Sub Sahara Afrika – Tag 15 – Chirundu bis Nyinba

So einen gabs gestern schon auf dem Klo – heute in Groß am Zelt. Die Tarnung ist im Baum deutlich besser…

Insekt
Insekt

Heute geht es erstmal zu fünft die Leopard Hill Road entlang – das ist eine seit langem nicht mehr unterhaltener Weg über den Leopard Hill und nun eine Herausforderung für Enduro- und Geländewagenfahrer.
Vorbei erstmal an intensiver Landwirtschaft

Landwirtschaft
Landwirtschaft

kommen bald die erste Steigung. Die Tracks for Afrika Karte meint dazu `Serious 4 WD requird`. Das kann man unterscheiben.

Serious 4 WD requird
Serious 4 WD requird

Manche brachen etwas Anschub

Anschub
Anschub

Naturbelassener Weg

Naturbelassener Weg
Naturbelassener Weg
Naturbelassener Weg
Naturbelassener Weg

mit teilweise deutlichen Auswaschungen

Auswaschung
Auswaschung

Ich habe heute den Besenwagen gemacht und fahre guten Mutes um eine Kurve, als es aus dem Gestrüpp unter mir ruft. Mal anhalten und nachsehen. Da liegt doch ein Motorrad! Der Weg ist hinter dem Gras an der oberen rechten Bildecke

Da liegt ein Motorrad
Da liegt ein Motorrad

Siebzehn kleine Motorradfahrerlein fuhren durch Afrika. Einer fuhr den Hang hinunter
da warens nur noch sechzehn
Glück gehabt – nix passiert. Da warens weiter siebzehn.
Also den Rest der Gruppe zurück geholt zur Bergung

Bergung
Bergung

aber die tote BMW ist zu schwer für 4 Personen.

 zu schwer
zu schwer

Also fahr ich los um irgendwo ein Mobilfunknetz zu finden um Hilfe zu oranisieren. Ein Mobilfunknetz hab ich zwar nicht gefunden – aber einen Abschlepper

Abschlepper
Abschlepper

Namibier auf dem Weg vom Urlaub in Sambia zurück nach Hause. Man spricht deutsch mit niederländischem Akzent…

Aber als ich mit denen ankam, war die Sache mit Hilfe zweier kräftiger Waldarbeiter schon erledigt.

Waldarbeiter
Waldarbeiter

Es bewahrheitet sich mal wieder: Du bist in Afrika nie allein.
Im Nachhinhein haben wir da falsch reagiert – nämlich europäisch. Nächste Schritte geplant und versucht umzusetzen. Aber wir hätten den Afrikaner in und fragen sollen: Neben das abgestürzte Motorrad auf den Weg setzen und abwarten. Dann wären zwar bei den Waldarbeitern kein Seil da gewesen – man hätte etwas palavert – und dann wäre er namibische Geländewagen ja eh gekommen. Und wenn nicht, so kamen kurz danach noch zwei Geländewagen aus der anderen Richtung.
Auf der Leopard Hill Road gibt es übrigens ordentlich roten Staub

roter Staub
roter Staub

Es kommen dann noch 300km Asphaltetappe über die T4, kurz vor Sonnenuntergang geht es über die Brücke über den Luangwa

Brücke über den Luangwa
Brücke über den Luangwa

und dann ist der nächtliche Lagerplatz auch schon erreicht – heute mal wieder in freier Natur

Lagerplatz
Lagerplatz

Bleiben noch Karte und Statistik für heute

Karte
Karte
Statistik
Statistik

Sub Sahara Afrika – Tag 14 – Chirundu, Camp Breezers

Heute ist der 6. Dezember – daher Grüße zum Nikolaus

Grüße zum Nikolaus
Grüße zum Nikolaus

auch von den Gästen auf dem Klo

Gast auf dem Klo
Gast auf dem Klo

Das kleine nervöse Motorrad hat heute zum Frühstück einen neuen Luftfilter bekommen – ich denke, daß es damit bis zum Ende der Reise Glücklich ist.
Andere Motorräder bedürfen da mehr Liebe

mehr Liebe
mehr Liebe

Heute gehts im Motorboot über den Sambesi – die Nilpferde sind etwas fotoscheu.

Nilpferde
Nilpferde

Andere sind ohne Motorkraft im traditionellen Fortbewegungsmittel unterwegs:

traditionell
traditionell

Große Tiere am Ufer

Große Tiere
Große Tiere

und ein Elefantenbulle bei der Morgentoilette

Elefantenbulle
Elefantenbulle
Elefantenbulle
Elefantenbulle
Elefantenbulle
Elefantenbulle
Elefantenbulle
Elefantenbulle

Na – geht doch! Man muß nur Geduld mitbringen.

Geduld
Geduld

Man hätte heute noch zum versteinerten Wald wandern können – aber bei fast 40°C überlegt man sich jede Bewegung. Die Sonne brennte einem hier ab Mittag das Hirn weg…

Bleibt noch die Karte für heute

Karte
Karte

 

Sub Sahara Afrika – Tag 13 – Livingstone bis Chirunda

Heute steht eine lange Etappe an – fast 500km. Los gehts daher extra früh – 0730h bei 25°C – um die Kühle des Morgens zu nutzen.
Uns erwischt dann noch ein kurzer Gewitterschauer, bevor es dann den Rest des Tages Sonnig und warm bleibt.

Gewitterschauer
Gewitterschauer

Erstmal die Hauptstraße bis Choma, im dortigen Museum einen kleinen Snack (Fischfilet mit Pommes und Salat)

Snack
Snack

Dort gibts unter anderem diese Weihnachtskugeln zu bestaunen

Weihnachtskugel
Weihnachtskugel

mit denen – mehrere durch Ketten verbunden und von Raupenschleppern durchs Land gezogen – die Bäume vom Grund des durch den Kariba Damm (1957 – 1958) entstehenden Stausees gerodet wurden.
Von der Hauptstraße ab geht es ins auf einer Piste ins Hinterland

Piste ins Hinterland
Piste ins Hinterland

aber vorher Tanken nicht vergessen.

Tanken
Tanken

In leicht bergiger Landschaft ist man dann in Afrika

Afrika
Afrika
Afrika
Afrika

Pause unterm Baobab (Affenbrotbaum)

Pause unterm Baobab
Pause unterm Baobab

Nach ca.40 km Piste ist die zu Sambias goldenem Jubiläum erbaute neue Straße nach Chirunda erreicht (gebaut durch China Henan International Group). Da kommt man sich – was Landschaft, Streckenführung und Straßenqualität angeht vor wie im Sauerland. Nur die Temperatur passt nicht. 40°C hat man da eher nicht…

Im Dorf gibts die Woche Gesprächsstoff: Der große weiße Mann mit dem kaputten Fuß (für Peter gehts nun über Lusaka nach Hause 🙁 ).

Der große weiße Mann mit dem kaputten Fuß (
Der große weiße Mann mit dem kaputten Fuß

Achtzehn kleine Motorradfahrerlein führen durch Afrika. Einer fuhr in Sand hinein, da warens nur noch siebzehn.
Zum Abend im Camp (es wird hier früh dunkel) ein Blick über den Lower Sambesi

Lower Sambesi
Lower Sambesi

Bleiben noch Karte und Statistik für heute

Karte
Karte
Statistik
Statistik

Sub Sahara Afrika – Tag 12 – Livingstone

Heute ist Pausentag – Pool

Pool
Pool

und Bar

Bar
Bar

sind angesagt.
Nur die Versicherung für die folgenden Länder ist noch zu erledigen.
Morgens kommt der Versicherungsvertreter – die Benz-Pflicht besteht offenbar weltweit

Versicherungsvertreter
Versicherungsvertreter

Der soll uns die COMESA Vericherung für Malawi, Tanzania und Kenia ausstellen. Das ist sozusagen die Grüne Versicherungskarte für Afrika, nur in gelb. Man sollte ja meinen, daß das Ausfüllen eines Versicherungsformulars für einen Versicherungsmenchen kein Problem sein sollte – im Endeffekt hat es den ganzen Tag gedauert die 18 Versicherungsscheine auszustellen – und das auch nur unter massiver Mithilfe von Werners Vericherungsbüro…

Werners Vericherungsbüro
Werners Vericherungsbüro
Werners Vericherungsbüro
Werners Vericherungsbüro

Abends beim Blick von der Barterrasse

Blick von der Barterrasse
Blick von der Barterrasse

Sub Sahara Afrika – Tag 11 – Livingstone

Heute und morgen bleiben wir in Livingstone – also kein Grund zur Hektik.
Erstmal Waschtag

Waschtag
Waschtag

und in die Stadt – Geld holen und einkaufen. Der örtliche Supermarkt,

Supermarkt,
Supermarkt,

es weihnachtet sehr – bei 35°C ist Weihnachtsmusik und Deko doch etwas befremdlich…

es weihnachtet sehr
es weihnachtet sehr

Dann aber mal los zu den weltbekannten Victoria Wasserfällen. Eun guter Aussichtspunkt dafür ist die Brücke nach Zimbabwe – am Sambischen Zoll den Paß hnterlegen, dann kommt man auf die Brüke.
Und das sind sie, die Wasserfälle:

Victoria Wasserfall
Victoria Wasserfall

Man stelle sich über die gesamte Felskante herabstürzende Wassermassen und eine riesige Gischtwolke vor. Die Kamera und der Fotograf werden davon naß.
Der Wassersstand des Sambesi ist jetzt zum Ende der Trockenzeit sehr niedrig, so daß er kaum Wasser führt. Hier kann man erahnen, wie viel es wohl zu normalen Zeiten ist

Sambesi
Sambesi

Da lohnt auch eine angedachts Wildwasser-Rafting Tour nicht.
Stattdessen ab Nachmittag zu einer Sundowner Tour auf den Sambesi aufgebrochen. Da geht es einige Stunden auf einem Pontonboot bei gekühlten Getränken und frisch gegrilltem dem Sonnenuntergang auf dem Sambesi entgegen.
Wer schaut da so neugierig?

neugierig?
neugierig?

Der Sambesi ist übrigens nicht mein bevorzugtes Badegewässer, weil man ihn sich mit anderen Badegästen teilen muß

andere Badegäste
andere Badegäste
andere Badegäste
andere Badegäste

Der Sonnenuntergang war ein wenig sparsam, da zum Abend Wolken aufkamen

Sonnenuntergang
Sonnenuntergang

und später dann noch ein Gewitter. Es ist halt Ende der Trockenzeit – beginnende Regenzeit. Aber solange das nachts passiert, macht mir das nichts…

Bleiben noch Karte und Statistik für heute

Karte
Karte
Statistik
Statistik

Sub Sahara Afrika – Tag 10 – Chobe Nationalpark Game Drive

Über Mittag geht es Tiere gucken – nicht im Zoo, sondern im Chobe Nationalpark.
Häufig sind dort Impalas – sehr elegante Tiere

Impala
Impala
Impala
Impala
Impala
Impala

aber auch große Antilopen gibts zu sehen

große Antilope
große Antilope

Die Kleinen mühen sich mit dem Transport Ihrer Beute ab

Mistkäfer
Mistkäfer

Es geht durch Buschlandshaft

Buschlandshaft
Buschlandshaft

und hinter einer Kurve öffnet sich der Blick auf die Elefanten Badeanstalt

Elefanten
Elefanten

Wegen der Trockenzeit sind alle am Fluß versammelt für ein Schlammbad.

Elefanten
Elefanten
Elefanten
Elefanten
Elefanten
Elefanten
Elefanten
Elefanten
Elefanten
Elefanten
Elefanten
Elefanten

Haben die Elefanten noch was für uns übrig gelassen?

Karibu (?)
Karibu (?)

Wer stört beim Mittagsschlaf?

Löwen
Löwen
Löwen
Löwen

Buschige Hügel

Hügel
Hügel

Immer den Überblick behalten

Giraffe
Giraffe
Giraffe
Giraffe

Drüben sind die Blätter grüner

Giraffe
Giraffe

Die Safari durch den Nationalpark ist unbedingt empfehlenswert – denn man darf mit Motorrädern nicht in den Park – und will das auch nicht – und die Safarifahrer stehen untereinander in Funkkontakt so daß die wissen wo es grad was zu sehen gibt.
So nah – nämlich bis auf 2-3m – kommt man anders nicht an die Wildtiere ran, denn die nehmen die Autos nicht als Gefahr wahr.
Durchgeführt wuede das von Thebe River Safaris, Chobe, Botswana.
Wir hatten dabei aber auch großes Glück auf der 3-stündigen Tour eine so gute Auswahl zu erwischen – das geht wohl auch anders.
Kosten: 43 USD pro Person.

 

Sub Sahara Afrika – Tag 10 – Katima Mulilo (Namibia) über Chobe Park (Botswana) nach Livingston (Sambia)

Heute sollte es ein langer Tag werden – das konnte man zwar morgens noch nicht wissen, aber ahnen 🙂 .
Es geht erstmal noch 60km bis zur Botswanischen Grenze Ngoma Bridge. Ausreise aus Namibia geht schnell – Formular ausfüllen, Ausreisestempel in den Paß und rüber über die Brücke nach Botswana. Dort Stempel am Immigration abholen und Gebühren bezahlen: Road Permit, Insurance, Road Fund, zusammen 321 Pula, alles an einem Schalter mit Kreditkarte.
Fürs Motorrad ist hier noch nichts zu machen, da sowohl Namibia als auch Botswana zur Südafrikanischen Zollunion gehören.
Es geht auf der Hauptstraße durch den Chobe Nationalpark – und es gibt am Straßenrand schon einen ersten Vorgeschmack…

Zebras
Zebras

Zwischenhalt ist dann bei Thebe River Safaris zum Game Drive. Dazu im nächsten Eintrag mehr.

Nach kurzer Fahrt ist die Grenze nach Sambia erreicht. Die Ausreise aus Botswana geht problemlos, Ausreisestempel und das Carnet fürs Motorrad abstempeln sind schnell erledigt und es geht weiter zur „Fähre“ über den Sambesi

"Fähre" über den Sambesi
„Fähre“ über den Sambesi

Natürlich an den wartenden LKW vorbei. Der Grezübergang ist momentan angeblich nicht besonders stark frequentiert, daher für LKW nur zwei Tage Wartezeit.

"Fähre" über den Sambesi
„Fähre“ über den Sambesi

Anlegemanöver in Sambia nach kurzer Fahrt

Anlegemanöver in Sambia
Anlegemanöver in Sambia

und wir sind mitten in Afrika.
Der Erste Schritt zur Einreise in Sambia war noch einfach zu finden und ging schnell: Am Immigration Schalter ein Single Entry Visum in den Paß stempeln lassen für 50 USD (nur Cash, nur Scheine neue Serie).
Dann die Motorradeinfuhr – am ersten Schalter den Einreiseabschnitt auf der Rückseite stempeln lassen (wofür auch immer das gut sein sollte) und in einem anderen Gebäude die Vorderseite. Das kostet erfreulicherweise mal nichts. Jedenfalls wenn man die Kosten für den Helfer vernachlässigt, ohne den man die richtigen Schakter in den verstreuten Gebäuden nicht findet.
Weiter gehts mit Carbon Tax – 70 sambische Kwatcha (ca. 6 EUR) zu bezahlen an einem anderen Schalter. Keine Kreditkarten, keine anderen Währungen und man kann vorher auf Botswanischer Seite auch keine Kwatcha eintauschen. Natürlich gibts im Hafengelände auch keinen Geldautomaten oder eine halbwegs seriöse Wechselstube. Man muß also die Dienste eines fliegenden Geldwechslers in Anspruch nehmen. Das das im Widerspruch mit den überall hängenden Plakaten zur Korruptionsbekämpfung stehen könnte ist aber eine sehr eurozentrische Sicht 🙂 .
Aber auch der Schnritt ging noch in vertretbarer Zeit.
Weiter gehts zur Road Tax – zur Abwechslung mal wieder  nur USD, nur Cash. Dauert je Fahrzeg 20 Minuten, so daß man sich auf eine lange Wartezeit einstellen muß, wenn man nicht der Erste ist. Und wir waren nicht die ersten. Aber auch da gabs irgendwann bunt bestempeltes Papier für 20 USD…
Nächster Schritt wäre Local Tax gewesen – wieder in einer anderen Hütte. Aber es war inzwischen 17:30h und zum nahenden Feierabend wollten die die Zollhof leer haben. Also alle Motorräder raus durchs Tor – war dann plötzlich auch egal ob alle Stempel vorhanden sind oder nicht.
Nun noch der letzte Schritt: Local Insurance. Gibts in einem der ausgedienten Containerbüros vor dem Hafengelände. Aber es dauert die Formulare für unsere fünf Motorräder auszufüllen. Aber auch das ist irgendwann geschafft und es geht mit einbrechender Nacht auf die letzten 60km bis nach Livingston. Ich hatte ja sowas geahnt und dem kleinen nervösen Motorrad einen Zusatzscheinwerfer spendiert…

nach Livingston
nach Livingston

Mit ca. 3h für die Grenzformalitäten an Übergang Kazungula Ferry liegen wir wohl in normalen Bereich…
Das offenbar gewollte Organisationschaos ist jedenfalls keine Aushängeschild für Sambia. Das sind Namibia und Botswana deutlich weiter!

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Karte
Karte
Statistik
Statistik

Sub Sahara Afrika – Fazit Namibia

Noch sind die Eindrücke frisch – daher ein erstes schnelles Fazit zu dem ersten Land dieser Reise:

  • Ist das wirklich Afrika? Das Navi sagt ja – aber es hat so gar nichts mit der üblichen Vorstellung gemein. Zumindest solange man an der Küste bleibt. Das ist das ‚weiße‘ Namibia – und man fühlt sich eher wie in England oder Holland – nur viel besseres Wetter 🙂 .
  • Gerade Straßen mit großen, neuen Autos.
  • Es liegt kein Müll rum, alles sauber und ordentlich.
  • Gute Restarants und Lodges mit erstklassiger Verpflegung.
  • Gute Infrastruktur, einfaches Reiseland.
  • Viel Leerer – wo in Marokko immer mal einer an der Straße sitzt oder mitten in der Wüste auftaucht und einem Steine verkaufen will – so ist es hier wirklich über große Landstriche Menschenleer.
  • Das hat eine andere Klasse als Marokko – allerdings auch andere Preise. Während in Marokko selbst bessere Touristenhotels aussehen wie noch nicht ganz fertig gebaut aber schon wieder renovierungsbedürftig ist hier alles gut in Schuß – beinahe schon zu gut.
  • Benzin ca. 11,50 NAD/l, entspricht ca. 0,65 EUR/l

 

Sub Sahara Afrika – Tag 09 – Divanda bis Katima Mulilo (KTM)

Nachtrag vom gestrigen Campingplatz: Freiluft Toilette mit Blick in den Busch

Toilette
Toilette

und Dusche

Dusche
Dusche

Übrigens ist der Busch ganz schön laut – überall zirpt, pfeift und summt es.

Heute geht es die Straße B8 weiter auf Asphalt durch Buschland

Buschland
Buschland

und bis zum Ende des Caprivi-Zipfels.
Es wird wieder deutlich heiß – knappe 40°C. Zum Mittag in Kongola serviert der örtliche Supermarkt

Supermarkt
Supermarkt

gegrilltes Hähnchen aus der heißen Theke und kalte Sprite (alternativ auch warme Cola)

gegrilltes Hähnchen
gegrilltes Hähnchen

Es ist heute ein kurzer Tag, schnell steht das Zelt unter einem Mangobaum

Mangobaum
Mangobaum

mit Ausblick auf den Sambesi und Sambia am anderen Ufer.

Sambesi
Sambesi

Und dann ist es Zeit für einen Rock Shanty am Pool…

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Karte
Karte
Statistik
Statistik

Sub Sahara Afrika – Tag 08 – Grootfontein bis Divundu

Deko auf Roys Camp

Roys Camp
Roys Camp

und ein Gast zum Frühstück

Gast zum Frühstück
Gast zum Frühstück

Heute gibt es eine lange Etappe – fast aussschließlich auf der B8 entlang in den Anfang des Caprivi Zipfels hinein. Das geht kilometerlang geradeaus

geradeaus
geradeaus

Die BMW X entwickelt sich hoffentlich nicht zum Running Gag – die wollte jedenfalls nach kurzer Fahrt mal wieder den Vorderreifen repariert haben. Zum Glück bei 10°C geringerer Temperatur und im Schatten 🙂

BMW X
BMW X

Halbzeit ist heute in Rundu – die erste einigermaßen afriianische Stadt dieser Tour. Viel Verkehr, viele Menschen und Chaos. Tanken und nichts wie raus.
Nach kurzer Fahrt ist die Kaisosi Lodge direkt am Ufer des Okawango errecht

Kaisosi Lodge
Kaisosi Lodge

mit Blick über den Fluß nach Angola

Blick  nach Angola
Blick nach Angola

und das Abendessen spaziert noch in aller Seelenruhe über die Terrasse 🙂

Abendesse
Abendesse

Es ist dann noch eine ganze Ecke bis zum heutigen Camp, dem Ngepi Lodge Camping. Ist urig gemacht – vielleicht denke ich morgen früh an einige Fotos.
Der Zeltplatz liegt direkt am Ufer des Okawango

Okawango
Okawango

und es lassen sich die ersten Flußpferde auf dieser Reise beobachten. Aber nur im Fluß schwimmend – und da machen die nicht viel her.
Insgesamt wird es jetzt schon deutlich afrikanischer – Wild- und Nutztiere auf der Straße, viele Menschn zu Fuß unterwegs und zwischen die Häuser mischen sich Hütten in den verschiedensten Ausführungen.
Und lag bisher überhaupt kein Müll rum, so wird das jetzt lagsam mehr. Aber da stehen uns sicher noch andere Anblicke bevor.

Bleiben noch Karte und Statistik für heute

Karte
Karte
Statistik
Statistik