wellnesabend
Wellnesabend
Wellnesabend
Wellnesabend

Bleibt noch die Karte und Statistik für heute:

Karte
Karte
Statistik
Statistik

Maitour Tag 6: Lwówek Slaski (Löwenberg) bis Ilmenau

Heute steht eine lang Transferetappe mit fast 500km auf dem Programm. Erstmal einen langen Bogen durch Tschechien – da ist das Benzin billiger 🙂 . Dafür waren die Straßen in den Dörfern oft recht holprig.
Und was steht da in vielen Dörfern am Straßenrand? Lautsprecher!

Lautsprecher
Lautsprecher

Naja – die kann man ja noch als sozialistisches Propagandainstrument abtuen – alte Lautsprecher an Freileitungen – bestimmt nicht mehr funktionsfähig. Gibts aber auch in neu

Lautsprecher
Lautsprecher

und mit Funkanbindung (die weiße Kiste hat eine Antenne drauf).
Vermutlich sind die Tschechen alle unbemerkt zum Islam konvertiert und darüber ruft der Muezzin – oder?
Ansonsten gehts durch den Schwarzwald  durchs tschechiche Erzgebirge

Erzgebirge
Erzgebirge

bis dann an Straßenrand ein verfallener Markt Alkohol Zigaretten Stand kommt. Da bin ich wohl in Grenznähe – kaum zuende gedacht, steh ich auch schon in Klingnthal auf der Grenzstraße – wie passend.
Es geht durchs Vogtland, unter der Elstertalbrücke durch (Baubeginn 1938, fertiggestellt 1992)

Elstertalbrücke
Elstertalbrücke

und dann über den Rennsteig an den Resten vom Wasserschloß Geilsdorf vorbei

Wasserschloß Geilsdorf
Wasserschloß Geilsdorf

Bleibt noch die Karte und das Höhenprofil für heute (die Statistik hat das Navigationsbrikett gefressen):

Karte
Karte
Höhenprofil
Höhenprofil

Maitour Tag 5: Lwówek Śląski (Löwenberg)

Heute ist noch ein Tag Erkundung der Landshaft um Lwówek Śląski angesagt. Glücklicherweise liegen mir ja die Tourdaten der letztjährigen IZI-Meetings vor, so daß ich mir für heute Gonziks` Twisty Mountain Roads ausgesucht habe. Es ist immer empfehlenswert sich da auf die Kenntnisse der Einheimischen zu verlassen – die kennen die schönsten Strecken.
Es geht durch erwachende Alleen

Allee
Allee

über weiche Landschaften

weiche Landschaft
weiche Landschaft

zu eine überdimensionierten Gipfelkreuz

Gipfelkreuz
Gipfelkreuz

Naja – vielleicht auch eines der dort häufig anzutreffenden Glaubensbekenntnisse…
Schützt vermutlich auch vor dem Teufelsstein

Teufelsstein
Teufelsstein

Zum Ende der Runde hatte sich dann über Lwówek Śląski eine Gewitterzelle zusammen gebraut. Die wollte ich mir nach dem schönen Sommerwetter heute ncht gleich antun. Was liegt denn in der entgegengesetzten Richtung? Aha – ein Wegpunkt Bunker – wie kommt man da hin? Oh – auf der Stormi Hard Enduro Tour. Das ist vielleicht nicht ganz das Richtige heute zum Tagesabschluß. Aber da gibts eine Straße in der Nähe – notfalls halt einen Kilometer wandern. War dann aber doch zimlich einfach erreichbar…

Bunker?
Bunker?

Bleibt noch die Karte und Statistik für heute:

Karte
Karte
Statistk
Statistk

Maitour Tag 4: Burg Grodziec nach Lwowek Slaski (Löwenberg) über Pekelene Doly (CZ)

Heute gehts eigentlich gar nicht weit – dennoch liegt ein großer Umweg auf der Strecke. Es geht zum Motoklub Pekelene Doly, die Ihren Sitz in einer Höhle im tschechischen Sandsteingebirge haben. Das hätte man auch gut auf der Rückfahrt nach Hannover einbauen können – aber unter der Woche ist nicht geöffnet.

Schwupps ist das Zelt verpackt und die Sertao will los

die Sertao will los
die Sertao will los

nich ohne daß sich noch der Trasnporter mit meinen beiden Mitfahrern von gestern dranhängt. Denn die wollen da auch hin – haben aber als einzige Orientierug einen Google-Maps Ausdruck der Strecke. Und ich sag noch: Bin mir nicht sicher, ob das was ich fahre eine geeignete Strecke für ein Auto ist – die Streckenplaung erfolgte mit den Optionen `extra Kurvig` und ohne Ausschluß kleinster Straßen.

kleinste Straße
kleinste Straße

Das hatte sich dann auch bald erledigt – der Transporter hatte doch keine ausreichende Federung. Die versuchen es so zu finden…
Es geht auf tschechischer Seite durch im Frühling erwachende Buchenwälder

Buchenwälder
Buchenwälder

vorbei an Straßenheiligtümern – vielleicht nutzts ja was 🙂

Straßenheiligtümer
Straßenheiligtümer

bis ins Sandsteingebirge, das früher als Schleifmittel für die örtliche Glasindustrie abgebaut wurde. Die Höhlen sind also keines natürlichen Ursprungs – und wie es sich für einen Motorradclub gehört, ist deren Höhle natürlich befahrbar

Höhle befahrbar
Höhle befahrbar

Ist jedenfalls gut besucht, wenn auch im inneren ungemütlich kalt – das ganze Jahr über herrschen dort 12°C.

gut besucht
gut besucht

Auf der Weiterfahrt noch ein Abstecher auf die Osterinsel

Osterinsel
Osterinsel

und dann ist am frühen Abend Lwowek Slaski – begleitet von einem Wolkenbruch – erreicht. Und als wenn ich das geahnt hätte – hatte ich dort ein Hotel vorgebucht. Jetzt wo ich das schreibe hängt alles zum Trocknen – und die Sonne schaut wieder zwischen den Wolken durch.

Bleibt noch die Karte und Statistik für heute:

Karte
Karte
Statistk
Statistk

Maitour Tag 3: IZI-Meeting

Ich bin ja hier auf dem IZI-Meeting,  das von Freitag Nachmittag bis Sonntag früh dauert.

Aber was ist das eigentlich?
Ein Treffen von Motorradreisenden, das jährlich zum Andenken an IZI von seinen Freunden organisiert wird und inzwischen eine ansehnliche Größe erreicht hat – was sicher auch an der einmaligen Lokation und der entspannten Stimmung liegt.
Für 220 PLN (ca. 50 EUR) gibts jedenfalls zweimal Abendessen (all you can eat vom Grill), zweimal Frühstück, zweimal Livemusik, Vorträge, Touren und jedemenge interessante Leute. Dieses Jahr ca. 250 Teilnehmer, die Hälfte aus Polen, ca. ein Drittel aus Deutschand und der Rest aus allen möglichen anderen europäischen Ländern.
Entsprechend voll ist der Parkplatz auf dem Burgarten

Parkplatz
Parkplatz

und auch die Campingfläche ist dicht belegt – das sind jeweils nur Ausschnitte…

Campingfläche
Campingfläche

Beim Blick morgens aus dem Zelt nieselt es leicht,

Blick aus dem Zelt
Blick aus dem Zelt

kann ja nicht immer so klasse Wetter sein wie die letzten Tage.
Es werden heute über den Tag verschiedene  Touren angeboten – und ich entscheide mich für `Follow Jagna`. Die letzten Jahre hieß das wohl `Jagnas light and soft offroad tour` – und mit der Serao und nur mit Reiseausrüstung will ich mir keine Hardenduro-Ruden antun.
Das läuft diesesmal anders als in den Vorjahren, wo alle einem Guide folgen. Das ist bei großen Gruppen immer schwierig. Daher gibts dieses Jahr Kleingruppen, die nach GPS-Track fahern – und zusätzlich gibts noch `ne Fragenliste deren Lösungen man unterwegs einsammeln kann.
Bei der Trackausgabe werde ich dann schnell zum Navigator einer Gruppe, da mein Navi GPX-Dateien frißt – und ich mit den Gerät dazu noch umgehen kann 🙂
Die letzten Tage hatte es wohl ordentlich geregnet – es ist jedenfalls naß und glitschig

naß und glitschig
naß und glitschig

so dass sich nach 500m meine Gruppe entscheidet, dass das zu schwierig ist und sie lieber aus Asphalt weiter fahren.
Aber macht ja nichts, sind ja genug unterwegs, denen ich mich anschließen kann

naß und glitschig
naß und glitschig

Aber auch da gibt es immer wieder Auflösungserscheinungen, bis sich dann so nach 50km drei unerschrockene mit vergleichbarem Fahrstil zusammengefunden haben.
Es geht dann in dieser Konstallation den Rest der Strecke weiter.
Hoppla – was war denn das?

Hoppla
Hoppla

Tja – da kann man entweder in einer Spurrille auf dem Glitsch fahren – oder dazwischen auf dem Gras. Dumm nur, wenn dann das Hinterrad in die Spurrille abrutscht – dann dreht sich die Fuhre ruckzuck!
Aber ist ja kein Problem – wieder hinstellen und weiter

und weiter
und weiter

Der Heidenau K60 Scout Reifen auf der Sertao ist für diesen Schlamm ganz klar nicht erste Wahl.
Jedenfalls hat die Sertao die Chance ergriffen sich mal wieder richtig einzusauen – dieses Privileg hat ja letztens meist nur das kleine nervöse Motorrad 🙂

verschlammt
vershlammt

Das Wetter klarte übrigens ab dem Mittag auf und bei Rückkehr auf der Burg war wieder eitel Sonnenschein.
Und der Grill war auch schon im Gange

Grill
Grill

Es gab dann noch `nen Vortag zu den Hintrgründen einer Rallye Dakar Teilnahme bevor der Abend wieder mit Live-Musik endet.

Bleiben noch Karte und Statistik für heute:

Karte
Karte
Statistk
Statistk